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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
			<link>https://www.tirol.gv.at/</link>
			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
			<docs>https://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
			
				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 00:02:16 +0200</pubDate>
			<lastBuildDate>Sat, 22 Aug 2026 00:02:16 +0200</lastBuildDate>
			
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				<guid isPermaLink="false">news-59302</guid>
				<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Genetische Bestätigung für Bärennachweis im Bezirk Landeck</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/genetische-bestaetigung-fuer-baerennachweis-im-bezirk-landeck/</link>
				<description>Totes Pony in Pfunds: Bär als Verursacher bestätigt</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="ef4065efa29db223e24c29449c9cb3f10"><span class="regierungsmitglied">Bisher in Tirol ausschließlich männliche Bären nachgewiesen</span></li></ul><p>Im Gemeindegebiet von Pfunds (Bezirk Landeck) wurde Anfang August ein totes Pony aufgefunden. Die Ergebnisse der genetischen Untersuchungen von Tupferproben, welche im Zuge der Begutachtung des Rissereignisses entnommen wurden, haben nun einen Bären als Verursacher bestätigt. Bereits im vergangenen Jahr konnte im Tiroler Oberland die Präsenz von mindestens einem Bärenindividuum bestätigt werden. Ob es sich bei dem nun nachgewiesenen Bären um dasselbe Individuum handelt, kann nach derzeitigem Kenntnisstand jedoch nicht bestätigt werden. Die Ergebnisse der sogenannten Genotypisierung, also der Bestimmung des Individuums, stehen derzeit noch aus.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Im heurigen Jahr bisher ein männliches Individuum genetisch nachgewiesen</span></p>
<p>Bisherige Ergebnisse von solchen genetischen Untersuchungen zeigen, dass 2025 und 2026 bislang ein männlicher Bär im Tiroler Oberland nachgewiesen werden konnte. Es handelt sich dabei um das Individuum mit der Bezeichnung „Tirol_05“. Dieses Individuum wurde auch im heurigen Jahr im Tiroler Oberland genetisch nachgewiesen. 2024 war derselbe Bär auch in Ried i. O. nachgewiesen worden. Ob das Tier zwischenzeitlich auch in der Schweiz oder in anderen Regionen genetisch erfasst wurde, lässt sich derzeit noch nicht beurteilen.&nbsp;</p>
<p>Im Jahr 2024 wurde im Gemeindegebiet Pfunds zudem ein weiteres Individuum mit der Bezeichnung „Tirol_04“ genetisch nachgewiesen. Es handelte sich dabei ebenfalls um ein männliches Individuum. Seitdem konnte dieser Bär in Tirol nicht mehr eindeutig genetisch identifiziert werden. Allerdings lagen wiederholt Proben vor, bei denen eine erfolgreiche Bestimmung des Individuums nicht möglich war.</p>
<p>Das Land Tirol steht weiterhin in engem Austausch mit der örtlichen Jägerschaft und den Gemeinden. Um die Situation vor Ort bestmöglich beurteilen zu können, wird die Bevölkerung auch weiterhin gebeten, allfällige Sichtungen und Beobachtungen der Behörde über das&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/meldung/sichtmeldung/" target="_blank">Sichtungsformular</a>&nbsp;auf der Website des Landes Tirol oder direkt an die zuständige Bezirkshauptmannschaft zu melden. Besonders wichtig für die fachliche Beurteilung ist Bildmaterial. Weitere Informationen finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/" target="_blank">www.tirol.gv.at/baer_wolf_luchs</a>.&nbsp;</p>
<p>Alle einlangenden Meldungen und Nachweise wurden und werden überprüft und haben bislang keine Hinweise darauf ergeben, dass sich ein Bär Menschen oder dem Siedlungsraum gezielt nähert. Eine Übersicht zu Nachweisen von Großen Beutegreifern in Tirol findet sich auf der&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/landwirtschaft-forstwirtschaft/agrar/rechtliche-bestimmungen-in-der-landwirtschaft/beutegreifer/nachweise/suchergebnisse/" target="_blank">Website des Landes</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59303</guid>
				<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:42:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Haslachgalerie in Kals offiziell eröffnet</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/haslachgalerie-in-kals-offiziell-eroeffnet/</link>
				<description>Mehr Sicherheit für Kalsertal und neue Radwegverbindung </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/d/1/csm_20260821_Haslachgalerie_02_9ee2fe822a.jpg" length="2081290" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1dced2488922f18d85da699b3a494075"><span class="regierungsmitglied">Neue Infrastruktur stärkt Verkehrs- und Versorgungssicherheit für Bevölkerung, Gäste und Einsatzkräfte</span></li><li data-list-item-id="ea4b7ca1973b80a68feb0cd8130bf5687"><span class="regierungsmitglied">200 Meter lange Galerie schützt die L 26 Kalser Straße im Bereich des Blasiskagrabens vor Lawinen</span></li><li data-list-item-id="e344d25419c02da4b0ab116248d35b4f1"><span class="regierungsmitglied">Nach Verkehrsfreigabe Ende 2025 wurden im Frühjahr und Sommer 2026 Radweg, Deckasphalt und abschließende Rekultivierungsarbeiten umgesetzt</span></li></ul><p>Mit der offiziellen Eröffnung der Haslachgalerie in Kals am Großglockner findet ein bedeutendes Infrastrukturprojekt für das Kalsertal seinen Abschluss. Die rund 200 Meter lange Schutzgalerie auf der L 26 Kalser Straße sichert den besonders lawinengefährdeten Straßenabschnitt im Bereich des Blasiskagrabens zwischen Oberpeischlach und Lesach. Bereits vor Beginn der Wintersaison 2025/26 konnte die Galerie für den Verkehr freigegeben werden. In den vergangenen Monaten wurden nun auch die abschließenden Arbeiten im gesamten Baulos – vom Radweg bis zur abschließenden Asphaltierung – fertiggestellt. Finanziert wurde das Projekt vom Land Tirol – die Baukosten beliefen sich auf rund 9,8 Millionen Euro.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Haslachgalerie haben wir eine dauerhafte Lösung für einen Straßenabschnitt geschaffen, der nach den schweren Unwettern und schneereichen Wintern der vergangenen Jahre zunehmend Naturgefahren ausgesetzt war. Eine sichere Erreichbarkeit ist für die Menschen im Kalsertal ebenso entscheidend wie für den Tourismus, die Wirtschaft und die Einsatzorganisationen. Mit dem Abschluss dieses Projekts setzen wir einen wichtigen Schritt für eine verlässliche Verkehrsinfrastruktur in Osttirol“, so LHStv<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Josef Geisler&nbsp;</span>anlässlich der Eröffnung.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Die Haslachgalerie gibt uns ein wesentliches Stück zusätzliche Sicherheit“</span></p>
<p>Auslöser für das Projekt waren insbesondere die Folgen des Sturmtiefs Vaia im Jahr 2018 und die darauffolgenden schneereichen Winter. Durch den Verlust der Schutzwirkung des Waldes hatte sich die Lawinengefährdung im Bereich des Blasiskagrabens deutlich erhöht. Die neue Galerie schützt die Landesstraße nun unmittelbar vor Lawineneinwirkungen. Ergänzt wird das Schutzbauwerk durch Lawinenleitdämme nördlich und südlich der Galerie.</p>
<p>Für die Gemeinde Kals am Großglockner bedeutet der Abschluss des Projekts vor allem mehr Verlässlichkeit im Alltag. „Eine sichere Straßenverbindung ist für unsere Gemeinde von zentraler Bedeutung. Sie betrifft den täglichen Weg zur Arbeit und zur Schule genauso wie die Erreichbarkeit für unsere Gäste oder die Zufahrt im medizinischen Notfall. Die Haslachgalerie gibt uns hier ein wesentliches Stück zusätzliche Sicherheit. Umso erfreulicher ist es, dass nun auch die abschließenden Arbeiten rund um das Bauwerk abgeschlossen sind“, hebt die Kalser Bürgermeisterin<span class="regierungsmitglied"> Erika Rogl&nbsp;</span>die Bedeutung der Haslachgalerie für die Gemeinde Kals am Großglockner hervor.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Radweg und abschließende Straßenbauarbeiten im Frühjahr und Sommer 2026</span></p>
<p>Nachdem die wesentlichen Arbeiten an der Galerie bereits innerhalb einer Bausaison abgeschlossen und die Straße noch 2025 für den Verkehr freigegeben werden konnte, konzentrierten sich die Arbeiten im Frühjahr und Sommer 2026 vor allem auf die Bereiche außerhalb des Schutzbauwerks. Ein Schwerpunkt lag auf der Herstellung des neuen Radwegs im Bereich der bisherigen Straßentrasse. Darüber hinaus wurde im gesamten Baulos die abschließende Asphaltschicht aufgebracht. Ebenso erfolgten die Rekultivierung der beanspruchten Flächen sowie die landschaftliche Einbindung des Bauwerks.</p>
<p>Im Bereich des Blasiskagrabenbachs wurde zudem das Gerinne neu hergestellt. Im Kreuzungsbereich mit dem Radweg wurde eine Furt ausgeführt, die sowohl den wasserbaulichen Anforderungen als auch der neuen Radwegführung Rechnung trägt.</p>
<p>Landesbaudirektor&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Christian Molzer&nbsp;</span>erläutert: „Bei einem Projekt dieser Größenordnung endet die Arbeit nicht mit der Verkehrsfreigabe der Galerie. Im Frühjahr und Sommer ging es darum, sämtliche Außenbereiche fertigzustellen, die endgültige Fahrbahnoberfläche herzustellen und das gesamte Baulos sauber in den Bestand und in die Umgebung einzubinden. Mit dem Radweg und den abschließenden Rekultivierungsmaßnahmen ist das Projekt nun gesamthaft abgeschlossen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bauablauf ermöglichte frühzeitige Verkehrsfreigabe</span></p>
<p>Bereits die Hauptbauphase war schneller als ursprünglich vorgesehen verlaufen. Ein niederschlagsarmer Winter hatte einen frühen Baustart ermöglicht. Gleichzeitig konnten Erdarbeiten, Spezialtiefbau und Betonbau eng aufeinander abgestimmt werden. Dadurch war es möglich, die wesentlichen Arbeiten an der 200 Meter langen Galerie innerhalb einer einzigen Bausaison umzusetzen und das Bauwerk bereits vor dem Winter 2025/2026 für den Verkehr zu öffnen. Auch während der Bauphase blieb die L 26 Kalser Straße weitgehend befahrbar. Verkehrsbehinderungen konnten auf einzelne Bauabschnitte und zeitlich begrenzte einspurige Führungen reduziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Johannes Nemmert</span>, Leiter des Baubezirksamts Lienz, betont: „Die Herausforderung bestand darin, ein technisch anspruchsvolles Schutzbauwerk zu errichten und gleichzeitig die Verkehrsverbindung nach Kals möglichst durchgehend aufrechtzuerhalten. Das ist dank einer sehr guten Abstimmung aller Beteiligten gelungen. Mit der Fertigstellung des Radwegs, der Deckschicht und der Arbeiten am Blasiskagrabenbach können wir heute ein vollständig abgeschlossenes und funktionierendes Gesamtprojekt übergeben.“&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 13:59:28 +0200</pubDate>
				
				<title>L 273 Villgratentalstraße: Sperre aufgrund dringend notwendiger Forstarbeiten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/l-273-villgratentalstrasse-sperre-aufgrund-dringend-notwendiger-forstarbeiten/</link>
				<description>Sperre von 24. August, bis 30. September 2026 jeweils von 7.40 bis 17.30 Uhr</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="edc5addfed99fe1471fa39356101b2435"><span class="regierungsmitglied">Zwischen 8.30 und 17.30 Uhr: im Stundentakt jeweils zehnminütige Öffnung der Straße</span></li><li class="ck-list-marker-bold" data-list-item-id="eb69f635295ae5e7da0c7e93c9fbab249"><span class="regierungsmitglied">Busverbindung ins Villgratental nicht beeinträchtigt</span></li></ul><p>Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit müssen entlang der L 273 Villgratentalstraße wichtige Forstarbeiten durchgeführt werden. Es kommt zu Verkehrseinschränkungen: Konkret muss die L 273 Villgratentalstraße zwischen Heinfels und Außervillgraten von Montag, 24. August, bis Mittwoch, 30. September 2026, jeweils von 7.40 bis 17.30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Zwischen 8.30 und 17.30 Uhr kann die Straße im Stundentakt (jeweils zur halben Stunde, 8.30 Uhr, 9.30 Uhr, etc.) jeweils für zehn Minuten für den Verkehr freigegeben werden. Eine Umfahrung ist nicht möglich. Die Busverbindung in das Villgratental ist von der Sperre nicht betroffen – der Bus kann durch die zehnminütigen Verkehrsfreigaben uneingeschränkt verkehren.&nbsp;</p>
<p>„Der Wald im unmittelbaren Umfeld zur Straße ist in den vergangenen Jahren stark vom Borkenkäfer befallen worden. Geschwächte Bäume könnten umfallen und auf die Straße stürzen. Wir müssen sie daher entnehmen, um die Verkehrssicherheit aufrecht zu erhalten und auch, um diesen wichtigen Schutzwald möglichst schnell wiederbewalden zu können“,&nbsp;erklärt Bezirksforstinspektor <span class="regierungsmitglied">Hubert Sint.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Entlastung für Tirols Gemeinden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/entlastung-fuer-tirols-gemeinden/</link>
				<description>Bund und Land einigen sich auf neue Kostenregelung für Verkehrsstationen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0be0a4bd2e44bbfeb0d5091a5db53216"><span class="regierungsmitglied">Bund und Land Tirol sorgen für finanzielle Entlastung für Tiroler Gemeinden mit ÖBB-Bahnhaltestellen</span></li><li data-list-item-id="e1a56c6e3435a8b5d0e74e4be4223d45f"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und ÖBB-Infrastruktur AG haben dafür ein Übereinkommen abgeschlossen</span></li><li data-list-item-id="ea3a0c71bd1fa62e99e284b857eadc6f3"><span class="regierungsmitglied">Land leistet Einmalzahlung von über 1,36 Millionen Euro an ÖBB: Wartung und Instandhaltung wird ab 2027 dauerhaft von ÖBB Infrastruktur AG übernommen</span></li><li data-list-item-id="e568cd93cd408694f8f845b4e82433c6c"><span class="regierungsmitglied">Kostenanteil und Sachleistungen bei Instandhaltung von Personenaufzügen und WC-Anlagen sowie für Winterdienst und Grünschnitt an ÖBB-Bahnhaltestellen für Gemeinden entfallen künftig</span></li></ul><p>Ab 1. Jänner 2027 sind Tiroler Gemeinden von der vertraglichen Pflicht befreit, sich um die Wartung und Instandhaltung an ihren ÖBB-Bahnhöfen zu kümmern: Personenaufzüge, WC-Anlagen, Winterdienst und Grünschnitt im Zugangsbereich der Bahnsteige gehen künftig zur Gänze in die Verantwortung der ÖBB-Infrastruktur AG (ÖBB Infra) über, Gemeinden müssen hier künftig keine Arbeiten mehr umsetzen. Möglich macht das ein neues Übereinkommen, auf das sich der Bund und das Land Tirol nach intensiven Verhandlungen geeinigt haben. Das Land zahlt dafür einen einmaligen Pauschalbetrag von 1,36 Millionen Euro an die ÖBB Infra. Den Großteil der finanziellen Belastung übernimmt der Bund.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">„Die Einigung wird die Gemeinden und Städte spürbar entlasten und schafft klare Zuständigkeiten. Gemeinsam mit den Ländern und der ÖBB-Infrastruktur haben wir eine nachvollziehbare und nachhaltige Aufteilung der Verantwortung geschaffen, die in Zukunft einfachere Prozesse und mehr finanziellen Spielraum bringt. Das ist gelebte Solidarität zwischen Bund, Ländern und Gemeinden“, betont Bundesminister </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Peter Hanke</span><span lang="DE" dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p>Grundlage ist eine bundesweite Neuregelung, die seit 2025 für neu eröffnete Bahnhöfe gilt: Sie sieht vor, dass die ÖBB Infra laufende Betriebs- und Instandhaltungsleistungen selbst übernimmt, statt sie an die jeweilige Standortgemeinde des Bahnhalts zu übertragen. „Wir entlasten die Gemeinden. Mit dem nun vorliegenden Übereinkommen sorgt das Land Tirol dafür, dass auch jene Gemeinden gleichgestellt werden, deren Verkehrsstationen bereits vor 2025 in Betrieb genommen wurden und wo vertragliche Verpflichtungen für die Kommunen aktuell noch gelten“, betont Finanz- und Gemeindereferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Dies betrifft beispielsweise die Verkehrsstationen Schwaz, Fritzens-Wattens, Rum, Innsbruck Messe, Kirchberg in Tirol, Telfs-Pfaffenhofen und Lienz. Für viele Gemeinden war die Instandhaltung von Aufzügen und WC-Anlagen sowie der Winterdienst zuletzt zu einer spürbaren finanziellen und organisatorischen Belastung geworden – zumal die Bahnhöfe längst nicht mehr nur von der eigenen Bevölkerung, sondern auch von Pendlerinnen und Pendlern aus den Umlandgemeinden genutzt werden.&nbsp;</p>
<p>„Diese Vereinbarung ist ein großer Schritt zu einer nachhaltigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs. Mit der zunehmenden Barrierefreiheit der Bahnhöfe und erfreulicherweise immer mehr Fahrgästen, sind auch die Tiroler Gemeinden finanziell stärker gefordert. Das kann die Gemeindebudgets durchaus belasten und war auch bei den Verhandlungen zum Umbau von Bahnhaltestellen immer wieder ein Kritikpunkt aus den Gemeinden. Durch die neue Generalverantwortlichkeit ist ein einheitlicher Standard für alle Haltestationen gewährleistet und es werden Synergien genutzt. Ab 1. Jänner 2027 übernehmen die ÖBB die Betreuungs- und Instandhaltungsleistungen sämtlicher Verkehrsstationen im Bundesland Tirol“, freut sich Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.&nbsp;</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Höhe der Ausgleichszahlung wurde auf Basis der tatsächlichen Kosten von repräsentativen Bahnhalten im Zeitraum von 2020 bis 2025 berechnet. Nicht Teil des Übereinkommens sind Betrieb und Instandhaltung von Anlagen im unmittelbaren Umfeld der Bahnhöfe, etwa P+R- und B+R-Anlagen – diese bleiben weiterhin gesondert geregelt.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 18:00:01 +0200</pubDate>
				
