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			<title>Land Tirol - Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen vom Amt der Tiroler Landesregierung</description>
			<language>de</language>
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				<copyright>Land Tirol</copyright>
			
			<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:02:46 +0200</pubDate>
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				<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 09:45:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Entlastung für Tirols Gemeinden</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/entlastung-fuer-tirols-gemeinden/</link>
				<description>Bund und Land einigen sich auf neue Kostenregelung für Verkehrsstationen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e0be0a4bd2e44bbfeb0d5091a5db53216"><span class="regierungsmitglied">Bund und Land Tirol sorgen für finanzielle Entlastung für Tiroler Gemeinden mit ÖBB-Bahnhaltestellen</span></li><li data-list-item-id="e1a56c6e3435a8b5d0e74e4be4223d45f"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol und ÖBB-Infrastruktur AG haben dafür ein Übereinkommen abgeschlossen</span></li><li data-list-item-id="ea3a0c71bd1fa62e99e284b857eadc6f3"><span class="regierungsmitglied">Land leistet Einmalzahlung von über 1,36 Millionen Euro an ÖBB: Wartung und Instandhaltung wird ab 2027 dauerhaft von ÖBB Infrastruktur AG übernommen</span></li><li data-list-item-id="e568cd93cd408694f8f845b4e82433c6c"><span class="regierungsmitglied">Kostenanteil und Sachleistungen bei Instandhaltung von Personenaufzügen und WC-Anlagen sowie für Winterdienst und Grünschnitt an ÖBB-Bahnhaltestellen für Gemeinden entfallen künftig</span></li></ul><p>Ab 1. Jänner 2027 sind Tiroler Gemeinden von der vertraglichen Pflicht befreit, sich um die Wartung und Instandhaltung an ihren ÖBB-Bahnhöfen zu kümmern: Personenaufzüge, WC-Anlagen, Winterdienst und Grünschnitt im Zugangsbereich der Bahnsteige gehen künftig zur Gänze in die Verantwortung der ÖBB-Infrastruktur AG (ÖBB Infra) über, Gemeinden müssen hier künftig keine Arbeiten mehr umsetzen. Möglich macht das ein neues Übereinkommen, auf das sich der Bund und das Land Tirol nach intensiven Verhandlungen geeinigt haben. Das Land zahlt dafür einen einmaligen Pauschalbetrag von 1,36 Millionen Euro an die ÖBB Infra. Den Großteil der finanziellen Belastung übernimmt der Bund.&nbsp;<span lang="DE" dir="ltr">„Die Einigung wird die Gemeinden und Städte spürbar entlasten und schafft klare Zuständigkeiten. Gemeinsam mit den Ländern und der ÖBB-Infrastruktur haben wir eine nachvollziehbare und nachhaltige Aufteilung der Verantwortung geschaffen, die in Zukunft einfachere Prozesse und mehr finanziellen Spielraum bringt. Das ist gelebte Solidarität zwischen Bund, Ländern und Gemeinden“, betont Bundesminister </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Peter Hanke</span><span lang="DE" dir="ltr">.&nbsp;</span></p>
<p>Grundlage ist eine bundesweite Neuregelung, die seit 2025 für neu eröffnete Bahnhöfe gilt: Sie sieht vor, dass die ÖBB Infra laufende Betriebs- und Instandhaltungsleistungen selbst übernimmt, statt sie an die jeweilige Standortgemeinde des Bahnhalts zu übertragen. „Wir entlasten die Gemeinden. Mit dem nun vorliegenden Übereinkommen sorgt das Land Tirol dafür, dass auch jene Gemeinden gleichgestellt werden, deren Verkehrsstationen bereits vor 2025 in Betrieb genommen wurden und wo vertragliche Verpflichtungen für die Kommunen aktuell noch gelten“, betont Finanz- und Gemeindereferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Dies betrifft beispielsweise die Verkehrsstationen Schwaz, Fritzens-Wattens, Rum, Innsbruck Messe, Kirchberg in Tirol, Telfs-Pfaffenhofen und Lienz. Für viele Gemeinden war die Instandhaltung von Aufzügen und WC-Anlagen sowie der Winterdienst zuletzt zu einer spürbaren finanziellen und organisatorischen Belastung geworden – zumal die Bahnhöfe längst nicht mehr nur von der eigenen Bevölkerung, sondern auch von Pendlerinnen und Pendlern aus den Umlandgemeinden genutzt werden.&nbsp;</p>
<p>„Diese Vereinbarung ist ein großer Schritt zu einer nachhaltigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs. Mit der zunehmenden Barrierefreiheit der Bahnhöfe und erfreulicherweise immer mehr Fahrgästen, sind auch die Tiroler Gemeinden finanziell stärker gefordert. Das kann die Gemeindebudgets durchaus belasten und war auch bei den Verhandlungen zum Umbau von Bahnhaltestellen immer wieder ein Kritikpunkt aus den Gemeinden. Durch die neue Generalverantwortlichkeit ist ein einheitlicher Standard für alle Haltestationen gewährleistet und es werden Synergien genutzt. Ab 1. Jänner 2027 übernehmen die ÖBB die Betreuungs- und Instandhaltungsleistungen sämtlicher Verkehrsstationen im Bundesland Tirol“, freut sich Mobilitätslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>.&nbsp;</p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Höhe der Ausgleichszahlung wurde auf Basis der tatsächlichen Kosten von repräsentativen Bahnhalten im Zeitraum von 2020 bis 2025 berechnet. Nicht Teil des Übereinkommens sind Betrieb und Instandhaltung von Anlagen im unmittelbaren Umfeld der Bahnhöfe, etwa P+R- und B+R-Anlagen – diese bleiben weiterhin gesondert geregelt.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Gemeinden</category>
				
					<category>Öffentlicher Nahverkehr</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-59263</guid>
				<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 10:25:26 +0200</pubDate>
				
				<title>Dorferneuerung in Tirol weiter auf Erfolgskurs </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lebendige-ortskerne-neue-treffpunkte-starke-gemeinschaft-dorferneuerung-in-tirol-weiter-auf-erfolgskurs/</link>
				<description>Halbjahresbilanz der Tiroler Dorferneuerung: 51 Projekte mit rund 857.000 Euro Fördermitteln genehmigt</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eaec6b599d75ad7bc82db899dbedbeb08"><span class="regierungsmitglied">Dorfspaziergänge, Gestaltungsberatung und zahlreiche Bauprojekte stärken die gemeinsame Entwicklung der Tiroler Gemeinden</span></li><li data-list-item-id="ecee134a7bd0a419e7bb32a57dbc1b5fe"><span class="regierungsmitglied">Gold beim Europäischen Dorferneuerungspreis 2026 für Lans</span></li><li data-list-item-id="eb80e5118184af96ff02f2e9a3a48f895"><span class="regierungsmitglied">Übersicht der Projekte in der Medienunterlage</span></li></ul><p>Die Tiroler Dorferneuerung setzt ihren erfolgreichen Weg auch im Jahr 2026 fort. Von der Ortskernentwicklung über Leerstandsmanagement bis hin zu qualitätsvoller Architektur und neuen Begegnungsräumen wurden im ersten Halbjahr zahlreiche Projekte in den Tiroler Gemeinden auf Schiene gebracht oder erfolgreich abgeschlossen. In den ersten beiden Sitzungen des Landesbeirats für Dorferneuerung und Lokale Agenda 21 wurden 51 konkrete Projekte – von Wiederbelebung leerstehender Gebäude bis zu neuen Begegnungsorten - mit Fördermitteln von insgesamt rund 857.000 Euro genehmigt.</p>