				<title>Gewässermonitoring Ötztaler Ache</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gewaessermonitoring-oetztaler-ache/</link>
				<description>Vorsorgliche Maßnahmen aufgrund möglicher bakterieller Belastung des Gewässers aufgrund anhaltender Ausnahmesituation</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea8d348f97a4391c72667772de3fe014b"><span class="regierungsmitglied">Aktuellste Untersuchungsergebnisse geben Hinweise auf erhöhte bakterielle Belastung in der Ötztaler Ache</span></li><li data-list-item-id="ed78392d92808ef189f1515402715ca75"><span class="regierungsmitglied">BH Imst ordnet vorsorglich Schifffahrtsverbot und damit bspw. Verbot von Rafting auf Ötztaler Ache an</span></li><li data-list-item-id="e7c4857d4e2945c97090179ec56da78d9"><span class="regierungsmitglied">Keine Auswirkungen auf Trinkwasser zu erwarten&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e2f8d9af356b11b7fb63c296fda63dcb6"><span class="regierungsmitglied">Weitere Parameter des Gewässermonitorings sind unauffällig</span></li><li data-list-item-id="e7158804f962c17938b25192300719ed3"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Gewässermonitoring wird weitergeführt</span></li></ul><p>Nach dem Ausfall der Kläranlage in der Gemeinde Sölden&nbsp;vor drei Wochen und der anhaltenden Ausnahmesituation&nbsp;aufgrund einer Mure und der in dieser Ausnahmesituation notwendigen und vonseiten der Gemeinde beantragten provisorischen Abwassereinleitung in die Ötztaler Ache führt das Land Tirol laufend ein umfassendes Gewässermonitoring durch und intensiviert die Untersuchungen. Seit Mitte der Woche liegen gewässerökologische Messergebnisse der Wasserproben aus der Ache vor. „Die Auswertung dieser entnommenen Proben ergab aus wasserwirtschaftlicher Sicht nach wie vor keinen&nbsp;Hinweis auf eine kritische Belastung“, erklärt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Markus Federspiel</span>, Vorstand der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes. Die detaillierten Ergebnisse aller Untersuchungen werden laufend transparent auf der Website des Landes unter&nbsp;<a href="http://www.tirol.gv.at/monitoringoetztalerache" target="_blank">www.tirol.gv.at/monitoringoetztalerache</a> veröffentlicht.&nbsp;</p>
<p>Aufgrund der im Gemeindegebiet von Sölden seit Ende Juli anhaltenden Einleitung des Abwassers in die Ötztaler Ache wurden in einem zusätzlichen Schritt und für ein noch detaillierteres Bild weitere, bei Standarduntersuchungen normalerweise nicht beinhaltete, mikrobiologische Parameter in die Untersuchung mitaufgenommen.&nbsp;</p>
<p>Die Laborergebnisse dieser Beprobung liegen noch nicht vollständig vor. Erste Teilergebnisse, die seit heute, Donnerstag vorliegen, deuten jedoch auf eine erhöhte bakterielle Belastung hin. Um mögliche gesundheitliche Auswirkungen auszuschließen, ordnet die Bezirkshauptmannschaft Imst vorsorglich bis auf weiteres ein Schifffahrtsverbot auf der Ötztaler Ache&nbsp;von der „Brandachbrücke“ talauswärts&nbsp;bis zu deren Mündung an. Dieses Verbot beinhaltet insbesondere das Rafting bzw. Kanufahren.</p>
<p>„Wir haben noch keine endgültigen Ergebnisse der zusätzlich durchgeführten mikrobiologischen Untersuchung. Aktuell liegen nur erste Probeauswertungen vor, die&nbsp;aufgrund der anhaltenden Ausnahmesituation&nbsp;erhöhte Keimzahlen vorweisen. Diese mögliche bakterielle Belastung ist ernst zu nehmen“, erklärt&nbsp;Gesundheitsdirektorin <span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span> und führt weiter aus:&nbsp;„Auswirkungen auf das Trinkwasser der Region sind nach aktuellem Kenntnisstand wie bereits in den vergangenen Wochen kommuniziert nicht zu erwarten. Baden und Wassersport in der Ache und die damit verbundene Gefahr des Schluckens bzw. Einatmens von Wasser könnten nach den nun vorliegenden Teilergebnissen der zusätzlichen Untersuchung jedoch Auswirkungen auf die Gesundheit haben.&nbsp;Dies gilt besonders für Kinder, Menschen mit geschwächtem Immunsystem, ältere Menschen und Schwangere.&nbsp;Daher soll in der Ötztaler Ache aktuell nicht gebadet oder Wassersport betrieben werden.&nbsp;Auch Hunde und andere Haustiere sollten nicht ins Gewässer gelassen werden bzw. daraus trinken. Bei Kontakt mit dem Wasser wird eine anschließende gründliche Reinigung der betroffenen Körperregionen und der betroffenen Kleidung sowie das sorgfältige Waschen der Hände mit Seife empfohlen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Trinkwasserversorgung nicht betroffen&nbsp;</span></p>
<p>Das Trinkwasser im Ötztal kommt mehrheitlich aus höher gelegenen Quellen. Diese werden nicht von der Ötztaler Ache beeinflusst. Im Bereich der Ötztaler Ache befinden sich einzelne Trinkwasserbrunnen. Aufgrund der Tiefe der Entnahme aus dem Grundwasser ist eine Beeinflussung der Brunnen durch die Ache nach derzeitigem Kenntnisstand nicht zu erwarten. Das Wasser in der Ötztaler Ache unterscheidet sich deutlich von den Brunnenwässern.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Gewässermonitoring&nbsp;</span></p>
<p>Für das umfassende Gewässermonitoring an der Ötztaler Ache werden seit Anfang August einmal pro Woche an vier unterschiedlichen Stellen oberhalb und unterhalb der Kläranlage Sölden Proben an der Ötztaler Ache sowie zusätzlich aus dem Inn genommen. Die Proben werden hinsichtlich der relevanten physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Parameter untersucht. Hauptaugenmerk liegt dabei auf physikalischen, chemischen und mikrobiologischen Parametern. Auch in den kommenden Wochen wird das Gewässermonitoring fortgesetzt, um die Entwicklung an der Ache engmaschig zu beobachten.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Keine gewässerökologischen Auffälligkeiten – auch im langjährigen Vergleich – bei weiteren Parametern</span></p>
<p>Die mögliche bakterielle Belastung ist ernst zu nehmen. Darüber hinaus ergeben die Untersuchungsergebnisse bisher keine weiteren Auffälligkeiten bzw. eine gewässerökologisch kritische Belastung der Ache. Auch hinsichtlich sichtbarer Beeinträchtigungen des Gewässers – etwa mögliche Schaumentwicklung – konnten keine Auffälligkeiten festgestellt werden. „Schließlich haben wir die Ergebnisse der aktuellen Proben auch mit Messungen aus den vergangenen Jahren verglichen. Auch im Vergleich mit diesen langjährigen Untersuchungsergebnissen zeigen die aktuellen Messungen keine gewässerökologischen Auffälligkeiten“, so Federspiel.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Hohe Wasserführung der Ache führt zur Verdünnung</span></p>
<p>Direkt unterhalb der Abwassereinleitung konnte eine erhöhte Konzentration an Nährstoffen in der Ötztaler Ache festgestellt werden. Diese nimmt jedoch flussabwärts stark ab. Ausschlaggebend dafür ist insbesondere die derzeit sehr hohe Wasserführung der Ache und die damit verbundene starke Verdünnung und Durchmischung. „Geschätzt entsteht pro Tag eine Abwassermenge von rund 4.000 bis 6.000 Kubikmeter, die in die Ache fließt. Im Bereich Sölden führt die Ache rund 35 Kubikmeter Wasser pro Sekunde im Tagesmittel. Damit verdünnt sich das Abwasser in der Ache mit dem Faktor von rund 500 bis 700“, so Federspiel.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">100.000 Kubikmeter Schlamm und Geröll</span></p>
<p>Grund für die aktuelle Abwassereinleitung in die Ötztaler Ache ist die zerstörte Kläranlage. Eine Mure hatte die Kläranlage in Sölden Ende Juli getroffen. Rund 100.000 Kubikmeter Schlamm und Geröll – der Inhalt von rund 40 olympischen Schwimmbecken – verlegten die Anlage. Seither sind unter anderem Kräfte der lokalen Feuerwehren, des Bundesheeres, des Landes Tirol sowie freiwillige HelferInnen mit den Aufräum-, Reparatur- und Instandsetzungsarbeiten beschäftigt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 12:31:49 +0200</pubDate>
				
				<title>Land Tirol investiert rund fünf Millionen Euro in Fuhrpark </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/fuer-tirols-strassen-land-tirol-investiert-rund-fuenf-millionen-euro-in-fuhrpark/</link>
				<description>Rund fünf Millionen Euro fließen 2026 in Fahrzeuge und Anbaugeräte für Straßenerhaltung sowie in den allgemeinen Fuhrpark des Landes</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e57045ad471c4b88caff0ab0f6ae7941e"><span class="regierungsmitglied">Ausstattung für Erhaltungs-, Wartungs- und Winterdienstarbeiten sowie Unwettereinsätze&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eff0180ba57cef7b48d235f6c8d4d1c50"><span class="regierungsmitglied">Investitionen in allen fünf Baubezirksämter und die dort angesiedelten Straßenmeistereien</span></li></ul><p>Ob in Haiming, Zams, Ried i. O., Vomp, Zirl, Matrei a. B., Zell am Ziller, St. Johann, Wörgl, Kufstein, Leisach, Matrei i. O., Reutte oder Stanzach: 376 MitarbeiterInnen der 14 Tiroler Straßenmeistereien sind das ganze Jahr über im Einsatz, um 2.234 Kilometer Landesstraßen sicher und befahrbar zu halten – bei Schneefall und Glatteis ebenso wie bei Murenabgängen oder notwendigen Instandhaltungsarbeiten. Dafür braucht es neben Erfahrung und eingespielten Abläufen vor allem einen leistungsfähigen Fuhr- und Gerätepark, der für unterschiedlichste Einsätze gerüstet ist. Das Land Tirol investiert deshalb allein im Jahr 2026 rund 3,84 Millionen Euro in die Anschaffung von 21 Großfahrzeugen samt Anbaugeräten für die Straßenerhaltung und weitere rund 1,13 Millionen Euro in 36 Pkw und Anhänger für den allgemeinen Fuhrpark.</p>
<p>„Die Straßenmeistereien sind für Tirols Landesstraßen unerlässlich. Das zeigt sich im täglichen Erhaltungsbetrieb ebenso wie bei einem Wintereinbruch oder nach einem Unwetter, wie erst kürzlich bei den Murenabgängen im Pitztal. Die Arbeit der Straßenmeistereien verlangt viel Einsatz und Erfahrung, aber auch Fahrzeuge und Geräte, die zuverlässig funktionieren. Mit den Investitionen adaptieren und erneuern wir den Fuhrpark gezielt und stellen damit sicher, dass die Straßenmeistereien auch für künftige Anforderungen gut aufgestellt sind“, so der für die Fahrzeug- und Maschinenlogistik des Landes zuständige LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gut ausgestattet für Straße und Winterdienst</span></p>
<p>Der größte Teil der Investitionen fließt in den Fuhrpark der Straßenerhaltung. Rund 3,84 Millionen Euro werden für Großfahrzeuge samt Anbaugeräten bereitgestellt, die unter anderem bei Erhaltungs-, Wartungs- und Winterdienstarbeiten zum Einsatz kommen. Wie wichtig eine gut ausgestattete Straßenerhaltung besonders im Winter ist, zeigt außerdem der Streusalzbedarf: In einer durchschnittlichen Saison werden in Tirol rund 25.200 Tonnen benötigt.</p>
<p>Weitere 1,13 Millionen Euro fließen in die Erneuerung des Landesfuhrparks – konkret in 36 Pkw und Anhänger, die als Dienstfahrzeuge in verschiedenen Organisationseinheiten eingesetzt werden. Bei der Erneuerung der Pkw-Flotte wird dabei besonderes Augenmerk auf den Umstieg auf E-Mobilität und damit auf nachhaltige Antriebsformen gelegt. Damit wird der Fuhrpark Schritt für Schritt erneuert und an die unterschiedlichen Anforderungen der Landesverwaltung angepasst.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Aufschlüsselung der Investitionen 2026</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gesamtinvestition Straßenerhaltung in der Höhe von 3,84 Millionen Euro auf die Baubezirksämter (inkl. Straßenmeistereien) verteilt:</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6a68f9bd7730fd7a174b1a15c7640ba3"><span class="regierungsmitglied">Baubezirksamt (BBA) Innsbruck</span><span> (Straßenmeistereien Vomp, Zirl, Matrei am Brenner und Zell am Ziller): rund 1,39 Millionen Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eed4bc95efe74e966a0614eb34eb82a9c"><span class="regierungsmitglied">BBA Kufstein</span><span> (Straßenmeistereien St. Johann, Wörgl und Kufstein): rund 649.000 Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e070bc61b922ab093f7b78b635f2dfcf0"><span class="regierungsmitglied">BBA Imst</span><span> (Straßenmeistereien Haiming, Zams, Ried im Oberinntal): rund 489.000 Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e99106c492b351d648d7eadf0f8ada93e"><span class="regierungsmitglied">BBA Reutte</span><span> (Straßenmeistereien Reutte und Stanzach): rund 126.000 Euro&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="efe9f30f63eeb915587f7dd77ec785a3d"><span class="regierungsmitglied">BBA Lienz</span> (Straßenmeistereien Leisach und Matrei in Osttirol): rund 1,18 Millionen Euro</li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:28:16 +0200</pubDate>
				
				<title>Frauengesundheitsstraße tourt durch Tirol</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/weil-frauengesundheit-nicht-nur-frauensache-ist/</link>
				<description>Von Oktober bis November macht das kostenlose Informations- und Beratungsangebot des Landes Tirol Halt in allen Tiroler Bezirken.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
					<category>TopNews - Gesundheit &amp; Vorsorge/Frauengesundheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 11:22:36 +0200</pubDate>
				
				<title>Weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/weil-frauengesundheit-nicht-nur-frauensache-ist/</link>
				<description>Frauengesundheitsstraßen starten im Oktober</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e636a36b6dc1657bc8317ad25c6a5b430"><span class="regierungsmitglied">Informations- und Beratungsangebot zur Frauengesundheit kommt in alle Tiroler Bezirke</span></li><li data-list-item-id="ea70fab2e6cd45573930062fe54288d38"><span class="regierungsmitglied">Vielseitiges Programm mit kostenlosen Beratungen und Gesundheitschecks</span></li><li data-list-item-id="e79474bb8367d8329128324e34669166c"><span class="regierungsmitglied">Alle Termine und Informationen unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</span></a></li></ul><p>Der Herbst steht heuer ganz im Zeichen der Frauengesundheit: Von Anfang Oktober bis Ende November macht das kostenlose Informations- und Beratungsangebot des Landes Tirol Halt in allen Tiroler Bezirken. BesucherInnen erwarten Informationen und persönlichen Beratungen zu Themen wie Endometriose, Menopause, Herzgesundheit sowie psychischer und sexueller Gesundheit. Darüber hinaus werden auch kostenlose Gesundheitschecks für Frauen wie Blutdruckmessungen oder ernährungsmedizinische Beratungen angeboten. Ziel ist es, Frauengesundheit sichtbar zu machen, die Gesundheitskompetenz zu stärken und auf bestehende Unterstützungsangebote aufmerksam zu machen.</p>
<p>„Frauengesundheit geht uns alle an. Dennoch werden frauenspezifische Gesundheitsthemen oft zu wenig wahrgenommen und Erkrankungen oder Beschwerden von Frauen noch immer zu spät erkannt oder unterschätzt. Mit den Frauengesundheitsstraßen schaffen wir in allen Regionen Tirols mehr Bewusstsein für Themen wie Endometriose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen, psychische Belastungen rund um die Geburt oder die Wechseljahre. Frauengesundheit verdient mehr Aufmerksamkeit – weil Frauengesundheit nicht nur Frauensache ist“, betont Gesundheitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p>Frauenlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span> ergänzt: „Frauen haben in unterschiedlichen Lebensphasen unterschiedliche gesundheitliche Bedürfnisse und erleben viele Erkrankungen mit anderen Symptomen und Krankheitsverläufen als Männer. Umso wichtiger ist es, Frauengesundheit und Gendermedizin in der Gesundheitsversorgung stärker einzubinden. Mit den Frauengesundheitsstraßen setzen wir einen wichtigen Schritt in der Aufklärung, indem wir frauenspezifische Gesundheitsthemen und kostenlose Beratungsangebote in alle Tiroler Bezirke und damit direkt zu den Frauen vor Ort bringen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kostenloses Angebot mit ExpertInnen vor Ort</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen bieten an interaktiven Stationen die Möglichkeit, mit ExpertInnen ins Gespräch zu kommen und kostenlose Gesundheitsangebote direkt vor Ort zu nutzen. Dazu zählen unter anderem Blutdruckmessungen, EKG- und BIA-Messungen (Messung der Herzfunktion und der Körperzusammensetzung) sowie Lipoprotein(a)-Messungen (Einschätzung des Risikos für Gefäßverkalkung, Herzinfarkt und Schlaganfall). Darüber hinaus gibt es Beratungen zu Endometriose, Menopause sowie Gesundheit vor, während und nach der Schwangerschaft, Informationen der First Love Ambulanz zu Zyklus, Verhütung und sexuell übertragbaren Infektionen, Beratungen zur psychischen Gesundheit, ernährungsmedizinische Beratungen sowie Informationen und die Möglichkeit zur Probenentnahme für die Stammzellenspende.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine der Frauengesundheitsstraßen 2026</span></p>
<p>Die Frauengesundheitsstraßen finden an folgenden Terminen und Örtlichkeiten jeweils zwischen 10 und 15 Uhr statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed5e7c650797d7969299921d9caa455f5"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: </span>3. Oktober 2026, Wirtschaftskammer Reutte</li><li data-list-item-id="e0ff389c4c672be7fd4ce255b50b26e98"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: </span>7. Oktober 2026, Johannesplatz Lienz</li><li data-list-item-id="ef53db2bf3989048a6af19a0cd70359a1"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein:</span> 8. Oktober 2026, Inntalcenter Kufstein</li><li data-list-item-id="e8aed3cae0e7cf9a1cbfc024e9118e99c"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: </span>16. Oktober 2026, Inntalcenter Telfs</li><li data-list-item-id="e81da9f1f3692395774551343586bb9db"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: </span>22. Oktober 2026, Kaisersaal St. Johann in Tirol</li><li data-list-item-id="e0c129464b027ab5a4aaabc04cffe8918"><span class="regierungsmitglied">Stadt Innsbruck:</span> 26. Oktober 2026, Landhaus 1 (Tag der offenen Tür von <span class="regierungsmitglied">10 bis 17 Uhr</span>)</li><li data-list-item-id="ea17bc0785c4a12542a163750c6b20764"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz:</span> 11. November 2026, Stadtgalerien Schwaz</li><li data-list-item-id="e0c881abf004edd6476a77dce03f0aa24"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: </span>12. November 2026, FMZ Imst</li><li data-list-item-id="ee34851950f92d2803b084100af701de0"><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: </span>20. November 2026, Altes Kino Landeck (Start bereits <span class="regierungsmitglied">ab 9 Uhr</span>)</li></ul><p>Alle Termine sowie weitere Informationen, Angebote und Veranstaltungen zur Frauengesundheit finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesundheit-vorsorge/frauengesundheit/">www.tirol.gv.at/frauengesundheit</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59281</guid>
				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 10:22:41 +0200</pubDate>
				
				<title>Hydro Online: Tirols Gewässer jederzeit im Blick</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/hydro-online-tirols-gewaesser-jederzeit-im-blick/</link>
				<description>Messdaten zu Wasserständen, Niederschlag, Grundwasserstand und weiteren hydrologischen Kennwerten</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6062554f476be9a16437523e32d38422"><span class="regierungsmitglied">Verlässliche Informationen für die Bevölkerung –&nbsp;gerade bei Hochwassergefahr und starken Niederschlägen</span></li><li data-list-item-id="e1235759f37414f907ab1d16c9646bc8b"><span class="regierungsmitglied">Neu 2026: Niederwasserklassifizierung und Wassertemperaturen von Seen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e318347e7fec247923bbb8f2d3285ff5a"><span class="regierungsmitglied">Rund 900 Messstellen in ganz Tirol bilden Grundlage für verlässliche Informationen</span></li></ul><p>Wie hoch steht der Inn? Wie viel Niederschlag ist in einer Region gefallen? Und wie entwickelt sich die Situation an Tirols Bächen und Flüssen? Antworten auf diese Fragen liefert seit 2013 die Anwendung „Hydro Online“ des Hydrographischen Dienstes des Landes Tirol. Über eine interaktive Kartendarstellung können aktuelle Messwerte – von Pegelständen bis hin zur Wassertemperatur – aus ganz Tirol einfach und kostenlos abgerufen werden. Die Anwendung ist ohne Registrierung unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at?mail=9478&amp;aC=a53eb0d4&amp;jumpurl=0" target="_blank">hydro.tirol.gv.at</a> sowie über die Land Tirol App erreichbar.</p>
<p>„Mit Hydro Online stellen wir den Tirolerinnen und Tirolern einen modernen und leicht zugänglichen Informationsservice zur Verfügung. Gerade bei intensiven Niederschlägen oder einer möglichen Hochwasserentwicklung ist es wichtig, die Situation an den Gewässern im Blick behalten zu können. Transparente und rasch verfügbare Daten schaffen Orientierung und tragen dazu bei, Gefahren besser einzuschätzen. Gleichzeitig zeigen sie, wie viel laufende Arbeit und technische Infrastruktur hinter dem Schutz unseres Lebensraums stehen“, betont LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p>Hydro Online ergänzt dabei die offiziellen Warnungen und Lageinformationen der zuständigen Behörden. Bei Hochwasserereignissen können BürgerInnen die Entwicklung der Wasserstände an den verfügbaren Messstationen nachvollziehen. So nutzten beispielsweise beim Hochwasser im August 2023 an einem Tag über 200.000 Menschen die Website zur Information. Für konkrete Warnungen und Verhaltensempfehlungen sind weiterhin die Mitteilungen des Landes Tirol und der zuständigen Einsatz- und Sicherheitsbehörden maßgeblich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rund 900 Messstellen liefern die Datengrundlage</span></p>
<p>Der Hydrographische Dienst Tirol betreibt landesweit rund 900 Messstellen zur Erfassung des Wasserkreislaufs. Gemessen werden unter anderem Niederschlag, Lufttemperatur, Verdunstung, elektrische Leitfähigkeit sowie die Wasserstände von Bächen, Flüssen, Seen und des Grundwassers. Auch Wassertemperatur und Feststoffe werden erfasst. Rund 140 ehrenamtliche BeobachterInnen unterstützen die tägliche Erhebung hydrologischer Daten.</p>
<p>„Die Messungen laufen das ganze Jahr über und liefern uns ein umfassendes Bild der hydrologischen Situation in Tirol. Über Hydro Online werden diese Daten übersichtlich aufbereitet und öffentlich zugänglich gemacht. Nutzerinnen und Nutzer können einzelne Messstellen auswählen, aktuelle Werte abrufen und zeitliche Entwicklungen verfolgen. Die heuer eingeführte Niederwasserklassifizierung erlaubt jetzt auch die Einschätzung der aktuellen Wasserführung im Hinblick auf Niederwasser. Gerade im heurigen, bisher sehr trockenen, Jahr eine wichtige Ergänzung“, erklärt <span class="regierungsmitglied">Georg Raffeiner,</span> Leiter des Sachgebiets Hydrographie und Hydrologie beim Land Tirol.</p>
<p>Die vom Hydrographischen Dienst Tirol erhobenen Daten dienen nicht nur der Information der Bevölkerung. Sie bilden auch eine wesentliche fachliche Grundlage für den Hochwassernachrichtendienst, wasserwirtschaftliche Planungen, den Hochwasserschutz und die Beurteilung langfristiger Veränderungen im Wasserhaushalt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>Wasserwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-53241</guid>
				<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 08:02:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie-1-1/</link>
				<description>Anträge können noch bis 31. Oktober 2026 eingebracht werden.</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59268</guid>
				<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:05:42 +0200</pubDate>
				