<p>„Die Aufgabe der Dorferneuerung ist es, Gemeinden bei ihrer Entwicklung zu unterstützen und gemeinsam mit der Bevölkerung die Zukunft aktiv zu gestalten. Mit gezielten Investitionen schaffen wir attraktive Ortskerne und erhöhen die Lebensqualität in allen Regionen Tirols. Die Halbjahresbilanz 2026 zeigt, wie vielfältig und nachhaltig diese Entwicklung ist“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gold für Lans beim Europäischen Dorferneuerungspreis</span></p>
<p>Auch auf europäischer Ebene wurde die Tiroler Dorfentwicklung ausgezeichnet: Die Gemeinde Lans (Bezirk Innsbruck-Land) erhielt beim <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/gold-fuer-lans-tirols-dorferneuerung-erhielt-europaeische-auszeichnung/" target="_blank">Europäischen Dorferneuerungspreis 2026 eine Auszeichnung in Gold</a>. Prämiert wurde das ganzheitliche Konzept der Gemeinde, das nachhaltige Entwicklung, BürgerInnenbeteiligung und den sorgsamen Umgang mit bestehenden Strukturen beispielhaft verbindet.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Vom leeren Schaufenster zum lebendigen Dorfmittelpunkt</span></p>
<p>Die Wiederbelebung leerstehender Gebäude bleibt ein zentraler Schwerpunkt der Dorferneuerung. Im Aktionsmonat April informierten Schaufensterausstellungen und Beratungsnachmittage rund 300 BesucherInnen über Möglichkeiten der Nachnutzung. Die Angebote fanden in den sieben teilnehmenden Regionen Imst, Innsbruck-Land, Kitzbüheler Alpen, Landeck, Osttirol, Außerfern und Schwaz statt.</p>
<p>Weiters entstehen mit dem Projekt „Dorfoase“ der Dorferneuerung in Tirol neue Orte der Begegnung. In Wildermieming (Bezirk Innsbruck-Land) wurden Entwürfe von Architekturstudierenden der Universität Innsbruck präsentiert, die nun gemeinsam mit der HTL Innsbruck weiterentwickelt und umgesetzt werden sollen. Auch in St. Johann in Tirol (Bezirk Kitzbühel) ist der Planungsprozess für eine neue Dorfoase erfolgreich abgeschlossen – als nächster Schritt folgt die bauliche Umsetzung.</p>
<p>Dorfspaziergänge in Schwaz und Terfens (Bezirk Schwaz) machten erstmals gemeinsam mit BrügerInnen die Stärken und Potenziale der Ortsräume sichtbar. Gleichzeitig begleitete der Tiroler Gestaltungsbeirat bereits 13 Projekte in zehn Gemeinden und unterstützte diese bei architektonischen und städtebaulichen Fragen.</p>
<p>Die&nbsp;unten angeführte Medienunterlage bietet einen Überblick über die 51 Projekte der Tiroler Dorferneuerung im ersten Halbjahr 2026.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59241</guid>
				<pubDate>Sun, 16 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at  (Maximilian Brandhuber)</author>
				<title>Waldbrand-Zwischenbilanz 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/waldbrand-zwischenbilanz-2026/</link>
				<description>100.000 Euro für neues Bambi-Bucket und Füllbecken</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3477437a9f94203751bafa870da9e40"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol investiert 100.000 Euro in neues Löschbehältnis und Füllbecken für Hubschraubereinsätze</span></li><li data-list-item-id="e3e3fb491633bb867e2de399fd3540fa5"><span class="regierungsmitglied">Bereits über 50 Waldbrände im Jahr 2026 in Tirol</span></li><li data-list-item-id="e4099d6d4135495820bc4ffe73beb2e88"><span class="regierungsmitglied">Insgesamt bereits knapp 4.000 Feuerwehrkräfte bei Waldbränden in diesem Jahr im Einsatz</span></li><li data-list-item-id="ebe7bb222db06a0041c949d8ae8df34a2"><span class="regierungsmitglied">Tirols Feuerwehren durch spezialisierte Ausbildung und Ausrüstung bestens für Vegetationsbrände gerüstet</span></li></ul><p>Die anhaltende Trockenheit und zahlreiche Waldbrände fordern die Tiroler Feuerwehren im heurigen Jahr besonders stark: Seit Jahresbeginn 2026 kam es bereits zu 53 Waldbränden in Tirol. Insgesamt standen die Feuerwehren dabei bei mit rund 3.900 Feuerwehrkräften im Einsatz. Damit wurden seit Jahresbeginn bereits deutlich mehr Waldbrände verzeichnet wie in den vergangenen Jahren jeweils im gesamten Jahr. Auch die Zahl der notwendigen Feuerwehreinsätze erreichte dabei einen bisherigen Höchststand.</p>
<p>Die Tiroler Landesregierung setzt deshalb einen weiteren Schritt, um die Einsatzorganisationen für die Herausforderungen der Zukunft zu rüsten: Für den Landes-Feuerwehrverband Tirol wird ein Löschbehältnis – ein sogenannter „Bambi Bucket“ – mit einem Fassungsvolumen von 2.950 Litern angeschafft. Zusätzlich wird ein Füllbecken („Pumpkin Tank“) mit einem Fassungsvolumen von bis zu 54.500 Litern samt Zubehör und Kleinmaterial beschafft. Das Land Tirol übernimmt die Anschaffungskosten von insgesamt bis zu 100.000 Euro. Das wurde in der gestrigen Regierungssitzung am Hohen Frauentag beschlossen.</p>
<p>„Unsere Feuerwehren sind in diesem Jahr in besonderem Maß gefordert. Die Zahlen zeigen, wie ernst die Lage ist und welche Herausforderungen durch Trockenheit und zunehmende Vegetationsbrände auf uns zukommen. Gleichzeitig können sich die Tirolerinnen und Tiroler darauf verlassen, dass unsere Feuerwehren hervorragend ausgebildet und ausgerüstet sind und im Ernstfall professionell und rasch handeln. Dafür gebührt allen Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmännern mein großer Dank. Mit der Investition in zusätzliche Spezialausrüstung sorgen wir dafür, dass sie auch künftig bestmögliche Voraussetzungen für ihre Einsätze vorfinden“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Waldbrandbekämpfung aufgrund alpiner Topografie besonders anspruchsvoll – neues Löschbehältnis ermöglicht rascheren Hubschraubereinsatz</span></p>