				<title>Betriebsanlagensprechtage der BH Reutte</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/betriebsanlagensprechtage-der-bh-reutte-3/</link>
				<description>Sprechtage an drei Dienstagen im zweiten Halbjahr 2026: 22. September, 3. November und 15. Dezember</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/presse/Bilder/Archiv/Bezirkshauptmannschaften/BH_Reutte/BH_Reutte.jpg" length="555061" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef537e1c83f96519331c8986352018eee"><span class="regierungsmitglied">Beratung zu rechtlichen und technischen Fragen rund um Betriebsanlagen</span></li><li data-list-item-id="ee1c3b7f457c1a40489cbd52d32953fb5"><span class="regierungsmitglied">Telefonische Voranmeldung unter +43 5672 6996 5722 erforderlich</span></li></ul><p>Wer eine Betriebsanlage neu errichten, erweitern oder verändern möchte, steht häufig vor zahlreichen rechtlichen, technischen und organisatorischen Fragen. Mit ihren Betriebsanlagensprechtagen bietet die Bezirkshauptmannschaft Reutte Gewerbetreibenden die Möglichkeit, geplante Vorhaben frühzeitig mit Fachleuten zu besprechen und offene Punkte direkt zu klären. Im zweiten Halbjahr 2026 veranstaltet die BH Reutte an insgesamt drei Dienstagen Betriebsanlagensprechtage. Dabei stehen den Gewerbetreibenden des Bezirkes Sachverständige für Rechtsfragen, Gewerbetechnik, Hochbau, Brandschutz, ArbeitnehmerInnenschutz und Lebensmittelsicherheit zur Verfügung.</p>
<p>„Die Betriebsanlagensprechtage ermöglichen es Unternehmerinnen und Unternehmern, ihre Projekte frühzeitig mit den zuständigen Fachleuten zu besprechen. Eine gute Vorbereitung schafft Klarheit, erleichtert die weitere Planung und kann dazu beitragen, Verfahren effizient abzuwickeln“, sagt Bezirkshauptfrau&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Katharina Rumpf&nbsp;</span>und betont, dass sich die Beratungen in der Vergangenheit durchaus bewährt haben.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox Termine</span></p>
<p>Die Betriebsanlagensprechtage finden jeweils in der Bezirkshauptmannschaft Reutte statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2b9fe1d9af09ac6d137562d4b2b4384b"><span>Dienstag, 22. September 2026, von 13 bis 16:15 Uhr</span></li><li data-list-item-id="edc1191a75eed45218767a78491df80d4"><span>Dienstag, 3. November 2026, von 13 bis 16:15 Uhr</span></li><li data-list-item-id="e8235c7fef6b1020e1ef7ab193f48f3e7"><span>Dienstag, 15. Dezember 2026, von 13 bis 16:15 Uhr</span></li></ul><p>Für die Teilnahme wird um telefonische Voranmeldung unter 05672 6996 5722 gebeten. Im Zuge der Anmeldung ist eine kurze Beschreibung des geplanten Projekts bekannt zu geben, damit sich die zuständigen Sachverständigen bestmöglich auf das Gespräch vorbereiten können.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Reutte</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59249</guid>
				<pubDate>Wed, 19 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Alexander Hörmann)</author>
				<title>Magdalena Pellin aus Wattens ist „Lehrling des Monats August 2026“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/magdalena-pellin-aus-wattens-ist-lehrling-des-monats-august-2026/</link>
				<description>Arbeits- und Jugendlandesrätin Astrid Mair überreichte Auszeichnung an Informationstechnologin im Lehrbetrieb in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7db6c8ebc71a55065a08e5707d27fd28"><span class="regierungsmitglied">Fachliche Kompetenz und außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement überzeugten die Jury</span></li><li data-list-item-id="eb940f2d9a2fbbc2de82172674568c7f9"><span class="regierungsmitglied">Landesfilm zur Auszeichnung unter </span><a href="https://youtu.be/vzg_-IHF2Dw" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">https://youtu.be/vzg_-IHF2Dw</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Die 19-jährige <span class="regierungsmitglied">Magdalena Pellin</span> aus Wattens (Bezirk Innsbruck-Land) absolviert derzeit eine Lehre zur Informationstechnologin – Systemtechnik im vierten Lehrjahr bei der IT-Team GmbH in Innsbruck. Mit ihrem ausgeprägten technischen Verständnis, ihrer hohen Eigeninitiative und Verlässlichkeit sowie ihrem vielseitigen ehrenamtlichen Einsatz konnte sie die Jury überzeugen und wurde als „Lehrling des Monats August 2026“ ausgezeichnet. Arbeits- und Jugendlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>überreichte ihr die Auszeichnung im Rahmen einer feierlichen Ehrung direkt in ihrem Ausbildungsbetrieb. Der dazugehörige Landesfilm ist unter <a href="https://youtu.be/vzg_-IHF2Dw" target="_blank" rel="noreferrer">https://youtu.be/vzg_-IHF2Dw</a> abrufbar.</p>
<p>„Gerade angesichts der aktuellen Herausforderungen am Arbeitsmarkt – Ende Juli waren in Tirol über 1.200 offene Lehrstellen gemeldet – brauchen wir engagierte junge Menschen, die mit Motivation, Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft vorangehen. Magdalena ist dafür ein hervorragendes Beispiel. Sie verfügt über ein beeindruckendes fachliches Know-how und zeichnet sich sowohl im Berufsleben als auch im Ehrenamt durch außergewöhnlichen Einsatz aus. Mit ihrer Lernbereitschaft und ihrem Engagement ist sie ein Vorbild für viele Jugendliche und steht beispielhaft für die hohe Qualität der dualen Ausbildung in Tirol“, betont LRin Mair und führt weiter aus: „Eine Lehre ist längst ein attraktiver Bildungsweg mit ausgezeichneten Zukunftsperspektiven. Magdalena zeigt eindrucksvoll, welche Chancen die duale Ausbildung eröffnet und welche Kompetenzen junge Menschen dabei erwerben können.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Engagement, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein</span></p>
<p>Magdalena Pellin hat die dritte Fachklasse an der Tiroler Fachberufsschule für Elektrotechnik, Kommunikation und Elektronik mit ausgezeichnetem Erfolg abgeschlossen. Auch in ihrem Lehrbetrieb wird sie für ihre fachlichen und persönlichen Qualitäten sehr geschätzt.&nbsp;</p>
<p>Lehrlingsausbildner <span class="regierungsmitglied">Manuel Haidegger </span>sagt dazu: „Magdalena hat von Beginn an großes Interesse an ihrer Ausbildung und eine außergewöhnlich hohe Einsatzbereitschaft gezeigt. Besonders beeindruckt mich ihr Ehrgeiz, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und jeden Tag Neues dazuzulernen. Die Auszeichnung als ‚Lehrling des Monats‘ hat sie sich mehr als verdient.“</p>
<p>Neben zahlreichen betriebsinternen Weiterbildungen absolvierte sie auch den Kurs „Italienisch Teil 1“. Ebenso engagiert sie sich mit großer Leidenschaft in ihrer Freizeit: Sie ist Mitglied der Landjugend und dort als stellvertretende Schriftführerin tätig. Darüber hinaus übernimmt sie die Funktion der stellvertretenden Kassiererin beim Theaterverein Gnadenwald. Für beide Vereine betreut sie außerdem die Social-Media-Kanäle. Ausgleich zum Berufsalltag findet die 19-Jährige beim Reiten sowie bei Ausfahrten mit dem Motorrad.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So wird man „Lehrling des Monats“</span></p>
<p>Die Auszeichnung „Lehrling des Monats“ würdigt herausragende Leistungen in der beruflichen Ausbildung sowie besonderes Engagement für die Gesellschaft. Die Auswahl erfolgt durch eine Jury aus VertreterInnen des Landes Tirol, der Wirtschaftskammer Tirol, der Arbeiterkammer Tirol und der Berufsschulen. Aus dem Kreis der zwölf MonatssiegerInnen wird im Folgejahr der „Lehrling des Jahres“ im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung gekürt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Schule</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59263</guid>
				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:25:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Dorferneuerung in Tirol weiter auf Erfolgskurs </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lebendige-ortskerne-neue-treffpunkte-starke-gemeinschaft-dorferneuerung-in-tirol-weiter-auf-erfolgskurs/</link>
				<description>Halbjahresbilanz der Tiroler Dorferneuerung: 51 Projekte mit rund 857.000 Euro Fördermitteln genehmigt</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/6/csm_20260818_Dorferneuerung_Zams_23e22d3364.jpg" length="1616941" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaec6b599d75ad7bc82db899dbedbeb08"><span class="regierungsmitglied">Dorfspaziergänge, Gestaltungsberatung und zahlreiche Bauprojekte stärken die gemeinsame Entwicklung der Tiroler Gemeinden</span></li><li data-list-item-id="ecee134a7bd0a419e7bb32a57dbc1b5fe"><span class="regierungsmitglied">Gold beim Europäischen Dorferneuerungspreis 2026 für Lans</span></li><li data-list-item-id="eb80e5118184af96ff02f2e9a3a48f895"><span class="regierungsmitglied">Übersicht der Projekte in der Medienunterlage</span></li></ul><p>Die Tiroler Dorferneuerung setzt ihren erfolgreichen Weg auch im Jahr 2026 fort. Von der Ortskernentwicklung über Leerstandsmanagement bis hin zu qualitätsvoller Architektur und neuen Begegnungsräumen wurden im ersten Halbjahr zahlreiche Projekte in den Tiroler Gemeinden auf Schiene gebracht oder erfolgreich abgeschlossen. In den ersten beiden Sitzungen des Landesbeirats für Dorferneuerung und Lokale Agenda 21 wurden 51 konkrete Projekte – von Wiederbelebung leerstehender Gebäude bis zu neuen Begegnungsorten - mit Fördermitteln von insgesamt rund 857.000 Euro genehmigt.</p>
<p>„Die Aufgabe der Dorferneuerung ist es, Gemeinden bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und gemeinsam mit der Bevölkerung die Zukunft aktiv zu gestalten. Mit gezielten Investitionen schaffen wir attraktive Ortskerne und erhöhen die Lebensqualität in allen Regionen Tirols. Die Halbjahresbilanz 2026 zeigt, wie vielfältig und nachhaltig diese Entwicklung ist“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gold für Lans beim Europäischen Dorferneuerungspreis</span></p>
<p>Auch auf europäischer Ebene wurde die Tiroler Dorfentwicklung ausgezeichnet: Die Gemeinde Lans (Bezirk Innsbruck-Land) erhielt beim <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gold-fuer-lans-tirols-dorferneuerung-erhielt-europaeische-auszeichnung/" target="_blank">Europäischen Dorferneuerungspreis 2026 eine Auszeichnung in Gold</a>. Prämiert wurde das ganzheitliche Konzept der Gemeinde, das nachhaltige Entwicklung, BürgerInnenbeteiligung und den sorgsamen Umgang mit bestehenden Strukturen beispielhaft verbindet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom leeren Schaufenster zum lebendigen Dorfmittelpunkt</span></p>
<p>Die Wiederbelebung leerstehender Gebäude bleibt ein zentraler Schwerpunkt der Dorferneuerung. Im Aktionsmonat April informierten Schaufensterausstellungen und Beratungsnachmittage rund 300 BesucherInnen über Möglichkeiten der Nachnutzung. Die Angebote fanden in den sieben teilnehmenden Regionen Imst, Innsbruck-Land, Kitzbüheler Alpen, Landeck, Osttirol, Außerfern und Schwaz statt.</p>
<p>Weiters entstehen mit dem Projekt „Dorfoase“ der Dorferneuerung in Tirol neue Orte der Begegnung. In Wildermieming (Bezirk Innsbruck-Land) wurden Entwürfe von Architekturstudierenden der Universität Innsbruck präsentiert, die nun gemeinsam mit der HTL Innsbruck weiterentwickelt und umgesetzt werden sollen. Auch in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) ist der Planungsprozess für eine neue Dorfoase erfolgreich abgeschlossen – als nächster Schritt folgt die bauliche Umsetzung.</p>
<p>Dorfspaziergänge in Schwaz und Terfens (Bezirk Schwaz) machten erstmals gemeinsam mit BrügerInnen die Stärken und Potenziale der Ortsräume sichtbar. Gleichzeitig begleitete der Tiroler Gestaltungsbeirat bereits 13 Projekte in zehn Gemeinden und unterstützte diese bei architektonischen und städtebaulichen Fragen.</p>
<p>Die&nbsp;unten angeführte Medienunterlage bietet einen Überblick über die 51 Projekte der Tiroler Dorferneuerung im ersten Halbjahr 2026.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-59262</guid>
				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:42:18 +0200</pubDate>
				
				<title>Außerfern: Ausbau des öffentlichen Verkehrs „kommt an“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/ausserfern-ausbau-des-oeffentlichen-verkehrs-kommt-an/</link>
				<description>Mehr als verdoppelt: Seit 2023 um 52 Prozent mehr VVT-StammkundInnen im Bezirk Reutte</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/5/csm_20260818_Direktbus_Reutte_3b2d4f97b4.jpeg" length="1167417" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb177d8099cdd30d11f384cdcf7b25d8c"><span class="regierungsmitglied">Ausbau Direktbusverbindungen, RegioFlink, mehr Busangebot und zuverlässigere Außerfernbahn</span></li></ul><p>Das Öffi-Angebot im Außerfern und die Verbindungen zwischen Innsbruck und Reutte wurden in den letzten Jahren deutlich verbessert. Dass der Ausbau bei den Menschen ankommt, spiegelt sich auch in der steigenden Zahl an Öffi-StammkundInnen im Bezirk Reutte wider: Seit 2023 hat sich die Zahl jener Menschen, die eine Dauerkarte für den öffentlichen Verkehr haben, mehr als verdoppelt und stieg um 52 Prozent von 1.459 auf heute 2.225 Personen. „Ob Verbindungen zu Tagesrandzeiten, zuverlässigere Zugverbindungen oder auch moderne Infrastruktur – im Bezirk Reutte ist in den letzten Jahren viel passiert, um den öffentlichen Verkehr als echte Alternative zum Auto zu etablieren. Wir arbeiten auch in Zukunft weiter daran, das Außerfern bestmöglich an das Inntal anzubinden und innerhalb des Bezirks gute Öffi-Lösungen zu etablieren“, so Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>. Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2027 folgt der nächste Meilenstein: Die Außerfernbahn wird täglich im Stundentakt von Innsbruck über den Umsteigepunkt Garmisch-Partenkirchen bis Reutte/Vils verkehren – auch am Wochenende.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Acht tägliche Direktbusverbindungen zwischen Reutte und Innsbruck</span></p>
<p>Seit Dezember 2024 verkehren von Montag bis Freitag jeden Tag acht Direktbusse zwischen Reutte und Innsbruck – vier pro Richtung. Die Fahrtzeit beträgt weniger als zwei Stunden, ein Umstieg ist nicht erforderlich. Auch an Sonn- und Feiertagen besteht eine direkte Abendverbindung: um 16.40 Uhr von Innsbruck nach Reutte sowie um 19.40 Uhr in die Gegenrichtung. Besonders WochenpendlerInnen und SchülerInnen profitieren von diesem Angebot. Über den Busknoten Nassereith sind zudem zahlreiche weitere Verbindungen nach Innsbruck, Telfs, Imst und Reutte verfügbar.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Zugspitz Arena: Doppelt so viele Buskilometer</span></p>
<p>Bereits Ende 2023 wurde das Busangebot in der Tiroler Zugspitz Arena in Zusammenarbeit mit dem Tourismusverband und den Bergbahnen verdoppelt. Rund um Ehrwald, Biberwier und Lermoos werden seither jährlich mehr als 230.000 zusätzliche Buskilometer gefahren. Auch auf den Linien Reutte – Füssen, Reutte – Lechtal und Reutte – Tannheimer Tal wird an Verbesserungen gearbeitet. Ziel ist ein durchgängiger Stundentakt mit modernen Bussen im Lechtal und Tannheimer Tal.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">RegioFlink: Erfolgsmodell im Reuttener Talkessel</span></p>
<p>Auch der RegioFlink – das „Öffi auf Abruf" – hat sich im Reuttener Talkessel etabliert. 2025 wurde der Service bereits fast 37.000-mal gebucht. Verfügbar ist der RegioFlink in Breitenwang, Ehenbichl, Höfen, Lechaschau, Reutte, Pflach und Wängle zum regulären VVT-Tarif.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Außerfernbahn: Deutlich weniger Ausfälle, verbesserter Takt ab 2027</span></p>
<p>Die Außerfernbahn, die von der DB Regio (Deutsche Bahn Regio) bedient wird, zeigt eine positive Entwicklung. Die Zahl der Ausfalltage konnte deutlich reduziert werden: von 85 Tagen im Jahr 2023 über 60 Tage in 2024 auf 39 Tage im Jahr 2025. Sämtliche Ausfälle im Jahr 2025 waren zudem geplante und vorab angekündigte Instandhaltungsarbeiten, an denen ein Schienenersatzverkehr bereitgestellt wurde. Ungeplante Ausfälle gab es keine. Zu dieser Verbesserung trugen unter anderem mehr Personal bei DB Regio, zusätzliche Ausbildungsangebote sowie eine intensivere Abstimmung zwischen DB, ÖBB und VVT bei.</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mit dem neuen Taktfahrplan ab Dezember 2027 schaffen wir das, worauf die Menschen im Außerfern schon lange warten: stündliche Verbindungen bis in den späten Abend hinein machen die Bahn damit zu einer echten Alternative zum Auto. Die Bahnverbindung Außerfern – Innsbruck bekommt erstmalig einen echten integralen Taktfahrplan mit klar merkbaren, verlässlichen Zeiten – und die Fahrgäste künftig damit ein insgesamt deutlich länger nutzbares und attraktiveres Öffi-Angebot“, sagt LR Zumtobel.&nbsp;</span>Zusätzliche Verbindungen morgens und abends schaffen ein durchgehendes Taktangebot von 5 Uhr bis nach 23 Uhr. Während derzeit die letzte Zugverbindung nach Reutte um 18.38 Uhr in Innsbruck abfährt, wird es künftig drei weitere Spätverbindungen geben. Die letzte Verbindung startet um 21.39 Uhr in Innsbruck und erreicht Reutte gegen Mitternacht.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Modernisierung der Bushaltestellen</span></p>
<p>Zu einem attraktiven öffentlichen Verkehr gehören auch sichere und gut ausgestattete Bushaltestellen. Das Land Tirol unterstützt die Gemeinden entlang der Fernpassroute im Rahmen des Fernpass-Pakets mit insgesamt 200.000 Euro bei der Modernisierung ihrer Bushaltestellen. Die Erhöhung der Verkehrssicherheit an Bushaltestellen ist hierbei von entscheidender Bedeutung und wird bei der Förderung entsprechend priorisiert. Ebenfalls können Verbesserungen bei Barrierefreiheit und Fahrgastkomfort gefördert werden, wie etwa überdachte Wartebereiche oder Sitzmöglichkeiten.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam gegen die Asiatische Tigermücke</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gemeinsam-gegen-die-asiatische-tigermuecke-jede-und-jeder-kann-etwas-tun/</link>
				<description>Welt-Moskito-Tag am Donnerstag, 20. August 2026</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e291ac2309f72a458239a5afe8da95ba7"><span class="regierungsmitglied">Vier einfache Maßnahmen, um die Verbreitung einzudämmen</span></li><li data-list-item-id="ec0c60db9353d1cbe94a7f81f1f6383ed"><span class="regierungsmitglied">Risiko einer Krankheitsübertragung in Tirol derzeit gering</span></li><li data-list-item-id="e0804639575b70126fd27f69692fcf5f6"><span class="regierungsmitglied">Kostenlose App „Mosquito Alert“ für Meldungen und mehr Infos auf der&nbsp;</span><a href="https://www.ages.at/mensch/krankheit/infos-zu-gelsen-und-krankheiten/gelsen-monitoring-programme" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Website der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit</span></a><span class="regierungsmitglied"> (AGES)</span></li></ul><p>Mücken sind oftmals nicht nur lästige Sommerbegleiter, sondern können auch gefährliche Krankheitserreger übertragen. Der Welt-Moskito-Tag am 20. August erinnert jährlich an die Gesundheitsrisiken, die von Stechmücken ausgehen können. In Österreich steht dabei zunehmend die Asiatische Tigermücke im Fokus. „Die invasive Stechmückenart hat sich in den vergangenen Jahren weiter ausgebreitet und ist seit 2022 in allen Bundesländern nachgewiesen. Auch wenn das Risiko einer Krankheitsübertragung in Tirol derzeit gering ist, gilt es, eine weitere Ausbreitung im Blick zu behalten und neue Vorkommen möglichst früh zu erkennen. Das gelingt nur durch das Zusammenspiel von Monitoring und der Mithilfe der Bevölkerung“, sagt Gesundheitsdirektorin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Theresa Geley</span>. Dabei beginnt die Vorsorge oft direkt vor der eigenen Haustür. Die Tigermücke braucht nur kleinste Mengen Wasser, um geeignete Brutplätze vorzufinden. Eine Gießkanne, ein Blumentopfuntersetzer oder eine nicht abgedeckte Regentonne können bereits ausreichen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Entleeren – vermeiden – reinigen – vorsorgen</span></p>
<p>Die Asiatische Tigermücke ist an ihren schwarz-weißen Streifen auf Beinen und Körper sowie an einem markanten weißen Längsstreifen auf dem Rücken erkennbar. Sie ist kleiner als eine 1-Cent-Münze und vor allem durch ihre tagaktive Lebensweise auffällig. Die ursprünglich aus Südostasien stammende Asiatische Tigermücke ist besonders anpassungsfähig. Vor allem nach Regenfällen lohnt sich daher ein Blick rund um Haus, Garten und Balkon. Mit wenigen Handgriffen lassen sich potenzielle Brutstätten beseitigen:&nbsp;</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ed1151ea0fcb1ebd0728438ee692294ef"><span class="regierungsmitglied">Regelmäßig entleeren:</span><span> Blumentopfuntersetzer, Gießkannen, Vogeltränken oder Regentonnen mindestens einmal pro Woche leeren oder abdecken.</span></li><li data-list-item-id="e263c949f66fb35bd8fe73524de8b9d34"><span class="regierungsmitglied">Kleinstwasserstellen vermeiden:&nbsp;</span><span>Schirmständer, Zaunrohre oder ähnliche Hohlräume abdecken oder mit Sand füllen.</span></li><li data-list-item-id="e1ce4a29cf1d89b663f72d09ba331ac87"><span class="regierungsmitglied">Dachrinnen reinigen:</span><span> Verstopfte Dachrinnen und Abläufe regelmäßig von Laub und Schmutz befreien.</span></li><li data-list-item-id="eeafa8e961deaa5c8a87c6ec8222c7098"><span class="regierungsmitglied">Für den Herbst vorsorgen:&nbsp;</span><span>Wasserbehälter trocken lagern, damit Mückeneier nicht überwintern können.</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Mücke fotografieren und in App hochladen</span></p>
<p>Eine einfache Möglichkeit, das Monitoring zu unterstützen, bietet die kostenlose App „<a href="https://www.ages.at/mensch/krankheit/infos-zu-gelsen-und-krankheiten/mosquito-alert" target="_blank" rel="noreferrer">Mosquito Alert</a>“. Verdächtige Mücken können fotografiert und direkt über die App gemeldet werden. Die hochgeladenen Bilder werden automatisch bestimmt und bei Bedarf von nationalen und internationalen ExpertInnen überprüft. Bestätigte Fundorte werden auf einer öffentlich zugänglichen Karte dargestellt.</p>
<p>Über die App können neben der Asiatischen Tigermücke auch weitere gebietsfremde Gelsenarten wie die Japanische und die Koreanische Buschmücke gemeldet werden. Auch die in Österreich bislang nicht nachgewiesene Gelbfiebermücke sowie die heimische Gemeine Stechmücke können erfasst werden. Letztere gilt in Österreich als bedeutendste Überträgerin von Krankheitserregern wie dem West-Nil-Virus. Wie die verschiedenen Gelsenarten aussehen und woran sie zu unterscheiden sind, zeigen Bilder und weitere Informationen auf der <a href="https://www.ages.at/forschung/projekt-highlights/mosquito-alert" target="_blank" rel="noreferrer">Website der AGES</a>.</p>
<p>Das <a href="https://www.ages.at/mensch/krankheit/infos-zu-gelsen-und-krankheiten/gelsen-monitoring-programme" target="_blank" rel="noreferrer">österreichweite Gelsenmonitoring</a> der AGES liefert wichtige Erkenntnisse über die Verbreitung der Tigermücke.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Gesundheit &amp; Vorsorge</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:43:55 +0200</pubDate>
				
				<title>Das sind Bereitschaftsfamilien!</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/das-sind-bereitschaftsfamilien/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kinder blieben zwischen 3 Wochen und 1,5 Jahre. Und sie kommen mit einem Rucksack „voll Glumpert“. Davon erzählen Claudia und Sepp – eine Bereitschaftsfamilie in Tirol. Sie nehmen Kinder und Babys auf, die kurzfristig ein neues Zuhause brauchen – und schenken ihnen Sicherheit und Geborgenheit. Bis sie wieder weiterziehen können, „wenn der Rucksack neu gefüllt wurde“. Danke, dass ihr uns von eurer wichtigen Aufgabe erzählt habt!&nbsp;</p>
<p>Bereitschaftsfamilien werden laufend gesucht. Jetzt informieren: <a href="http://www.tirol.gv.at/bereitschaftsfamilien" target="www.tirol.gv.at/bereitschaftsfamilien">www.tirol.gv.at/bereitschaftsfamilien</a></p>]]></content:encoded>
				
					<category>Video</category>
				
					<category>Highlights</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 08:40:57 +0200</pubDate>
				
				<title>Natur im Garten</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/natur-im-garten/</link>
				<description></description>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Infos zu naturnahem Gärtnern und zur Auszeichnung mit der "Natur im Garten-Plakette"&nbsp;</p>
<p> Anmeldung: www.naturimgarten.tirol&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Video</category>
				
					<category>Highlights</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:44:01 +0200</pubDate>
				
				<title>MusicalSommer 2026 für Familien auf der Festung Kufstein</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/musicalsommer-2026-fuer-familien-auf-der-festung-kufstein/</link>
				<description>Land Tirol verloste rund 500 Eintrittskarten für „Saturday Night Fever“ an Familienpass-InhaberInnen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/2/a/csm_20260817_MusicalSommer_Kufstein-1_1a5c253589.jpg" length="2708693" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec063e6ad8066db61ff7858e6ad80f7d3"><span class="regierungsmitglied">Familienlandesrätin Astrid Mair im direkten Austausch mit Familien vor Ort</span></li><li data-list-item-id="e263f7160a2523025d9fa82f5b2a6f55f"><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass/EuregioFamilyPass bietet viele weitere Vorteile: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/familienpass/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienpass</span></a></li></ul><p>„Alles Disco“ hieß es gestern, Sonntag, bei der Familienvorstellung des Landes Tirol von „Saturday Night Fever“ auf der Festung Kufstein. Wie jedes Jahr wurden rund 500 Eintrittskarten im Vorfeld an Familienpass-InhaberInnen im Rahmen des MusicalSommers Kufstein verlost. Die energiegeladene Inszenierung und eindrucksvolle Kulisse der Festung Kufstein sorgten für eine mitreißende Stimmung unter den kleinen und großen BesucherInnen. Auch Familienlandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>freute sich über die zahlreichen Begegnungen mit Familien aus ganz Tirol: „Gemeinsame Erlebnisse schaffen wertvolle Erinnerungen und stärken den Zusammenhalt in der Familie. Es freut mich sehr, dass wir mit dem Tiroler Familienpass/EuregioFamilyPass auch heuer wieder so vielen Familien einen Besuch des MusicalSommers Kufstein ermöglichen konnten. Ein großes Kompliment an das gesamte Ensemble und alle Mitwirkenden, die eindrucksvoll unter Beweis stellten: Die stimmungsvolle Musik aus den 70ern begeistert auch heute noch Klein und Groß.“</p>
<p>Das Musical basiert auf dem gleichnamigen Film aus den 1970er-Jahren und erzählt die Geschichte des jungen Tony Manero. Dieser möchte dem eintönigen Alltag entfliehen und findet auf der Tanzfläche einen Ort, an dem er Anerkennung, Selbstbewusstsein und einen Hauch von Freiheit gewinnt. Im Zentrum des Musicals steht jedoch die Musik mit den weltbekannten Hits der Bee Gees wie „Stayin’ Alive“ oder „Night Fever“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Familienpass bietet viele weitere Vorteile</span></p>
<p>Die Familienvorstellung beim MusicalSommer Kufstein ist nur eines von vielen Angeboten, von denen InhaberInnen des Tiroler Familienpasses/EuregioFamilyPasses profitieren. Das ganze Jahr über stehen Familien zahlreiche Vergünstigungen in Bereichen wie Freizeit, Kultur und Sport zur Verfügung. Bei über 250 Vorteilsgebern in Tirol sowie bei mehr als 700 Partnerbetrieben in der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino können attraktive Ermäßigungen genutzt werden. Der Tiroler Familienpass/EuregioFamilyPass ist digital verfügbar und in der Land Tirol-App integriert.&nbsp;</p>
<p>Weitere Informationen finden sich unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/familienpass/">www.tirol.gv.at/familienpass</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 09:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Altes Handwerk mit Zukunft</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/altes-handwerk-mit-zukunft/</link>
				<description> Bereits 38 Tiroler Betriebe bei Fortführung unterstützt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb2bb690949fe25e8009a8281ba29566f"><span class="regierungsmitglied">Förderaktion „Altes Handwerk“ für Kleinstunternehmen mit Standort in Tirol</span></li><li data-list-item-id="efc78c756b81eefbb20ab69f86ebeebb6"><span class="regierungsmitglied">Bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten für Investitionen, bis zu 20.000 Euro für Betriebsübernahmen</span></li><li data-list-item-id="e0add13155988c1439111ffdcff9bd9f3"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen sowie Antragsformular unter:&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/tourismus-und-regionalitaet/foerderung-altes-handwerk/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/alteshandwerk</span></a></li></ul><p>Traditionelles Handwerk prägt Tirol seit Generationen. In vielen kleinen Betrieben werden besondere Fertigkeiten und wertvolles Wissen von einer Generation an die nächste weitergegeben. Damit diese handwerklichen Traditionen auch künftig erhalten bleiben und gleichzeitig wirtschaftlich erfolgreich weitergeführt werden können, unterstützt das Land Tirol traditionelle Handwerksbetriebe seit rund zwei Jahren mit der Förderaktion „Altes Handwerk“. Seither wurden 38 Betriebe mit insgesamt rund 402.000 Euro gefördert. 33 Betriebe erhielten eine Investitionsförderung. Bei zwei dieser Unternehmen wurde zusätzlich ein Übernahmebonus von jeweils 20.000 Euro gewährt. Fünf weitere Handwerksbetriebe wurden im Zuge einer Betriebsübernahme mit jeweils 20.000 Euro unterstützt.</p>
<p>„Viele handwerkliche Tätigkeiten, die heute nur noch von wenigen Betrieben ausgeübt werden, sind eng mit der Geschichte und Identität Tirols verbunden. Gleichzeitig stehen die Unternehmen vor der Herausforderung, notwendige Investitionen zu finanzieren und Nachfolgerinnen und Nachfolger für die Fortführung des Betriebs zu finden. Genau hier setzt die Förderaktion ‚Altes Handwerk‘ an. Damit wollen wir dazu beitragen, dass dieses Know-how erhalten bleibt und die Betriebe eine wirtschaftliche Perspektive für die Zukunft haben“, betont Wirtschaftslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Förderung für Investitionen und Betriebsübernahmen</span></p>
<p>Die Förderaktion richtet sich an Kleinstunternehmen mit Standort in Tirol, die traditionelle handwerkliche Tätigkeiten ausüben. Gefördert werden unter anderem Investitionen in Betriebsgebäude, Einrichtungen, Maschinen und Ausrüstung, sofern diese unmittelbar für die handwerkliche Tätigkeit erforderlich sind. Die Investitionsförderung beträgt bis zu 30 Prozent der förderbaren Kosten. Diese müssen zwischen 5.000 und 50.000 Euro liegen. Für die Übernahme eines bestehenden Handwerksbetriebs kann zusätzlich ein Bonus von bis zu 20.000 Euro gewährt werden. Voraussetzung ist unter anderem, dass der Betrieb nach der Übernahme mindestens fünf Jahre weitergeführt wird.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Traditionsbetrieb in Kirchdorf bei Übernahme unterstützt</span></p>
<p>Einer der 38 Kleinstbetriebe, der bereits eine Förderung des Landes erhalten hat, ist die&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mürnseer Musikinstrumentenbau KG </span>mit Sitz in Kirchdorf in Tirol (Bezirk Kitzbühel).&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Helmut Unger-Oberhauser</span>, der als ausgebildete Streich- und Saiteninstrumentenbauer bereits seit 2006 im Unternehmen arbeitet, hat dieses im Jänner 2025 von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Gabriele Mürnseer</span>&nbsp;übernommen und führt den Betrieb seitdem fort. Das traditionsreiche Familienunternehmen stellt seit 1956 hochwertige Saiteninstrumente – darunter Harfen, Zithern und Hackbretter – her. Das Haupttätigkeitsfeld umfasst den Instrumentenbau, Restaurierungen, Service, jährliche Wartungen und Reparaturen. Zudem werden Leihinstrumente zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Alle Informationen zur Förderaktion sowie das Antragsformular sind auf der Website des Landes Tirol unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/tourismus-und-regionalitaet/foerderung-altes-handwerk/" target="_blank">www.tirol.gv.at/alteshandwerk</a> abrufbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Wirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-55129</guid>
				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:38:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Mobilitätsfreundliche Wanderwege eröffnen neue Naturerlebnisse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mobilitaetsfreundliche-wanderwege-eroeffnen-neue-naturerlebnisse/</link>
				<description>Von Reutte bis ins Unterland: Mobilitätsfreundliche Angebote wachsen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:31:24 +0200</pubDate>
				
				<title>Sommer, Sonne, Ferienspaß</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/reminder-aktiv-im-sommer-mit-dem-tiroler-familienpass-und-der-tiroler-jugendkarte/</link>
				<description>Mit dem Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte profitieren Familien und Jugendliche auch diesen Sommer von zahlreichen Ermäßigungen.</description>
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			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 08:08:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Begleitprogramm 2026 zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/sonderausstellung-leokadia-justman-brechen-wir-aus/</link>
				<description>Hier finden Sie alle aktuellen Veranstaltungen zur Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ im Landhaus 1</description>
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				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
				
					
				