<p>Wald- und Vegetationsbrände stellen Einsatzkräfte in Tirol vor besondere Herausforderungen. Steiles und schwer zugängliches Gelände erschwert vielerorts die Brandbekämpfung vom Boden aus. Hinzu kommen Boden- und Erdbrände, bei denen sich Glutnester tief im Untergrund halten und auch nach längerer Zeit erneut aufflammen können. Bei Bränden in unwegsamem Gelände ist deshalb oftmals auch der Einsatz von Hubschraubern notwendig. Insbesondere das Österreichische Bundesheer stellt dafür wichtige Ressourcen zur Verfügung. Der S-70 „Black Hawk“ kann Löschbehältnisse mit einem Fassungsvermögen von bis zu 3.000 Litern transportieren. Bislang verfügt Tirol über kein entsprechendes Löschbehältnis dieser Größenordnung. Bei einem Einsatz des S-70 müssen geeignete Löschbehälter derzeit aus Ober- oder Niederösterreich auf dem Straßenweg nach Tirol gebracht werden – wertvolle Zeit, die bei einem sich rasch ausbreitenden Waldbrand entscheidend sein kann.</p>
<p>Mit dem nunmehrigen Beschluss der Tiroler Landesregierung soll diese Lücke geschlossen werden. Der Landes-Feuerwehrverband Tirol schafft einen „Bambi Bucket BB6578“ mit einem Fassungsvolumen von 2.950 Litern um rund 76.000 Euro sowie ein dazugehöriges Füllbecken mit einem Fassungsvolumen von bis zu 54.500 Litern samt Zubehör und Kleinmaterial um rund 24.000 Euro an. Die Ausrüstung wird künftig beim Landes-Feuerwehrverband Tirol vorgehalten und kann bei Bedarf rasch zum Einsatz gebracht werden.&nbsp;</p>
<p>Sicherheitslandesrätin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Astrid Mair </span>betont: „Die Bilanz des bisherigen Jahres macht deutlich, wie wichtig eine leistungsfähige und gut vorbereitete Feuerwehr für Tirol ist. Vegetationsbrände verlangen den Einsatzkräften unter schwierigen Bedingungen enorm viel ab. Die professionelle Bewältigung der zahlreichen Einsätze zeigt zugleich, dass unsere jahrelangen Investitionen in Ausbildung, Ausrüstung und Spezialisierung richtig und notwendig sind. Mein großer Dank gilt allen Feuerwehrkräften, die vielfach über Stunden und Tage im Einsatz stehen. Wir werden auch weiterhin dafür sorgen, dass ihnen die bestmögliche Ausrüstung zur Verfügung steht.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Ausbildung und Spezialgerät zahlen sich bei jedem Einsatz aus“</span></p>
<p>Für Landesfeuerwehrkommandant&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Jakob Unterladstätter</span> zeigt die bisherige Waldbrandsaison 2026, wie sehr sich der kontinuierliche Aufbau der Vegetationsbrandbekämpfung in Tirol bewährt: „Über 50 Waldbrände und 3.900 eingesetzte Feuerwehrkräfte allein im heurigen Jahr sind außergewöhnliche Zahlen. Hinter jedem einzelnen Einsatz stehen viele Stunden körperlich fordernder Arbeit – oft in steilem Gelände, bei großer Hitze und unter schwierigen Bedingungen. Unsere Feuerwehrkräfte sind für genau diese Situationen speziell ausgebildet und verfügen in allen Bezirken über das notwendige Gerät. Die bisherigen Einsätze haben gezeigt, dass dieses System funktioniert.“ Das neue Löschbehältnis sei dabei eine wichtige Ergänzung der bestehenden Strukturen: „Bei größeren oder schwer zugänglichen Waldbränden ist die Zusammenarbeit mit Hubschraubern ein wesentlicher Bestandteil der Einsatzführung. Wenn das benötigte Löschbehältnis künftig direkt in Tirol verfügbar ist, sparen wir im Ernstfall wertvolle Zeit. Gemeinsam mit dem neuen Füllbecken verbessert das unsere Möglichkeiten bei der Brandbekämpfung aus der Luft nochmals deutlich“, so Unterladstätter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Waldbrände Tirol</span></p><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1f0382c960dd7e2e2ee420bd8b4fe067"><span>2020: 33</span></li><li data-list-item-id="ee57ecbc6d9a3c187e8a86a27192078a0"><span>2021: 25</span></li><li data-list-item-id="ed0e837ead06dc75b801b30158b40d602"><span>2022: 28</span></li><li data-list-item-id="e0a58e5152bd3e43acc9c0155b1654dc6"><span>2023: 23</span></li><li data-list-item-id="ecff97e2f2e97cc92c0fb5b2339d406c8"><span>2024: 19</span></li><li data-list-item-id="eb866d09b745da02537ba8cf6bf5de2f6"><span>2025: 30</span></li><li data-list-item-id="e7d94a8c70ec1b68581f7372325c9e767"><span>2026: bisher 53 (inkl. Waldbrand in der Gemeinde Steeg (Bezirk Reutte) am 15. August)</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Wald</category>
				
					<category>Sicherheit</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Hoher Frauentag 2026</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/hoher-frauentag-2026/</link>
				<description>Tirol und Südtirol ehrten engagierte BürgerInnen und jahrhundertealte Familientraditionen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3dfcaf8e2baa1e704e00af4ff0b6242a"><span class="regierungsmitglied">Verleihung von 140 Verdienstmedaillen und 46 Verdienstkreuzen</span></li><li data-list-item-id="e45b727d657e20d68bb59efe737328bca"><span class="regierungsmitglied">23 Personen mit Tiroler Lebensrettungsmedaille geehrt</span></li><li data-list-item-id="ed2811241c09bd056f569fd32256b1903"><span class="regierungsmitglied">14 Tiroler Familien wurde Titel „Erbhof“ verliehen</span></li><li data-list-item-id="ebe94668d12a2e0958386297feef04031"><span class="regierungsmitglied">Alle Fotos der Geehrten finden sich unter: </span><a href="https://www.tirol.gv.at/hoherfrauentag2026" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/hoherfrauentag2026</span></a></li></ul><p>Der Hohe Frauentag steht in Tirol traditionell im Zeichen des Dankes und der Anerkennung. In diesem Jahr erhält diese Botschaft eine besondere Bedeutung: Das Jahr 2026 ist in Tirol das „Jahr des Ehrenamts“ und rückt damit jene Menschen ins Rampenlicht, die sich Tag für Tag freiwillig für andere einsetzen und damit einen unverzichtbaren Beitrag für den gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten. Im Rahmen des Festakts in der Kaiserlichen Hofburg zu Innsbruck ehrten Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> und Südtirols Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> heute, Samstag, zahlreiche verdiente Persönlichkeiten aus Tirol und Südtirol. Insgesamt 46 BürgerInnen erhielten das Verdienstkreuz sowie 140 Personen die Verdienstmedaille des Landes Tirol. Darüber hinaus wurden 23 Personen für die Rettung von Menschen aus einer Lebensgefahr in 11 Fällen mit der Tiroler Lebensrettungsmedaille ausgezeichnet. Zudem wurde 14 Familien der Ehrentitel „Erbhof“ verliehen.</p>
<p>„Das Jahr des Ehrenamts macht sichtbar, was Tirol jeden Tag trägt: Zahlreiche Menschen übernehmen freiwillig Verantwortung und leisten weit mehr, als von ihnen erwartet wird. Sie schenken ihre Zeit, ihr Wissen und ihre Kraft für andere in Vereinen, Einsatzorganisationen, im Sozial- und Gesundheitsbereich, in Kultur und Brauchtum, im Sport, in der Bildung, in der Landwirtschaft und in vielen weiteren Bereichen – und retten mit Engagement und Zivilcourage in vielen Fällen sogar Leben. Dieses Engagement ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine tragende Säule unseres Landes. Mit den heutigen Auszeichnungen sagen wir Danke und setzen ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für alle Ehrenamtlichen, Lebensretterinnen und Lebensretter sowie Familien, die über Jahrzehnte Traditionen auf ihren Höfen pflegen“, so LH Mattle.</p>
<p>„Ehrenamt und gelebte Verantwortung für die Gemeinschaft verbinden Tirol und Südtirol seit jeher. Die heute ausgezeichneten Menschen stehen stellvertretend für viele, die sich mit großer Selbstverständlichkeit und viel persönlichem Einsatz für andere engagieren. Ihr Beitrag stärkt den Zusammenhalt und macht unsere Gesellschaft lebenswerter. Gerade in einer Zeit, in der Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung besonders wichtig sind, ist es ein starkes Zeichen, dieses Engagement sichtbar zu würdigen. Mein besonderer Dank gilt daher allen Geehrten für ihren Einsatz, den Lebensretterinnen und Lebensrettern für ihren Mut sowie den Erbhof-Familien, die über Generationen hinweg Verantwortung für ihre Höfe und unser kulturelles Erbe übernehmen“, betonte LH Kompatscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Auszeichnung für besonderes Engagement und Ehrenamt</span></p>
<p>Mit dem Verdienstkreuz des Landes Tirol wurden heuer insgesamt 46 Persönlichkeiten ausgezeichnet, die sich in herausragender Weise um das Land und seine Menschen verdient gemacht haben. Es ist nach dem Ring und dem Ehrenzeichen die dritthöchste Auszeichnung des Landes Tirol. Die bronzevergoldete Verdienstmedaille erhielten insgesamt 140 Personen, die sich über viele Jahre mit ehrenamtlichem Einsatz und außergewöhnlichem Engagement für das Gemeinwohl eingesetzt haben.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Dank und Anerkennung für LebensretterInnen</span></p>
<p>Mit der Tiroler Lebensrettungsmedaille würdigen Tirol und Südtirol Menschen, die in einer Ausnahmesituation selbstlos gehandelt und dadurch andere aus einer Lebensgefahr gerettet haben. 23 Personen wurden heuer für ihren mutigen Einsatz in insgesamt 11 Fällen ausgezeichnet. Zu den geehrten LebensretterInnen zählen unter anderem eine Gruppe von Bergrettern der Bergrettung Sellraintal für die aufwendige Bergung von vier am Lüsener Fernerkogel in Bergnot geratenen AlpinistInnen sowie zwei Ersthelfer, die bei einem Autounfall in Thiersee zwei Insassen aus einem brennenden Auto retteten. „Ihr Handeln zeigt eindrucksvoll, wie wichtig Zivilcourage, Hilfsbereitschaft und entschlossenes Handeln für unsere Gesellschaft sind und macht sie zu Vorbildern für uns alle“, betonten LH Mattle und LH Kompatscher.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">14 jahrhundertealte „Erbhöfe“ gewürdigt</span></p>
<p>Seit Jahrhunderten werden Tiroler Höfe von Generation zu Generation weitergegeben und prägen damit die Identität des Landes. Als „Erbhof“ darf ein landwirtschaftlicher Betrieb geführt werden, wenn er sich seit mindestens 200 Jahren in gerader Linie oder in der Seitenlinie bis zum zweiten Grad im Besitz derselben Familie befindet. Am diesjährigen Hohen Frauentag wurde 14 Familien diese besondere Auszeichnung verliehen. „Mit der Überreichung der Erbhofurkunde und des Erbhofschildes aus Bronzeguss würdigt das Land Tirol den Einsatz für den Erhalt eines wertvollen kulturellen Erbes“, gratulierte und dankte auch LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/bauen-in-tirol-einfach-sicher-und-effizient/</link>
				<description>Tirol setzt auf Entrümpelung der Bauvorschriften</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e368ff8512083d77d13b1d280a24abb7b"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="eb8d31fff932aeb3f7d9ec0fbbe7f029c"><span class="regierungsmitglied">Tirol geht mit Reduktion der Bauvorschriften sowie Vereinfachung von Normen im Wohnbau mit gutem Beispiel voran</span></li><li data-list-item-id="e969be1463d822367878941062de92c9d"><span class="regierungsmitglied">15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></li><li data-list-item-id="e3354adf5883e62a223913c67e056d718"><span class="regierungsmitglied">Ziel: Verfahren vereinfachen und dadurch laufende Kosten senken</span></li></ul><p>Tirol setzt beim Bauen neue Maßstäbe: Mit konkreten Erleichterungen und weniger Bürokratie sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, Wohnraum künftig noch einfacher und schneller umzusetzen. Noch heuer sollen im Zuge des Tirol Konvents Gesetzesänderungen in 15 Punkten beschlossen werden. Die Tiroler Landesregierung beauftragt die zuständigen Dienststellen des Landes mit der weiteren Vereinfachung und Entbürokratisierung der geltenden bau- und raumordnungsrechtlichen Regelungen sowie mit der Ausarbeitung der dafür erforderlichen Rechtsgrundlagen. Tirol will damit eine Vorreiterrolle bei der Vereinfachung des Bauens einnehmen.</p>
<p>„Bundesweit gibt es rund 50.000 Normen und baurechtliche Vorschriften. Die Bürokratie hat den Wohnbau fest im Griff. Gerade Normen sollen Kosten reduzieren und nicht Mehrkosten verursachen. Ich habe daher eine Diskussion über die Vereinfachung des Bauens angestoßen. Es braucht zwei konkrete Hebel: Erstens, muss der Bund die Normungsinstitute wieder zu ihrer eigentlichen Arbeit zwingen, nämlich das Bauen effizienter und kostengünstiger zu machen. Zweitens geben wir jetzt den Auftrag, die Hausaufgaben in Tirol zu erledigen und die geltenden baurechtlichen Vorschriften zu entrümpeln. Jetzt gehen wir in Tirol selbst mit gutem Beispiel voran. Es geht darum, Verfahren einfacher und schneller zu machen und unnötige bürokratische Hürden abzubauen – und das ohne Abstriche bei Sicherheit und Qualität“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Laufende Kosten durch Ausdehnung der Prüfintervalle senken</span></p>
<p>Von der Verlängerung von Prüffristen bei Heizungs- und Klimaanlagen über die Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern bis hin zur Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen: 15 konkrete Punkte umfasst die Initiative „Bauen in Tirol – einfach, sicher und effizient“. Dadurch sollen Verfahren vereinfacht und Prüfintervalle ausgedehnt und somit laufende Kosten gesenkt werden.&nbsp;</p>