					
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Sperren der Aldranser sowie der Ellbögener Straße</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/oestliches-mittelgebirge-zeitweise-sperren-der-aldranser-sowie-der-ellboegener-strasse-1/</link>
				<description>Radweg nimmt weiter Form an: Sperren der L 32 Aldranser Straße an Tagen im August und September notwendig</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:8px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e90a9c34c070866d188a8b01f2e59a208"><span class="regierungsmitglied">Generalsanierung: Sperre der L 38 Ellbögener Straße zwischen dem Autohaus Nagiller und dem M-Preis in Lans von 31. August bis Freitag, 4. September</span></li><li data-list-item-id="ed06c3b01187d76c2fb8f17f0fc382424"><span class="regierungsmitglied">Umleitungen eingerichtet – gilt auch für öffentlichen Nahverkehr</span></li></ul><p>Ab Mitte August bis Ende September stehen wichtige Bauarbeiten an Landesstraßen im östlichen Mittelgebirge an. Verkehrseinschränkungen werden immer bestmöglich minimiert, sind aber nicht gänzlich vermeidbar. So kommt es in den kommenden Wochen zu folgenden Sperren:&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 32 Aldranser Straße&nbsp;</span></p>
<p>An der L 32 Aldranser Straße wird der Radweg weiter gebaut. Von Dienstag, 18. August, 7 Uhr bis Donnerstag, 27. August, 14 Uhr sowie von Montag, 7. September, 7 Uhr, bis Samstag, 12. September, 20 Uhr, ist eine Vollsperre der Straße zwischen dem Kreisverkehr Innsbruck Mitte und dem Schloss Ambras notwendig. Der Verkehr wird über Ampass (L 38 Ellbögener Straße) bzw. Vill (L 9 Mittelgebirgsstraße) umgeleitet.&nbsp;</p>
<p>Die Linie M sowie die Linie 540 verkehren über Ampass – die Haltestellen&nbsp;Tivoli Stadion, Schloss Ambras und Felseneck (Aldrans) können nicht bedient werden. Die Linie S (Sightseer) endet an der Haltestelle Tivoli Stadion. Die Informationen an den Haltestellen sind zu beachten. Informationen finden sich auf&nbsp;<a href="https://fahrplan.ivb.at/" target="_blank" rel="noreferrer">fahrplan.ivb.at</a> und in der App „wegfinder“.&nbsp;</p>
<p>Weitere Arbeiten für den Bau des Radwegs bis zum Schloss Ambras sind für 2027 geplant. Details sowie Informationen zu Verkehrseinschränkungen werden zeitgerecht kommuniziert.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">L 38 Ellbögener Straße</span></p>
<p>Zudem wird ein Teil der L 38 Ellbögener Straße zwischen dem Tennisplatz Aldrans und der Ortsmitte von Lans generalsaniert. Aufgrund der Engstelle muss die Straße zwischen dem Autohaus Nagiller und dem M-Preis in Lans von Montag, 31. August, 7.30 Uhr, bis Freitag, 4. September, 17 Uhr, für den gesamten Verkehr gesperrt werden. Für beide Sperren werden Umleitungen eingerichtet – auch der öffentliche Nahverkehr wird umgeleitet. Der Verkehr wird über Aldrans, Sistrans und Lans umgeleitet (L 32 Aldranser Straße bzw. L 9 Mittelgebirgsstraße). Für AnrainerInnen ist die Zufahrt zu ihren Liegenschaften mit Kraftfahrzeugen täglich zwischen 17.30 Uhr und 7.30 Uhr möglich. Außerhalb dieses Zeitraums ist der gesperrte Abschnitt für Fahrzeuge nicht befahrbar.&nbsp;</p>
<p>Die Linie M sowie die Linie 540N werden ebenfalls umgeleitet. Entsprechend entfallen mehrere Haltestellen (Aldrans Freizeitzentrum, Lans Sennerei, Lanser Moos, Sistrans Dorf und Sistrans Hackenhof).&nbsp;Die Informationen an den Haltestellen sind zu beachten. Informationen finden sich auf&nbsp;<a href="https://fahrplan.ivb.at/" target="_blank" rel="noreferrer">fahrplan.ivb.at</a> und in der App „wegfinder“.&nbsp;</p>
<p>Weitere Arbeiten für die Generalsanierung der Straße zwischen Aldrans und Lans werden unter einspuriger Verkehrsaufrechterhaltung mit Ampel bzw. Postenregelung vorgenommen. Die Bauarbeiten können voraussichtlich bis Ende September 2026 abgeschlossen werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Straßenbau</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 10:05:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Aktiv im Sommer mit dem Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/reminder-aktiv-im-sommer-mit-dem-tiroler-familienpass-und-der-tiroler-jugendkarte/</link>
				<description>Ermäßigungen in 60 Schwimmbädern/Seen, 65 Bergbahnen, 30 Museen und zahlreichen weiteren Vorteilsgebern</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebcd1a5db42aa058c328ffbb6232bc97d"><span class="regierungsmitglied">Großeltern und Enkelkinder profitieren vom „Oma+Opa-Bonus“</span></li><li data-list-item-id="ec02ae516b31c36337793f023ceca2fd8"><span class="regierungsmitglied">Vergünstigungen von bis zu 50 Prozent für Tirols Jugendliche zwischen 14 und 20 Jahre</span></li><li data-list-item-id="ea432786fe57cfb9e58536c68c11753a6"><span class="regierungsmitglied">Beantragungen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/familienpass/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/familienpass</span></a><span class="regierungsmitglied"> bzw.&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/jugendkarte</span></a></li></ul><p>Sommer, Sonne, Ferienspaß: Mit dem digitalen Tiroler Familienpass und der Tiroler Jugendkarte profitieren Familien und Jugendliche auch diesen Sommer von zahlreichen Ermäßigungen bei Freizeiteinrichtungen in ganz Tirol. Ob vergünstigte Eintritte in einem der 60 Schwimmbäder und Seen, Rabatte bei Bergbahnen und Kletterparks oder Ermäßigungen beim Führerschein – der Familienpass (und zugleich EuregioFamilyPass) und die Jugendkarte des Landes Tirol bieten während den Sommerferien mit über 300 Vorteilsgebern in ganz Tirol abwechslungsreiche Freizeitmöglichkeiten und attraktive Angebote für Groß und Klein – bei Schön- wie Schlechtwetter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Spaß für die ganze Familie</span></p>
<p>„In den Sommermonaten zeigen sich die Vorteile des Familienpasses und der Jugendkarte einmal mehr. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, gemeinsam Freizeit zu genießen und dabei Geld zu sparen. Ob Bergbahnen, Schwimmbäder oder Museen für Schlechtwettertage – Familien und Jugendliche profitieren von attraktiven Ermäßigungen von bis zu 50 Prozent und mehr. Mein Dank gilt auch allen Vorteilsgebern, die sich damit für ein familien- und jugendfreundliches Land Tirol engagieren und einen Beitrag dazu leisten, Tirol als familienfreundliches Bundesland weiterzuentwickeln“, betont Familien- und Jugendlandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span>.&nbsp;</p>
<p>Bei Betrieben, die mit dem „Oma+Opa-Bonus“ gekennzeichnet sind, kann der jeweilige Familienpass-Vorteil auch von Großeltern gemeinsam mit den Enkelkindern genutzt werden. Dazu kann man in der Landes-App unter dem Tiroler Familienpass auf den Button „Oma+Opa-Bonus“ klicken und den Großeltern den Familienpass mit den entsprechenden Vorteilen auf das Handy übertragen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Freizeit, Kultur, Sport: attraktive Angebote für Jugendliche</span></p>
<p>Auch Jugendliche bekommen es in den Sommerferien in Tirol nicht langweilig: Die Tiroler Jugendkarte eröffnet den 14- bis 20-Jährigen zahlreiche Möglichkeiten, das Ferienprogramm mit spannenden Aktivitäten zu füllen – von Sport- und Freizeitangeboten über Kultur bis hin zu Ausflugszielen in den Tiroler Bezirken. „Die Tiroler Jugendkarte ist weit mehr als ein Ausweis. Sie ermöglicht Jugendlichen, ihre Freizeit abwechslungsreich zu gestalten, neue Angebote kennenzulernen und Tirol über die Bezirksgrenzen hinaus zu erleben. Das Land Tirol unterstützt sie dabei mit einem breiten Netzwerk an Vorteilsgebern“, betont LRin Mair.</p>
<p>Mittlerweile wurde sie bereits über 3.000-mal beantragt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktionieren der Tiroler Familienpass und die Jugendkarte</span></p>
<p>Beide Kartenangebote sind über die Land Tirol-App verfügbar (<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/" target="_blank">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>). Diese kann kostenlos in den gängigen App Stores heruntergeladen werden.&nbsp;</p>
<p>Der Familienpass kann von allen Tiroler Familien beantragt werden. Informationen zum Tiroler Familienpass sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/generationen/familienpass/" target="_blank">www.tirol.gv.at/familienpass</a> abrufbar. Bei Fragen stehen die MitarbeiterInnen des Landes Tirol telefonisch unter 0512 508 807804 oder per E-Mail an <a href="mailto:familienpass@tirol.gv.at">familienpass@tirol.gv.at</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Jugendkarte steht Jugendlichen zwischen 14 und 20 Jahren, deren Hauptwohnsitz, Nebenwohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt (beispielsweise Besuch einer Tiroler Schule oder Lehrlinge) sich in Tirol befindet, zur Verfügung. Informationen zur Tiroler Jugendkarte sowie zur Beantragung sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/jugend/tiroler-jugendkarte/" target="_blank">www.tirol.gv.at/jugendkarte</a> abrufbar.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Familie</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59241</guid>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at  (Maximilian Brandhuber)</author>
				<title>Waldbrand-Zwischenbilanz 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/waldbrand-zwischenbilanz-2026/</link>
				<description>100.000 Euro für neues Bambi-Bucket und Füllbecken</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3477437a9f94203751bafa870da9e40"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investiert 100.000 Euro in neues Löschbehältnis und Füllbecken für Hubschraubereinsätze</span></li><li data-list-item-id="e3e3fb491633bb867e2de399fd3540fa5"><span class="regierungsmitglied">Bereits über 50 Waldbrände im Jahr 2026 in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e4099d6d4135495820bc4ffe73beb2e88"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt bereits knapp 4.000 Feuerwehrkräfte bei Waldbränden in diesem Jahr im Einsatz</span></li><li data-list-item-id="ebe7bb222db06a0041c949d8ae8df34a2"><span class="regierungsmitglied">Tirols Feuerwehren durch spezialisierte Ausbildung und Ausrüstung bestens für Vegetationsbrände gerüstet</span></li></ul><p>Die anhaltende Trockenheit und zahlreiche Waldbrände fordern die Tiroler Feuerwehren im heurigen Jahr besonders stark: Seit Jahresbeginn 2026 kam es bereits zu 53 Waldbränden in Tirol. Insgesamt standen die Feuerwehren dabei bei mit rund 3.900 Feuerwehrkräften im Einsatz. Damit wurden seit Jahresbeginn bereits deutlich mehr Waldbrände verzeichnet wie in den vergangenen Jahren jeweils im gesamten Jahr. Auch die Zahl der notwendigen Feuerwehreinsätze erreichte dabei einen bisherigen Höchststand.</p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt deshalb einen weiteren Schritt, um die Einsatzorganisationen für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten: Für den Landes-Feuerwehrverband Tirol wird ein Löschbehältnis – ein sogenannter „Bambi Bucket“ – mit einem Fassungsvolumen von 2.950 Litern angeschafft. Zusätzlich wird ein Füllbecken („Pumpkin Tank“) mit einem Fassungsvolumen von bis zu 54.500 Litern samt Zubehör und Kleinmaterial beschafft. Das Land Tirol übernimmt die Anschaffungskosten von insgesamt bis zu 100.000 Euro. Das wurde in der gestrigen Regierungssitzung am Hohen Frauentag beschlossen.</p>
<p>„Unsere Feuerwehren sind in diesem Jahr in besonderem Maß gefordert. Die Zahlen zeigen, wie ernst die Lage ist und welche Herausforderungen durch Trockenheit und zunehmende Vegetationsbrände auf uns zukommen. Gleichzeitig können sich die Tirolerinnen und Tiroler darauf verlassen, dass unsere Feuerwehren hervorragend ausgebildet und ausgerüstet sind und im Ernstfall professionell und rasch handeln. Dafür gebührt allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern mein großer Dank. Mit der Investition in zusätzliche Spezialausrüstung sorgen wir dafür, dass sie auch künftig bestmögliche Voraussetzungen für ihre Einsätze vorfinden“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Waldbrandbekämpfung aufgrund alpiner Topografie besonders anspruchsvoll – neues Löschbehältnis ermöglicht rascheren Hubschraubereinsatz</span></p>
<p>Wald- und Vegetationsbrände stellen Einsatzkräfte in Tirol vor besondere Herausforderungen. Steiles und schwer zugängliches Gelände erschwert vielerorts die Brandbekämpfung vom Boden aus. Hinzu kommen Boden- und Erdbrände, bei denen sich Glutnester tief im Untergrund halten und auch nach längerer Zeit erneut aufflammen können. Bei Bränden in unwegsamem Gelände ist deshalb oftmals auch der Einsatz von Hubschraubern notwendig. Insbesondere das Österreichische Bundesheer stellt dafür wichtige Ressourcen zur Verfügung. Der S-70 „Black Hawk“ kann Löschbehältnisse mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3.000 Litern transportieren. Bislang verfügt Tirol über kein entsprechendes Löschbehältnis dieser Größenordnung. Bei einem Einsatz des S-70 müssen geeignete Löschbehälter derzeit aus Ober- oder Niederösterreich auf dem Straßenweg nach Tirol gebracht werden – wertvolle Zeit, die bei einem sich rasch ausbreitenden Waldbrand entscheidend sein kann.</p>
<p>Mit dem nunmehrigen Beschluss der Tiroler Landesregierung soll diese Lücke geschlossen werden. Der Landes-Feuerwehrverband Tirol schafft einen „Bambi Bucket BB6578“ mit einem Fassungsvolumen von 2.950 Litern um rund 76.000 Euro sowie ein dazugehöriges Füllbecken mit einem Fassungsvolumen von bis zu 54.500 Litern samt Zubehör und Kleinmaterial um rund 24.000 Euro an. Die Ausrüstung wird künftig beim Landes-Feuerwehrverband Tirol vorgehalten und kann bei Bedarf rasch zum Einsatz gebracht werden.&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>betont: „Die Bilanz des bisherigen Jahres macht deutlich, wie wichtig eine leistungsfähige und gut vorbereitete Feuerwehr für Tirol ist. Vegetationsbrände verlangen den Einsatzkräften unter schwierigen Bedingungen enorm viel ab. Die professionelle Bewältigung der zahlreichen Einsätze zeigt zugleich, dass unsere jahrelangen Investitionen in Ausbildung, Ausrüstung und Spezialisierung richtig und notwendig sind. Mein großer Dank gilt allen Feuerwehrkräften, die vielfach über Stunden und Tage im Einsatz stehen. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass ihnen die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung steht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Ausbildung und Spezialgerät zahlen sich bei jedem Einsatz aus“</span></p>
<p>Für Landesfeuerwehrkommandant&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter</span> zeigt die bisherige Waldbrandsaison 2026, wie sehr sich der kontinuierliche Aufbau der Vegetationsbrandbekämpfung in Tirol bewährt: „Über 50 Waldbrände und 3.900 eingesetzte Feuerwehrkräfte allein im heurigen Jahr sind außergewöhnliche Zahlen. Hinter jedem einzelnen Einsatz stehen viele Stunden körperlich fordernder Arbeit – oft in steilem Gelände, bei großer Hitze und unter schwierigen Bedingungen. Unsere Feuerwehrkräfte sind für genau diese Situationen speziell ausgebildet und verfügen in allen Bezirken über das notwendige Gerät. Die bisherigen Einsätze haben gezeigt, dass dieses System funktioniert.“ Das neue Löschbehältnis sei dabei eine wichtige Ergänzung der bestehenden Strukturen: „Bei größeren oder schwer zugänglichen Waldbränden ist die Zusammenarbeit mit Hubschraubern ein wesentlicher Bestandteil der Einsatzführung. Wenn das benötigte Löschbehältnis künftig direkt in Tirol verfügbar ist, sparen wir im Ernstfall wertvolle Zeit. Gemeinsam mit dem neuen Füllbecken verbessert das unsere Möglichkeiten bei der Brandbekämpfung aus der Luft nochmals deutlich“, so Unterladstätter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Waldbrände Tirol</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f0382c960dd7e2e2ee420bd8b4fe067"><span>2020: 33</span></li><li data-list-item-id="ee57ecbc6d9a3c187e8a86a27192078a0"><span>2021: 25</span></li><li data-list-item-id="ed0e837ead06dc75b801b30158b40d602"><span>2022: 28</span></li><li data-list-item-id="e0a58e5152bd3e43acc9c0155b1654dc6"><span>2023: 23</span></li><li data-list-item-id="ecff97e2f2e97cc92c0fb5b2339d406c8"><span>2024: 19</span></li><li data-list-item-id="eb866d09b745da02537ba8cf6bf5de2f6"><span>2025: 30</span></li><li data-list-item-id="e7d94a8c70ec1b68581f7372325c9e767"><span>2026: bisher 53 (inkl. Waldbrand in der Gemeinde Steeg (Bezirk Reutte) am 15. August)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Mobilitätsfreundliche Wanderwege eröffnen neue Naturerlebnisse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/mobilitaetsfreundliche-wanderwege-eroeffnen-neue-naturerlebnisse/</link>
				<description>Land Tirol unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände bei der Realisierung rollstuhltauglicher Wanderangebote</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e7651360072da9c4fa9c34e8c9f586438"><span class="regierungsmitglied">Rund 250.000 Euro Fördermittel im Jahr 2025</span></li><li data-list-item-id="e511644f98ba941afaab20c583402a91c"><span class="regierungsmitglied">Zehn Projekte im Vorjahr realisiert und neun weitere Projekte in Umsetzung</span></li><li data-list-item-id="e828ad7dd8748a081cee9a4ab6949ab09"><span class="regierungsmitglied">Rund 7,5 Millionen Euro in den vergangenen zehn Jahren für Tirols Wanderinfrastruktur investiert</span></li></ul><p>Was Ausflüge zum Reintaler See (Bezirk Kufstein), zum Seefelder Wildsee (Bezirk Innsbruck-Land) oder zum Schlosskopf Ehrenberg (Bezirk Reutte) gemeinsam haben? Sie stehen für mobilitätsfreundliche Wanderwege, die die Tiroler Berg- und Naturlandschaft für möglichst viele Menschen zugänglich machen. Damit solche Projekte umgesetzt werden können, unterstützt das Land Tirol Gemeinden und Tourismusverbände dabei, mobilitätsfreundliche Wege zu schaffen und bestehende Angebote weiterzuentwickeln. Allein im Jahr 2025 wurden dafür rund 250.000 Euro Fördermittel bereitgestellt – etwa für Wanderwegsanierungen, Neubauten mobilitätsfreundlicher Wanderwege, einen Themenweg sowie einen barrierefreien Seezugang. Aktuell befinden sich neun weitere Projekte in Umsetzung. Parallel dazu werden bestehende Angebote in ganz Tirol erstmals systematisch erfasst und nach einheitlichen Kriterien klassifiziert.&nbsp;</p>
<p>„Natur und Erholung sollen allen Menschen zugänglich sein. Das Land Tirol unterstützt Gemeinden und Tourismusverbände mit einer Förderung von bis zu 70 Prozent der förderbaren Nettogesamtkosten bei Neubau- und Adaptierungsmaßnahmen. Damit schaffen wir die Voraussetzungen dafür, dass Menschen mit Mobilitätseinschränkungen die Tiroler Landschaft möglichst selbstbestimmt erleben können“, betont LHStv<span class="regierungsmitglied"> Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Reutte bis ins Unterland: Mobilitätsfreundliche Angebote wachsen</span></p>
<p>Was vor einigen Jahren vor allem im Außerfern seinen Anfang nahm, findet mittlerweile in mehreren Tiroler Regionen Umsetzung. Neben den bekannten Angeboten rund um den Schlosskopf Ehrenberg (Bezirk Reutte), den Seefelder Wildsee (Bezirk Innsbruck-Land) oder das Frauenschuhgebiet in Elmen (Bezirk Reutte) entstehen auch in Regionen wie Seefeld-Leutasch, dem Kaunertal oder dem Wipptal neue mobilitätsfreundliche Wege. Ein gelungenes Beispiel ist der Rundweg am Reintaler See in Kramsach (Bezirk Kufstein) mit barrierefreiem Seezugang und Bewegungspark, der zeigt, wie Naturerlebnis und Barrierefreiheit im alpinen Raum erfolgreich miteinander verbunden werden können.</p>
<p>„Mobilitätsfreundlichkeit bedeutet, Angebote von Anfang an für möglichst viele Menschen mitzudenken. Deshalb sprechen wir bewusst nicht mehr nur von rollstuhltauglichen Wegen. Im Mittelpunkt stehen vielmehr Angebote, die von Familien mit Kinderwagen ebenso wie von älteren Menschen oder Personen mit Mobilitätseinschränkungen gut genutzt werden können“, betont Soziallandesrätin <span class="regierungsmitglied">Eva Pawlata</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einheitliche Standards für mehr Orientierung</span></p>
<p>Damit NutzerInnen bereits vor dem Start einer Tour wissen, welche Anforderungen sie erwarten, setzt Tirol nun auch auf eine landesweit einheitliche Einstufung mobilitätsfreundlicher Wanderwege. Grundlage bildet die Tiroler Richtlinie zur Klassifizierung von Wanderwegen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen. Die Wege werden nach objektiven Kriterien bewertet und in die Schwierigkeitsstufen leicht, mittelschwierig und schwierig eingeteilt.&nbsp;</p>
<p>Für die Erhebung kommt ein eigens entwickelter Messrollstuhl zum Einsatz, der zahlreiche Parameter wie Wegbreite, Längsneigung, Distanz, Höhenprofil und Oberflächenbeschaffenheit erfasst. Die tirolweite Bestandsaufnahme schafft damit nicht nur die Grundlage für eine einheitliche Klassifizierung, sondern auch für eine künftig übersichtliche und öffentlich zugängliche Darstellung der mobilitätsfreundlichen Wanderangebote in Tirol. Die Einstufung ist direkt auf der gelben Wanderwegbeschilderung mit Plaketten sowie auf ergänzenden Informationstafeln an den Ausgangspunkten ersichtlich.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Investitionen in Tirols Wanderinfrastruktur</span></p>
<p>Mit rund 24.000 Kilometern Wanderwegen verfügt Tirol über eines der vielfältigsten Wanderangebote im Alpenraum. Das Land Tirol investiert kontinuierlich in die Infrastruktur: Allein in den vergangenen zehn Jahren wurden rund 7,5 Millionen Euro dafür aufgewendet, davon etwa 3,9 Millionen Euro in die Sanierung bestehender Wege.</p>
<p>Gefördert werden unter anderem Brücken, Rastplätze, Themenwege und mobilitätsfreundliche Wege, damit Naturerlebnisse möglichst vielen Menschen zugänglich gemacht werden können. Sämtliche Projekte werden vom Tiroler Landschaftsdienst fachlich begleitet und auf ihre Vereinbarkeit mit dem Tiroler Wander- und Bergwegekonzept sowie den Zielen des Programms „Bergwelt Tirol – miteinander erleben“ geprüft. Im Fokus dabei: gezielte BesucherInnenlenkung, Information und Sensibilisierung, hochwertige Infrastruktur und digitale Innovationen. Naturerlebnisse sollen nachhaltig gestaltet und ein sicheres sowie rücksichtsvolles Miteinander am Berg gefördert werden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LRin Pawlata</category>
				
					<category>Inklusion</category>
				
					<category>Land- &amp; Forstwirtschaft</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Hoher Frauentag 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/hoher-frauentag-2026/</link>
				<description>Tirol und Südtirol ehrten engagierte BürgerInnen und jahrhundertealte Familientraditionen</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/3/3/csm_20260815_Hoher_Frauentag_2026_L%C3%BCE-1_775b66e26b.jpg" length="1485076" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3dfcaf8e2baa1e704e00af4ff0b6242a"><span class="regierungsmitglied">Verleihung von 140 Verdienstmedaillen und 46 Verdienstkreuzen</span></li><li data-list-item-id="e45b727d657e20d68bb59efe737328bca"><span class="regierungsmitglied">23 Personen mit Tiroler Lebensrettungsmedaille geehrt</span></li><li data-list-item-id="ed2811241c09bd056f569fd32256b1903"><span class="regierungsmitglied">14 Tiroler Familien wurde Titel „Erbhof“ verliehen</span></li><li data-list-item-id="ebe94668d12a2e0958386297feef04031"><span class="regierungsmitglied">Alle Fotos der Geehrten finden sich unter: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/hoherfrauentag2026" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hoherfrauentag2026</span></a></li></ul><p>Der Hohe Frauentag steht in Tirol traditionell im Zeichen des Dankes und der Anerkennung. In diesem Jahr erhält diese Botschaft eine besondere Bedeutung: Das Jahr 2026 ist in Tirol das „Jahr des Ehrenamts“ und rückt damit jene Menschen ins Rampenlicht, die sich Tag für Tag freiwillig für andere einsetzen und damit einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Im Rahmen des Festakts in der Kaiserlichen Hofburg zu Innsbruck ehrten Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Südtirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> heute, Samstag, zahlreiche verdiente Persönlichkeiten aus Tirol und Südtirol. Insgesamt 46 BürgerInnen erhielten das Verdienstkreuz sowie 140 Personen die Verdienstmedaille des Landes Tirol. Darüber hinaus wurden 23 Personen für die Rettung von Menschen aus einer Lebensgefahr in 11 Fällen mit der Tiroler Lebensrettungsmedaille ausgezeichnet. Zudem wurde 14 Familien der Ehrentitel „Erbhof“ verliehen.</p>
<p>„Das Jahr des Ehrenamts macht sichtbar, was Tirol jeden Tag trägt: Zahlreiche Menschen übernehmen freiwillig Verantwortung und leisten weit mehr, als von ihnen erwartet wird. Sie schenken ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Kraft für andere in Vereinen, Einsatzorganisationen, im Sozial- und Gesundheitsbereich, in Kultur und Brauchtum, im Sport, in der Bildung, in der Landwirtschaft und in vielen weiteren Bereichen – und retten mit Engagement und Zivilcourage in vielen Fällen sogar Leben. Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine tragende Säule unseres Landes. Mit den heutigen Auszeichnungen sagen wir Danke und setzen ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für alle Ehrenamtlichen, Lebensretterinnen und Lebensretter sowie Familien, die über Jahrzehnte Traditionen auf ihren Höfen pflegen“, so LH Mattle.</p>
<p>„Ehrenamt und gelebte Verantwortung für die Gemeinschaft verbinden Tirol und Südtirol seit jeher. Die heute ausgezeichneten Menschen stehen stellvertretend für viele, die sich mit großer Selbstverständlichkeit und viel persönlichem Einsatz für andere engagieren. Ihr Beitrag stärkt den Zusammenhalt und macht unsere Gesellschaft lebenswerter. Gerade in einer Zeit, in der Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung besonders wichtig sind, ist es ein starkes Zeichen, dieses Engagement sichtbar zu würdigen. Mein besonderer Dank gilt daher allen Geehrten für ihren Einsatz, den Lebensretterinnen und Lebensrettern für ihren Mut sowie den Erbhof-Familien, die über Generationen hinweg Verantwortung für ihre Höfe und unser kulturelles Erbe übernehmen“, betonte LH Kompatscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung für besonderes Engagement und Ehrenamt</span></p>
<p>Mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol wurden heuer insgesamt 46 Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um das Land und seine Menschen verdient gemacht haben. Es ist nach dem Ring und dem Ehrenzeichen die dritthöchste Auszeichnung des Landes Tirol. Die bronzevergoldete Verdienstmedaille erhielten insgesamt 140 Personen, die sich über viele Jahre mit ehrenamtlichem Einsatz und außergewöhnlichem Engagement für das Gemeinwohl eingesetzt haben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Dank und Anerkennung für LebensretterInnen</span></p>
<p>Mit der Tiroler Lebensrettungsmedaille würdigen Tirol und Südtirol Menschen, die in einer Ausnahmesituation selbstlos gehandelt und dadurch andere aus einer Lebensgefahr gerettet haben. 23 Personen wurden heuer für ihren mutigen Einsatz in insgesamt 11 Fällen ausgezeichnet. Zu den geehrten LebensretterInnen zählen unter anderem eine Gruppe von Bergrettern der Bergrettung Sellraintal für die aufwendige Bergung von vier am Lüsener Fernerkogel in Bergnot geratenen AlpinistInnen sowie zwei Ersthelfer, die bei einem Autounfall in Thiersee zwei Insassen aus einem brennenden Auto retteten. „Ihr Handeln zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Zivilcourage, Hilfsbereitschaft und entschlossenes Handeln für unsere Gesellschaft sind und macht sie zu Vorbildern für uns alle“, betonten LH Mattle und LH Kompatscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">14 jahrhundertealte „Erbhöfe“ gewürdigt</span></p>
<p>Seit Jahrhunderten werden Tiroler Höfe von Generation zu Generation weitergegeben und prägen damit die Identität des Landes. Als „Erbhof“ darf ein landwirtschaftlicher Betrieb geführt werden, wenn er sich seit mindestens 200 Jahren in gerader Linie oder in der Seitenlinie bis zum zweiten Grad im Besitz derselben Familie befindet. Am diesjährigen Hohen Frauentag wurde 14 Familien diese besondere Auszeichnung verliehen. „Mit der Überreichung der Erbhofurkunde und des Erbhofschildes aus Bronzeguss würdigt das Land Tirol den Einsatz für den Erhalt eines wertvollen kulturellen Erbes“, gratulierte und dankte auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59245</guid>
				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bauen-in-tirol-einfach-sicher-und-effizient/</link>
				<description>Tirol setzt auf Entrümpelung der Bauvorschriften</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/b/e/csm_20260815_Regierungssitzung_Hoher_Frauentag_2026_808a86bc75.jpg" length="1401380" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e368ff8512083d77d13b1d280a24abb7b"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="eb8d31fff932aeb3f7d9ec0fbbe7f029c"><span class="regierungsmitglied">Tirol geht mit Reduktion der Bauvorschriften sowie Vereinfachung von Normen im Wohnbau mit gutem Beispiel voran</span></li><li data-list-item-id="e969be1463d822367878941062de92c9d"><span class="regierungsmitglied">15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></li><li data-list-item-id="e3354adf5883e62a223913c67e056d718"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Verfahren vereinfachen und dadurch laufende Kosten senken</span></li></ul><p>Tirol setzt beim Bauen neue Maßstäbe: Mit konkreten Erleichterungen und weniger Bürokratie sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, Wohnraum künftig noch einfacher und schneller umzusetzen. Noch heuer sollen im Zuge des Tirol Konvents Gesetzesänderungen in 15 Punkten beschlossen werden. Die Tiroler Landesregierung beauftragt die zuständigen Dienststellen des Landes mit der weiteren Vereinfachung und Entbürokratisierung der geltenden bau- und raumordnungsrechtlichen Regelungen sowie mit der Ausarbeitung der dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen. Tirol will damit eine Vorreiterrolle bei der Vereinfachung des Bauens einnehmen.</p>
<p>„Bundesweit gibt es rund 50.000 Normen und baurechtliche Vorschriften. Die Bürokratie hat den Wohnbau fest im Griff. Gerade Normen sollen Kosten reduzieren und nicht Mehrkosten verursachen. Ich habe daher eine Diskussion über die Vereinfachung des Bauens angestoßen. Es braucht zwei konkrete Hebel: Erstens, muss der Bund die Normungsinstitute wieder zu ihrer eigentlichen Arbeit zwingen, nämlich das Bauen effizienter und kostengünstiger zu machen. Zweitens geben wir jetzt den Auftrag, die Hausaufgaben in Tirol zu erledigen und die geltenden baurechtlichen Vorschriften zu entrümpeln. Jetzt gehen wir in Tirol selbst mit gutem Beispiel voran. Es geht darum, Verfahren einfacher und schneller zu machen und unnötige bürokratische Hürden abzubauen – und das ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Laufende Kosten durch Ausdehnung der Prüfintervalle senken</span></p>
<p>Von der Verlängerung von Prüffristen bei Heizungs- und Klimaanlagen über die Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern bis hin zur Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen: 15 konkrete Punkte umfasst die Initiative „Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient“. Dadurch sollen Verfahren vereinfacht und Prüfintervalle ausgedehnt und somit laufende Kosten gesenkt werden.&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel sind Sonnenschutzeinrichtungen: Diese sollen künftig grundsätzlich als untergeordnete Bauteile gelten. Dadurch können bauliche Maßnahmen gegen sommerliche Überwärmung einfacher umgesetzt werden. Auch die thermische Sanierung von Gebäuden, die ab 1998 gebaut wurden, wird erleichtert: Wird nachträglich ein Vollwärmeschutz angebracht, kann dieser um zehn Zentimeter mehr als bisher betragen.&nbsp;</p>
<p>Erleichterungen sind auch bei der Barrierefreiheit vorgesehen: Derzeit ist bei einem Gebäude, das nachträglich zu einer Wohnanlage umgebaut wird, die Barrierefreiheit für das gesamte Gebäude zu gewährleisten, was mit hohen Baukosten verbunden ist. Künftig ist die Barrierefreiheit bei solchen Gebäuden etwa für die im Erdgeschoss befindlichen Wohnungen zu gewährleisten.&nbsp;</p>
<p>Einsparungspotenzial gibt es bei Prüfintervallen: Bei Aufzugs- und Hebeanlagen in Wohnhäusern mit bis zu drei Wohnungen sollen die Prüfintervalle von derzeit einem auf zwei Jahre verlängert werden. Außerdem sollen durch Erleichterungen bei der Anwendung des Notrufsystems der Verwaltungsaufwand als auch die Kosten für die BürgerInnen im laufenden Betrieb spürbar reduziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ziel: Unnötige bürokratische Hürden beseitigen</span></p>
<p>„Wenn wir Wohnraum schaffen und Wohnen in Tirol leistbarer machen wollen, müssen wir auch die Rahmenbedingungen für die Errichtung verbessern. Dazu gehören nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch einfache Verfahren, klare Vorgaben und weniger Bürokratie. Aufbauend auf bereits beschlossenen Initiativen wie ‚Daheim in Tirol: Grundbedürfnis Wohnen sichern‘ setzen wir nun einen weiteren konkreten Schritt in Richtung Deregulierung und Verfahrensvereinfachung. Unser Ziel ist es, Wohnbau zusätzlich zu den Maßnahmen der Tiroler Wohnbauförderung zu erleichtern“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Bestehende Regelungen sollen auf das notwendige Maß reduziert und praxistaugliche Rahmenbedingungen für BauwerberInnen, Gemeinden und PlanerInnen geschaffen werden, wie LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> erläutert: „Raum- und Bauordnung schaffen den Rahmen dafür, wo und unter welchen Voraussetzungen gebaut werden kann. Umso wichtiger ist es, dass diese Rahmenbedingungen klar, nachvollziehbar und praxistauglich sind und laufend angepasst werden. Wir wollen deshalb genau hinschauen, wo Verfahren vereinfacht, bürokratische Hürden beseitigt werden und Kosten gesenkt werden können. Entbürokratisierung bedeutet dabei nicht&nbsp;weniger Qualität und Sicherheit, sondern mehr Effizienz.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: 15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8af1502aa09c4bee8c391376690d1468">Entfall der Auflage von Entwürfen von Raumordnungsprogrammen in den Gemeinden</li><li data-list-item-id="ef801762044f4470aee953371d67e529b">Erweiterung der Ausnahmen vom Erfordernis der einheitlichen Bauplatzwidmung</li><li data-list-item-id="efea0d4093527d9e644b9f6df3871a47e">Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen</li><li data-list-item-id="e2c99e59fbdd4f5ef2c33e15b64f22a7f">Erweiterung des Ausnahmekatalogs vom Geltungsbereich der Tiroler Bauordnung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e666e95b6e144b37dbe8250f057dc7cf5">Weitere Erleichterungen betreffend brandschutztechnische Sachverständige&nbsp;</li><li data-list-item-id="ecc3d6622de719656952178048ae6c985">Erweiterung des Katalogs der untergeordneten Bauteile</li><li data-list-item-id="e02a556ea2c63b2af723dde54fb6cf32b">Erweiterung von Ausnahmetatbeständen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e5838a1329caeab661d453674a897c789">Erweiterung der Möglichkeiten und Ausnahmen bei Bauausführung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e500cf787e5ca36905f21581947f4b290">Berücksichtigung von entsprechenden Toleranzen nach dem Stand der Technik in einschlägigen Regelwerken bei der Beurteilung der rechtmäßigen Ausführung von Vorhaben&nbsp;</li><li data-list-item-id="e53734841d88b7c7c7d82ed3623727dea">Erweiterung der Ausnahmeregelungen für nachträgliche thermische Sanierungen</li><li data-list-item-id="e5f9928b92a778e54d563403a30eb5556">Erleichterungen bei Anforderungen an die Barrierefreiheit&nbsp;</li><li data-list-item-id="ece3763117c3cbb43ddd971ca9e5c4b1c">Verlängerung von Prüffristen bei technischen Anlagen (z.B. Aufzugs- und Hebeanlagen sowie Heizungs- und Klimaanlagen)</li><li data-list-item-id="ea277b378476f80b24069a5ec5bc7f627">Erleichterungen bei Notrufeinrichtungen in Aufzugs- und Hebeanlagen&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebcccc469af466efe4d360743147e9cd2">Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern</li><li data-list-item-id="ec2ba70945e122fa7e9a830bf09173433">Erstellung von Leitfäden zur vereinfachten Umsetzung von Vorschriften&nbsp;</li></ul><p></p><hr>