<p>Ein Beispiel sind Sonnenschutzeinrichtungen: Diese sollen künftig grundsätzlich als untergeordnete Bauteile gelten. Dadurch können bauliche Maßnahmen gegen sommerliche Überwärmung einfacher umgesetzt werden. Auch die thermische Sanierung von Gebäuden, die ab 1998 gebaut wurden, wird erleichtert: Wird nachträglich ein Vollwärmeschutz angebracht, kann dieser um zehn Zentimeter mehr als bisher betragen.&nbsp;</p>
<p>Erleichterungen sind auch bei der Barrierefreiheit vorgesehen: Derzeit ist bei einem Gebäude, das nachträglich zu einer Wohnanlage umgebaut wird, die Barrierefreiheit für das gesamte Gebäude zu gewährleisten, was mit hohen Baukosten verbunden ist. Künftig ist die Barrierefreiheit bei solchen Gebäuden etwa für die im Erdgeschoss befindlichen Wohnungen zu gewährleisten.&nbsp;</p>
<p>Einsparungspotenzial gibt es bei Prüfintervallen: Bei Aufzugs- und Hebeanlagen in Wohnhäusern mit bis zu drei Wohnungen sollen die Prüfintervalle von derzeit einem auf zwei Jahre verlängert werden. Außerdem sollen durch Erleichterungen bei der Anwendung des Notrufsystems der Verwaltungsaufwand als auch die Kosten für die BürgerInnen im laufenden Betrieb spürbar reduziert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ziel: Unnötige bürokratische Hürden beseitigen</span></p>
<p>„Wenn wir Wohnraum schaffen und Wohnen in Tirol leistbarer machen wollen, müssen wir auch die Rahmenbedingungen für die Errichtung verbessern. Dazu gehören nicht nur finanzielle Unterstützung, sondern auch einfache Verfahren, klare Vorgaben und weniger Bürokratie. Aufbauend auf bereits beschlossenen Initiativen wie ‚Daheim in Tirol: Grundbedürfnis Wohnen sichern‘ setzen wir nun einen weiteren konkreten Schritt in Richtung Deregulierung und Verfahrensvereinfachung. Unser Ziel ist es, Wohnbau zusätzlich zu den Maßnahmen der Tiroler Wohnbauförderung zu erleichtern“, betont LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p>Bestehende Regelungen sollen auf das notwendige Maß reduziert und praxistaugliche Rahmenbedingungen für BauwerberInnen, Gemeinden und PlanerInnen geschaffen werden, wie LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span> erläutert: „Raum- und Bauordnung schaffen den Rahmen dafür, wo und unter welchen Voraussetzungen gebaut werden kann. Umso wichtiger ist es, dass diese Rahmenbedingungen klar, nachvollziehbar und praxistauglich sind und laufend angepasst werden. Wir wollen deshalb genau hinschauen, wo Verfahren vereinfacht, bürokratische Hürden beseitigt werden und Kosten gesenkt werden können. Entbürokratisierung bedeutet dabei nicht&nbsp;weniger Qualität und Sicherheit, sondern mehr Effizienz.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: 15 Punkte für konkrete Erleichterungen beim Bauen</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8af1502aa09c4bee8c391376690d1468">Entfall der Auflage von Entwürfen von Raumordnungsprogrammen in den Gemeinden</li><li data-list-item-id="ef801762044f4470aee953371d67e529b">Erweiterung der Ausnahmen vom Erfordernis der einheitlichen Bauplatzwidmung</li><li data-list-item-id="efea0d4093527d9e644b9f6df3871a47e">Erweiterung der Ausnahmen bei der Bewilligungspflicht bei Grundstücksänderungen</li><li data-list-item-id="e2c99e59fbdd4f5ef2c33e15b64f22a7f">Erweiterung des Ausnahmekatalogs vom Geltungsbereich der Tiroler Bauordnung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e666e95b6e144b37dbe8250f057dc7cf5">Weitere Erleichterungen betreffend brandschutztechnische Sachverständige&nbsp;</li><li data-list-item-id="ecc3d6622de719656952178048ae6c985">Erweiterung des Katalogs der untergeordneten Bauteile</li><li data-list-item-id="e02a556ea2c63b2af723dde54fb6cf32b">Erweiterung von Ausnahmetatbeständen&nbsp;</li><li data-list-item-id="e5838a1329caeab661d453674a897c789">Erweiterung der Möglichkeiten und Ausnahmen bei Bauausführung&nbsp;</li><li data-list-item-id="e500cf787e5ca36905f21581947f4b290">Berücksichtigung von entsprechenden Toleranzen nach dem Stand der Technik in einschlägigen Regelwerken bei der Beurteilung der rechtmäßigen Ausführung von Vorhaben&nbsp;</li><li data-list-item-id="e53734841d88b7c7c7d82ed3623727dea">Erweiterung der Ausnahmeregelungen für nachträgliche thermische Sanierungen</li><li data-list-item-id="e5f9928b92a778e54d563403a30eb5556">Erleichterungen bei Anforderungen an die Barrierefreiheit&nbsp;</li><li data-list-item-id="ece3763117c3cbb43ddd971ca9e5c4b1c">Verlängerung von Prüffristen bei technischen Anlagen (z.B. Aufzugs- und Hebeanlagen sowie Heizungs- und Klimaanlagen)</li><li data-list-item-id="ea277b378476f80b24069a5ec5bc7f627">Erleichterungen bei Notrufeinrichtungen in Aufzugs- und Hebeanlagen&nbsp;</li><li data-list-item-id="ebcccc469af466efe4d360743147e9cd2">Reduktion der Stellplatzverpflichtung bei Mitarbeiterwohnhäusern</li><li data-list-item-id="ec2ba70945e122fa7e9a830bf09173433">Erstellung von Leitfäden zur vereinfachten Umsetzung von Vorschriften&nbsp;</li></ul><p></p><hr>

<h2>Lkw-Dosierungen für das erste Quartal 2027&nbsp;</h2>
<p>Seit 2018 dosiert Tirol am Grenzübergang Kufstein regelmäßig den Lkw-Verkehr, um im Landesinneren die Verkehrssicherheit und den Verkehrsfluss bestmöglich zu gewährleisten. Diese Maßnahme hat sich bewährt und wurde zuletzt auch vom Generalanwalt des EugH nicht angezweifelt. An insgesamt elf verkehrskritischen Tagen wird die Lkw-Dosierung bei Kufstein Nord im ersten Quartal 2027 wieder planmäßig in den frühen Morgenstunden aktiviert. Die Auswahl dieser Tage erfolgt auf Grundlage einer fachlichen Analyse von VerkehrsexpertInnen. Diese orientiert sich an der bewährten Methodik und berücksichtigt Verkehrsprognosen, Polizeiberichte, Erfahrungswerte sowie Verkehrszahlen der Vorjahre. Dabei werden jene Tage identifiziert, an denen in der Früh mit hohem Lkw-Aufkommen auf der A 12 Inntalautobahn bei Kufstein zu rechnen ist und dies mit erhöhtem Kfz-Verkehr auf der A 12 Inntal Autobahn und A 13 Brenner Autobahn zusammentrifft. Die geplanten Dosierungen wurden bereits an Stakeholder im In- und Ausland übermittelt.&nbsp;</p>