<h2>Lkw-Dosierungen für das erste Quartal 2027&nbsp;</h2>
<p>Seit 2018 dosiert Tirol am Grenzübergang Kufstein regelmäßig den Lkw-Verkehr, um im Landesinneren die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss bestmöglich zu gewährleisten. Diese Maßnahme hat sich bewährt und wurde zuletzt auch vom Generalanwalt des EugH nicht angezweifelt. An insgesamt elf verkehrskritischen Tagen wird die Lkw-Dosierung bei Kufstein Nord im ersten Quartal 2027 wieder planmäßig in den frühen Morgenstunden aktiviert. Die Auswahl dieser Tage erfolgt auf Grundlage einer fachlichen Analyse von VerkehrsexpertInnen. Diese orientiert sich an der bewährten Methodik und berücksichtigt Verkehrsprognosen, Polizeiberichte, Erfahrungswerte sowie Verkehrszahlen der Vorjahre. Dabei werden jene Tage identifiziert, an denen in der Früh mit hohem Lkw-Aufkommen auf der A 12 Inntalautobahn bei Kufstein zu rechnen ist und dies mit erhöhtem Kfz-Verkehr auf der A 12 Inntal Autobahn und A 13 Brenner Autobahn zusammentrifft. Die geplanten Dosierungen wurden bereits an Stakeholder im In- und Ausland übermittelt.&nbsp;</p>
<p>„Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur durch den Transitverkehr ist längst erreicht und Tirol wehrt sich mit seinen Notmaßnahmen dagegen. Zentral ist dabei die Lkw-Dosierung, die an besonders verkehrsstarken Tagen die Verkehrs- und Versorgungssicherheit bestmöglich sicherstellt. Es geht darum, den Pkw-Verkehr und Lkw-Verkehr zu entflechten“, sagt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> ergänzt: „Die geplanten Dosierungen bauen auf den vorliegenden Erfahrungswerten der Vergangenheit auf und sind auch auf das Baustellenmanagement der ASFINAG im Hinblick auf die Arbeiten an der Luegbrücke abgestimmt. Die Dosierung wird von der Polizei jeweils nur so lange aufrechterhalten, wie es die Verkehrssituation am Korridor erfordert – meist sind das nur wenige Stunden. Im vergangenen Jahr wurde die Lkw-Dosierung durchschnittlich viereinhalb Stunden durchgeführt. Genau diese Stunden machen an besonders verkehrsreichen Tagen für die Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit am Brennerkorridor den Unterschied.“&nbsp;</p>
<p>Die Veröffentlichung der weiteren Tage mit Lkw-Dosierung für das gesamte Jahr 2027 erfolgt zusammen mit dem Lueg-Fahrkalender der ASFINAG voraussichtlich im November diesen Jahres. Darin werden die einzelnen Maßnahmen und Fahrverbotstage im Zusammenhang mit der Luegbrücke bekannt gegeben und übersichtlich dargestellt.</p>
<p>Die konkreten Dosiertage finden sich in der Beilage.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Rechnungsabschluss bestätigt Tirols konsequenten Finanzkurs, Tirol hält zweitbestes Rating:</span> Der Rechnungsabschluss 2025, der in der heutigen Regierungssitzung beschlossen wurde, bestätigt den konsequenten Finanzkurs Tirols: Das Maastricht-Ergebnis fiel um rund 130 Millionen Euro besser aus als geplant, der Ergebnishaushalt ist mit rund 130 Millionen Euro positiv (6,19 Milliarden Euro an Erträgen stehen 6,06 Milliarden Euro an Aufwänden gegenüber) und auch die liquiden Mittel entwickelten sich deutlich besser als veranschlagt. Gleichzeitig hat Tirol (Land und Gemeinden) die geringste Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>erklärt dazu: „Tirol setzt seinen konsequenten Finanzkurs fort und will den nächsten Generationen keinen Schuldenberg hinterlassen. Wir sind das erste Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, das Maastricht-Ergebnis fällt besser aus als gedacht und der Rechnungsabschluss gibt uns recht. Wir können uns durch harte Arbeit, strenge Finanzvorgaben und die Unterstützung aller Regierungsmitglieder als finanzieller Musterschüler in Österreich behaupten. Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg.“ Das Land Tirol hat mit diesem Rechungsabschluss bewiesen, die Ziele des Stabilitätspaketes einhalten zu können. Bestätigt wird dieser Kurs auch von S&amp;P Global: Die internationale Ratingagentur hält am Spitzenrating AA+ für Tirol fest und würdigt insbesondere die Konsolidierungsmaßnahmen sowie die konservative Budgetpolitik des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbau von Tagespflegeplätzen in Reutte: </span>Die Tiroler Landesregierung hat heute zudem den Ausbau des Tagespflegeangebots in Reutte beschlossen. Im Seniorenzentrum Reutte sollen die bestehenden Räumlichkeiten mit 24 Tagespflegeplätzen generalsaniert und ein neuer Tagespflegebereich mit insgesamt zwölf Plätzen geschaffen werden, um die wohnortnahe Betreuung für ältere Menschen weiter zu verbessern. Dafür stellt das Land Tirol eine Förderung in Höhe von 540.000 Euro zur Verfügung. „Unser Ziel ist es, den Tirolerinnen und Tirolern so lange wie möglich ein qualitätsvolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mit Angeboten wie der Tagespflege investieren wir in eine zukunftsorientierte Pflege, sichern die Lebensqualität der Betroffenen und können die pflegenden Angehörigen spürbar entlasten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Im Rahmen des Strukturplans Pflege 2023-2033 investiert das Land Tirol vorrangig in den Ausbau von teilstationären Pflegeangeboten wie die Tagespflege und das Betreute Wohnen. „Der Strukturplan Pflege bildet die Basis für die weitere Entwicklung der Pflege in Tirol. Dabei werden nicht nur die aktuelle Versorgungslage und die Personalsituation berücksichtigt, sondern auch die wachsende Bedeutung alternativer Pflegeformen. Mit dem Ausbau der Tagespflege in Reutte schaffen wir eine wohnortnahe, flexible und bedarfsgerechte Unterstützung für pflegebedürftige Menschen direkt vor Ort“, so Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen 2027 – Wahlausschreibung beschlossen: </span>Die Tiroler Landesregierung hat in der heutigen Regierungssitzung die Ausschreibung der Wahlen zur Vollversammlung der Landwirtschaftskammer, zur Vollversammlung der Landarbeiterkammer sowie zu den Vorständen der Bezirkslandwirtschaftskammern für 23. Februar 2027 beschlossen. Die Kundmachung der Wahlausschreibung erfolgt am 7. September 2026. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>: „Die Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen sind ein wichtiges demokratisches Instrument für unsere Landwirtinnen und -wirte sowie unsere Landarbeiterinnen und Landarbeiter. Hier wird entschieden, wer ihre Interessen in den kommenden Jahren vertritt und die Zukunft der Tiroler Land- und Forstwirtschaft mitgestaltet."&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landespreis für Wissenschaft 2026: </span>Diese mit 14.000 Euro dotierte höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes Tirol erhält in diesem Jahr Universitätsprofessor Dipl.-Ing. Dr. <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Streicher</span>, Leiter des Instituts für Konstruktion und Materialwissenschaften und der Abteilung für Energieeffizientes Bauen an der Universität Innsbruck. Die Jury würdigt damit seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der nachhaltigen Gebäudetechnik. „Die Energiewende ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Tirol hat das Potential, sich selbst mit sauberer, günstiger und heimisch erzeugter Energie zu versorgen und Energie auch zu speichern. Unser Ziel ist klar: Tirol soll bis 2050 energieautonom werden. Dafür brauchen wir verlässliche, evidenzbasierte Grundlagen, die uns zeigen, welche Maßnahmen notwendig und wirksam sind. Professor Streicher hat die Tiroler Energieszenarien maßgeblich mitentwickelt und leistet mit seiner Forschung einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen und die Energiewende in Tirol erfolgreich umsetzen können. Seine Arbeit zeigt, wie Wissenschaft konkrete Orientierung für die Zukunft unseres Landes gibt. In Anerkennung seiner herausragenden Forschungsleistungen wurde Wolfgang Streicher von der Jury einstimmig für den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2026 nominiert“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Auch Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> betont: „Professor Streicher kann auf eine beeindruckende akademische Erfolgsbilanz verweisen und trägt mit seiner Forschung entscheidend zur internationalen Reputation der Universität Innsbruck im Bereich des energieeffizienten Bauens bei.“ Der mit 4.000 Euro dotierte Förderungspreis des Landes Tirol für Wissenschaft 2026 geht auf Vorschlag von Professor Streicher an den Nachwuchswissenschaftler Dipl.-Ing. <span class="regierungsmitglied">Simon Beck</span>, Universitätsassistent am Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen der Universität Innsbruck. Der Tiroler Landespreis für Wissenschaft wird seit 1984 jährlich zur Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen vergeben. Die offizielle Preisverleihung findet am 12. Oktober 2026 im Landhaus statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59244</guid>
				<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 16:36:20 +0200</pubDate>
				
				<title>AT Alert Bevölkerungsinformation in Zirl</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/at-alert-bevoelkerungsinformation-in-zirl/</link>
				<description>Abkochgebot aufgehoben – Trinkwasserqualität wieder gegeben </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Im Auftrag der Marktgemeinde Zirl wurde vor wenigen Minuten ein AT Alert Bevölkerungsinformation in Zirl ausgegeben. Die Bevölkerung wurde darin informiert, dass auf Grundlage der aktuell vorliegenden Untersuchungsergebnisse die Marktgemeinde Zirl das Abkochgebot mit sofortiger Wirkung aufgehoben hat. Das Wasser aus dem öffentlichen Versorgungsnetz kann wieder uneingeschränkt und ohne vorheriges Abkochen verwendet werden.</p>
<p>Nähere Informationen erhalten Sie auch direkt von der Marktgemeinde Zirl oder unter <a href="https://www.zirl.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.zirl.gv.at</a>.</p>]]></content:encoded>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59227</guid>
				<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Auf den Spuren von Leokadia Justman: Kulturferien im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/auf-den-spuren-von-leokadia-justman-kulturferien-im-landhaus/</link>
				<description>Kulturferien für Kinder: Letzter Termin am 18. August </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecc89d38ad82367ae3a98daff3ee44d5a"><span class="regierungsmitglied">Altersgerechte Führung durch die Ausstellung und Einblicke in die Arbeit des Tiroler Landtags</span></li><li data-list-item-id="e313f7f25c8678a7b9b7783c4f29ded6b"><span class="regierungsmitglied">Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ noch bis 26. Oktober im Landhaus zu sehen</span></li></ul><p>Was bedeutet Mut? Was ist Zivilcourage? Und wer entscheidet eigentlich über die Regeln, nach denen wir zusammenleben? Bei den „Kulturferien im Landhaus“ gehen die Kinder diesen Fragen auf den Grund. Bei einer altersgerechten Führung tauchen sie in die Geschichte von Leokadia Justman ein, bevor es weiter in den Tiroler Landtag geht. Am kommenden Dienstag, 18. August, findet das kostenlose Sommerprogramm des Landes zum letzten Mal in diesem Jahr statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 26. Oktober für BesucherInnen jeden Alters geöffnet.&nbsp;</p>
<p>„Leokadias Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, sich mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Gerade junge Menschen sollen wissen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Sie lebt davon, dass wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und für das einstehen, woran wir glauben“, erklärt Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Die Kulturferien verbinden Erinnerungskultur und Demokratiebildung auf eine Weise, die Kinder zum Fragen und Nachdenken einlädt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Spurensuche zur Demokratie</span></p>
<p>Eine Geschichte aus der Vergangenheit an dem Ort kennenlernen, an dem sie sich teilweise abgespielt hat: Bei den „Kulturferien im Landhaus“ gehen die Kinder gemeinsam auf Spurensuche und lernen die Lebensgeschichte der Holocaust-Überlebenden Leokadia Justman kennen. Als junge polnische Jüdin floh sie während der NS-Zeit nach Tirol und konnte dank mutiger HelferInnen überleben. Die Geschichte wird dabei nicht nur erzählt, sondern auf unterschiedliche Weise erfahrbar gemacht: Interaktive Elemente, multimediale Inhalte und die Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers Alwin Hecher eröffnen verschiedene Zugänge zu Leokadias Leben. Im gemeinsamen Austausch können die Kinder Fragen stellen und darüber sprechen, was Mut, Menschlichkeit und Zivilcourage bedeuten.</p>
<p>Von der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit führt das Programm weiter zu den demokratischen Strukturen der Gegenwart. Im historischen Plenarsaal des Tiroler Landtags erfahren die Kinder, wie der Landtag arbeitet, wer dort Entscheidungen trifft und wo die Tiroler Landesgesetze beschlossen werden. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Stärkung mit Eis und Getränken im Festsaal des Landhauses.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausstellung noch bis Oktober zu sehen</span></p>
<p>Der letzte Termin der „Kulturferien im Landhaus“ steht am 18. August bevor. Von 9 bis 11.30 Uhr haben Kinder zwischen acht und zwölf Jahren noch einmal die Möglichkeit, gemeinsam die Ausstellung und Landhaus zu erkunden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Terminbuchung des Landes</span></a> ist erforderlich.</p>
<p>Aber auch Erwachsene und Interessierte jeden Alters können im Landhaus noch bis einschließlich 26. Oktober 2026 auf eine Reise in die Vergangenheit gehen. Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“. Die Geschichte von Leokadia Justman und ihren HelferInnen wird anhand historischer Dokumente, multimedialer Inhalte und der eigens erstellten Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers Alwin Hecher zugänglich gemacht. Besonders eindrücklich ist auch der Ausstellungsort selbst: Die Präsentation befindet sich im ehemaligen Büro des Gauleiters im heutigen Landhaus und macht damit einen historischen Ort unmittelbar erfahrbar. Ergänzt wird die Ausstellung durch die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr im Landhaus 1 zu sehen. Damit besteht noch bis in den Herbst hinein die Möglichkeit, sich mit Leokadia Justmans Geschichte und einem bewegenden Kapitel der Tiroler Zeitgeschichte auseinanderzusetzen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
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