<p>„Die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur durch den Transitverkehr ist längst erreicht und Tirol wehrt sich mit seinen Notmaßnahmen dagegen. Zentral ist dabei die Lkw-Dosierung, die an besonders verkehrsstarken Tagen die Verkehrs- und Versorgungssicherheit bestmöglich sicherstellt. Es geht darum, den Pkw-Verkehr und Lkw-Verkehr zu entflechten“, sagt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span> ergänzt: „Die geplanten Dosierungen bauen auf den vorliegenden Erfahrungswerten der Vergangenheit auf und sind auch auf das Baustellenmanagement der ASFINAG im Hinblick auf die Arbeiten an der Luegbrücke abgestimmt. Die Dosierung wird von der Polizei jeweils nur so lange aufrechterhalten, wie es die Verkehrssituation am Korridor erfordert – meist sind das nur wenige Stunden. Im vergangenen Jahr wurde die Lkw-Dosierung durchschnittlich viereinhalb Stunden durchgeführt. Genau diese Stunden machen an besonders verkehrsreichen Tagen für die Aufrechterhaltung der Verkehrs- und Versorgungssicherheit am Brennerkorridor den Unterschied.“&nbsp;</p>
<p>Die Veröffentlichung der weiteren Tage mit Lkw-Dosierung für das gesamte Jahr 2027 erfolgt zusammen mit dem Lueg-Fahrkalender der ASFINAG voraussichtlich im November diesen Jahres. Darin werden die einzelnen Maßnahmen und Fahrverbotstage im Zusammenhang mit der Luegbrücke bekannt gegeben und übersichtlich dargestellt.</p>
<p>Die konkreten Dosiertage finden sich in der Beilage.</p>
<p></p><hr>

<h3>Kurzmeldungen aus der Regierungssitzung</h3>
<p><span class="regierungsmitglied">Rechnungsabschluss bestätigt Tirols konsequenten Finanzkurs, Tirol hält zweitbestes Rating:</span> Der Rechnungsabschluss 2025, der in der heutigen Regierungssitzung beschlossen wurde, bestätigt den konsequenten Finanzkurs Tirols: Das Maastricht-Ergebnis fiel um rund 130 Millionen Euro besser aus als geplant, der Ergebnishaushalt ist mit rund 130 Millionen Euro positiv (6,19 Milliarden Euro an Erträgen stehen 6,06 Milliarden Euro an Aufwänden gegenüber) und auch die liquiden Mittel entwickelten sich deutlich besser als veranschlagt. Gleichzeitig hat Tirol (Land und Gemeinden) die geringste Pro-Kopf-Verschuldung Österreichs. Finanzreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>erklärt dazu: „Tirol setzt seinen konsequenten Finanzkurs fort und will den nächsten Generationen keinen Schuldenberg hinterlassen. Wir sind das erste Bundesland mit einem Budget ohne neue Schulden, das Maastricht-Ergebnis fällt besser aus als gedacht und der Rechnungsabschluss gibt uns recht. Wir können uns durch harte Arbeit, strenge Finanzvorgaben und die Unterstützung aller Regierungsmitglieder als finanzieller Musterschüler in Österreich behaupten. Wir sind noch nicht am Ziel, aber auf einem guten Weg.“ Das Land Tirol hat mit diesem Rechungsabschluss bewiesen, die Ziele des Stabilitätspaketes einhalten zu können. Bestätigt wird dieser Kurs auch von S&amp;P Global: Die internationale Ratingagentur hält am Spitzenrating AA+ für Tirol fest und würdigt insbesondere die Konsolidierungsmaßnahmen sowie die konservative Budgetpolitik des Landes.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausbau von Tagespflegeplätzen in Reutte: </span>Die Tiroler Landesregierung hat heute zudem den Ausbau des Tagespflegeangebots in Reutte beschlossen. Im Seniorenzentrum Reutte sollen die bestehenden Räumlichkeiten mit 24 Tagespflegeplätzen generalsaniert und ein neuer Tagespflegebereich mit insgesamt zwölf Plätzen geschaffen werden, um die wohnortnahe Betreuung für ältere Menschen weiter zu verbessern. Dafür stellt das Land Tirol eine Förderung in Höhe von 540.000 Euro zur Verfügung. „Unser Ziel ist es, den Tirolerinnen und Tirolern so lange wie möglich ein qualitätsvolles Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Mit Angeboten wie der Tagespflege investieren wir in eine zukunftsorientierte Pflege, sichern die Lebensqualität der Betroffenen und können die pflegenden Angehörigen spürbar entlasten“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Im Rahmen des Strukturplans Pflege 2023-2033 investiert das Land Tirol vorrangig in den Ausbau von teilstationären Pflegeangeboten wie die Tagespflege und das Betreute Wohnen. „Der Strukturplan Pflege bildet die Basis für die weitere Entwicklung der Pflege in Tirol. Dabei werden nicht nur die aktuelle Versorgungslage und die Personalsituation berücksichtigt, sondern auch die wachsende Bedeutung alternativer Pflegeformen. Mit dem Ausbau der Tagespflege in Reutte schaffen wir eine wohnortnahe, flexible und bedarfsgerechte Unterstützung für pflegebedürftige Menschen direkt vor Ort“, so Pflegelandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen 2027 – Wahlausschreibung beschlossen: </span>Die Tiroler Landesregierung hat in der heutigen Regierungssitzung die Ausschreibung der Wahlen zur Vollversammlung der Landwirtschaftskammer, zur Vollversammlung der Landarbeiterkammer sowie zu den Vorständen der Bezirkslandwirtschaftskammern für 23. Februar 2027 beschlossen. Die Kundmachung der Wahlausschreibung erfolgt am 7. September 2026. Agrarreferent LHStv <span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>: „Die Landwirtschafts- und Landarbeiterkammerwahlen sind ein wichtiges demokratisches Instrument für unsere Landwirtinnen und -wirte sowie unsere Landarbeiterinnen und Landarbeiter. Hier wird entschieden, wer ihre Interessen in den kommenden Jahren vertritt und die Zukunft der Tiroler Land- und Forstwirtschaft mitgestaltet."&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landespreis für Wissenschaft 2026: </span>Diese mit 14.000 Euro dotierte höchste wissenschaftliche Auszeichnung des Landes Tirol erhält in diesem Jahr Universitätsprofessor Dipl.-Ing. Dr. <span class="regierungsmitglied">Wolfgang Streicher</span>, Leiter des Instituts für Konstruktion und Materialwissenschaften und der Abteilung für Energieeffizientes Bauen an der Universität Innsbruck. Die Jury würdigt damit seine herausragenden Leistungen auf dem Gebiet der Energieeffizienz und der nachhaltigen Gebäudetechnik. „Die Energiewende ist eine der zentralen Zukunftsaufgaben unseres Landes. Tirol hat das Potential, sich selbst mit sauberer, günstiger und heimisch erzeugter Energie zu versorgen und Energie auch zu speichern. Unser Ziel ist klar: Tirol soll bis 2050 energieautonom werden. Dafür brauchen wir verlässliche, evidenzbasierte Grundlagen, die uns zeigen, welche Maßnahmen notwendig und wirksam sind. Professor Streicher hat die Tiroler Energieszenarien maßgeblich mitentwickelt und leistet mit seiner Forschung einen wesentlichen Beitrag dazu, dass wir die richtigen Entscheidungen treffen und die Energiewende in Tirol erfolgreich umsetzen können. Seine Arbeit zeigt, wie Wissenschaft konkrete Orientierung für die Zukunft unseres Landes gibt. In Anerkennung seiner herausragenden Forschungsleistungen wurde Wolfgang Streicher von der Jury einstimmig für den Tiroler Landespreis für Wissenschaft 2026 nominiert“, erklärt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Auch Wissenschaftslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Cornelia Hagele</span> betont: „Professor Streicher kann auf eine beeindruckende akademische Erfolgsbilanz verweisen und trägt mit seiner Forschung entscheidend zur internationalen Reputation der Universität Innsbruck im Bereich des energieeffizienten Bauens bei.“ Der mit 4.000 Euro dotierte Förderungspreis des Landes Tirol für Wissenschaft 2026 geht auf Vorschlag von Professor Streicher an den Nachwuchswissenschaftler Dipl.-Ing. <span class="regierungsmitglied">Simon Beck</span>, Universitätsassistent am Arbeitsbereich Energieeffizientes Bauen der Universität Innsbruck. Der Tiroler Landespreis für Wissenschaft wird seit 1984 jährlich zur Anerkennung herausragender wissenschaftlicher Leistungen vergeben. Die offizielle Preisverleihung findet am 12. Oktober 2026 im Landhaus statt.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Geisler</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>LRin Hagele</category>
				
					<category>Bauen &amp; Wohnen</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Auf den Spuren von Leokadia Justman: Kulturferien im Landhaus</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/auf-den-spuren-von-leokadia-justman-kulturferien-im-landhaus/</link>
				<description>Kulturferien für Kinder: Letzter Termin am 18. August </description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/d/csm_20260811_Kulturferien_Ausstellung_16_f6be22098b.jpg" length="2666358" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ecc89d38ad82367ae3a98daff3ee44d5a"><span class="regierungsmitglied">Altersgerechte Führung durch die Ausstellung und Einblicke in die Arbeit des Tiroler Landtags</span></li><li data-list-item-id="e313f7f25c8678a7b9b7783c4f29ded6b"><span class="regierungsmitglied">Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ noch bis 26. Oktober im Landhaus zu sehen</span></li></ul><p>Was bedeutet Mut? Was ist Zivilcourage? Und wer entscheidet eigentlich über die Regeln, nach denen wir zusammenleben? Bei den „Kulturferien im Landhaus“ gehen die Kinder diesen Fragen auf den Grund. Bei einer altersgerechten Führung tauchen sie in die Geschichte von Leokadia Justman ein, bevor es weiter in den Tiroler Landtag geht. Am kommenden Dienstag, 18. August, findet das kostenlose Sommerprogramm des Landes zum letzten Mal in diesem Jahr statt. Die Ausstellung selbst ist noch bis einschließlich 26. Oktober für BesucherInnen jeden Alters geöffnet.&nbsp;</p>
<p>„Leokadias Geschichte zeigt, wie wichtig es ist, sich mit unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Gerade junge Menschen sollen wissen, dass Demokratie keine Selbstverständlichkeit ist. Sie lebt davon, dass wir uns einbringen, Verantwortung übernehmen und für das einstehen, woran wir glauben“, erklärt Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Die Kulturferien verbinden Erinnerungskultur und Demokratiebildung auf eine Weise, die Kinder zum Fragen und Nachdenken einlädt.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von der Spurensuche zur Demokratie</span></p>
<p>Eine Geschichte aus der Vergangenheit an dem Ort kennenlernen, an dem sie sich teilweise abgespielt hat: Bei den „Kulturferien im Landhaus“ gehen die Kinder gemeinsam auf Spurensuche und lernen die Lebensgeschichte der Holocaust-Überlebenden Leokadia Justman kennen. Als junge polnische Jüdin floh sie während der NS-Zeit nach Tirol und konnte dank mutiger HelferInnen überleben. Die Geschichte wird dabei nicht nur erzählt, sondern auf unterschiedliche Weise erfahrbar gemacht: Interaktive Elemente, multimediale Inhalte und die Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers Alwin Hecher eröffnen verschiedene Zugänge zu Leokadias Leben. Im gemeinsamen Austausch können die Kinder Fragen stellen und darüber sprechen, was Mut, Menschlichkeit und Zivilcourage bedeuten.</p>
<p>Von der Auseinandersetzung mit der Vergangenheit führt das Programm weiter zu den demokratischen Strukturen der Gegenwart. Im historischen Plenarsaal des Tiroler Landtags erfahren die Kinder, wie der Landtag arbeitet, wer dort Entscheidungen trifft und wo die Tiroler Landesgesetze beschlossen werden. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Stärkung mit Eis und Getränken im Festsaal des Landhauses.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Ausstellung noch bis Oktober zu sehen</span></p>
<p>Der letzte Termin der „Kulturferien im Landhaus“ steht am 18. August bevor. Von 9 bis 11.30 Uhr haben Kinder zwischen acht und zwölf Jahren noch einmal die Möglichkeit, gemeinsam die Ausstellung und Landhaus zu erkunden. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE" dir="ltr">Terminbuchung des Landes</span></a> ist erforderlich.</p>
<p>Aber auch Erwachsene und Interessierte jeden Alters können im Landhaus noch bis einschließlich 26. Oktober 2026 auf eine Reise in die Vergangenheit gehen. Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“. Die Geschichte von Leokadia Justman und ihren HelferInnen wird anhand historischer Dokumente, multimedialer Inhalte und der eigens erstellten Graphic Novel „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers Alwin Hecher zugänglich gemacht. Besonders eindrücklich ist auch der Ausstellungsort selbst: Die Präsentation befindet sich im ehemaligen Büro des Gauleiters im heutigen Landhaus und macht damit einen historischen Ort unmittelbar erfahrbar. Ergänzt wird die Ausstellung durch die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman.</p>
<p>Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag von 9 bis 17 Uhr im Landhaus 1 zu sehen. Damit besteht noch bis in den Herbst hinein die Möglichkeit, sich mit Leokadia Justmans Geschichte und einem bewegenden Kapitel der Tiroler Zeitgeschichte auseinanderzusetzen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kunst &amp; Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-59152</guid>
				<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Reminder: Heizkostenzuschuss 2026/2027 </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/heizkostenzuschuss-2026-2027-mit-optimiertem-service-und-weniger-buerokratie-1-1/</link>
				<description>mit optimiertem Service und weniger Bürokratie</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e3ed933a3417986dab18c2ef189fbe1f6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: einfachere Antragstellung für BürgerInnen, effizientere Abwicklung für Verwaltung&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c6f53e51bca718b1984439cf5402f59"><span class="regierungsmitglied">250 Euro für einkommensschwächere Haushalte</span></li><li data-list-item-id="e5a3c9f98ac2d74d1d342af85502ce173"><span class="regierungsmitglied">Antragsfrist für Zuschuss 2026/2027 startet im Mai</span></li><li data-list-item-id="e7da78f6ddb6714991b757fd2adf526d8"><span class="regierungsmitglied">Erhöhte Einkommensgrenzen: Mehr Menschen profitieren von Zuschuss&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a141a7c57bb35d64f1dc21ba440d081"><span class="regierungsmitglied">Zuschuss wird ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison ausbezahlt</span></li><li data-list-item-id="e366b4b703261f2acbc607b8504577f81"><span class="regierungsmitglied">Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</span></a><span class="regierungsmitglied">&nbsp;</span></li></ul><p>Heizkosten sind gerade für einkommensschwächere Haushalte eine Herausforderung – nicht zuletzt sorgt die aktuelle weltpolitische Lage und damit einhergehende Auswirkungen auf den Energiemarkt bei vielen Menschen für Unsicherheit. Gerade dann, wenn jeder Euro zählt, braucht es rasche und unkomplizierte Unterstützung. Das Land Tirol setzt den bewährten Heizkostenzuschuss auch für die Heizperiode 2026/2027 fort und spricht mit höheren Einkommensgrenzen zusätzlich Menschen an, die Unterstützung brauchen. Zudem wurde die Antragstellung im Zuge des Tirol Konvents grundlegend vereinfacht. Eine Beantragung des Zuschusses ist zwischen 1. Mai und 31. Oktober 2026 möglich. Ausbezahlt wird der Zuschuss einmalig ab September 2026 mit Beginn der Heizsaison.</p>
<p>„Der Heizkostenzuschuss ist ein wichtiges und bewährtes Instrument, um jene zu unterstützen, die Hilfe brauchen. Wir wollen den Zugang vereinfachen: Mit dem Tirol Konvent setzen wir auf eine vereinfachte Antragstellung. Mit den angehobenen Einkommensgrenzen profitieren noch mehr Tirolerinnen und Tiroler, die Hilfe brauchen“, betont LH<span class="regierungsmitglied">&nbsp;Anton Mattle</span>.</p>
<p>„Mit dem Heizkostenzuschuss leisten wir auch heuer einen gezielten Beitrag zur Entlastung vieler Haushalte. Uns ist wichtig, dass diese Unterstützung jene erreicht, die sie am dringendsten brauchen – rasch, unbürokratisch und mit einer möglichst einfachen Antragstellung, die sich an der Lebensrealität der Menschen orientiert“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schneller, einfacher, digitaler: Die wichtigsten Neuerungen im Detail</span></p>
<p>Die Netto-Haushaltseinkommensgrenzen wurden im Vergleich zum Vorjahr erhöht und betragen nun für einen Ein-Personen-Haushalt bis zu 1.435 Euro, für zwei Personen bis zu 2.265 Euro, für drei Personen bis zu 2.665 Euro und für vier Personen bis zu 2.965 Euro. Für jede weitere Person im Haushalt erhöht sich die Grenze um 300 Euro. Die Höhe der Förderung beträgt 250 Euro pro Haushalt.</p>
<p>Ob Anspruch auf einen Heizkostenzuschuss besteht, können Interessierte vorab – ohne Rechtsanspruch – mittels Heizkostenzuschuss-Rechner ausrechnen. Dieser steht unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a> zur Verfügung.</p>
<p>Die Einreichung erfolgt bevorzugt über das Online-Formular auf der genannten Website, wobei auch eine analoge Antragstellung weiterhin möglich ist. Grundsätzlich erfolgt die Angabe des Haushaltseinkommens im Erklärungsweg. Bei den Angaben zum Haushaltseinkommen des Vorjahres müssen AntragstellerInnen bestätigen, dass ihre Angaben der Wahrheit entsprechen. Vor der Auszahlung werden im Einzelfall Überprüfungen durchgeführt – es können Unterlagen beim Antragsteller bzw. bei der Antragstellerin angefordert werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Einfachere Beantragung für EmpfängerInnen des Zuschusses im Vorjahr</span></p>
<p>Allen FördernehmerInnen, denen der Heizkostenzuschuss 2025/2026 des Landes bewilligt wurde, wird vom Amt der Tiroler Landesregierung, Abteilung Soziales, neuerlich ein Antragsformular zugestellt. Somit können Bezugsberechtigte aus dem Vorjahr ihre angegebenen Daten kontrollieren und bei weiterem Bedarf den Heizkostenzuschuss erneut unkompliziert beantragen.&nbsp;</p>
<p>Haushalte von MindestpensionistInnen mit Bezug einer Ausgleichszulage, die bereits den Heizkostenzuschuss 2025/2026 erhalten haben, müssen keinen Antrag stellen. Diese erhalten nach Prüfung ein Zusageschreiben, die Auszahlung erfolgt automatisiert.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tiroler Hilfswerk bietet auch Online-Beratungen an</span></p>
<p>Jene, die Unterstützung benötigen, können sich an ihre Standortgemeinde oder an das Tiroler Hilfswerk in Innsbruck wenden. Neben Vor-Ort-Beratungen bietet das Tiroler Hilfswerk auch Online-Beratungen an. Termine für eine Beratung via Video oder Telefon können einfach und unkompliziert via&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/tiroler-hilfswerk-beratungsgespraech" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Terminvereinbarung des Landes</a> gebucht werden.</p>
<p>Alle Informationen sowie das Antragsformular finden sich ab 1. Mai 2026 unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/gesellschaft-soziales/soziales/heizkostenzuschuss/" target="_blank">www.tirol.gv.at/heizkostenzuschuss</a>. Eine Beantragung ist auch über das Landes-Online-Portal <a href="https://anmeldung.tirol.gv.at/profile/SAML2/POST/SSO?execution=e1s2" target="_blank" rel="noreferrer">„Digital Service Tirol“</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Gesellschaft &amp; Soziales</category>
				
					<category>Soziales</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Verlagerung der Sportanlagen-Begutachtung nach Tirol zeigt Wirkung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-verlagerung-der-sportanlagen-begutachtung-nach-tirol-zeigt-wirkung/</link>
				<description>Beratungen im Vergleich zu den Vorjahren deutlich gestiegen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e83fed230568d544f1422e19afcf8a955"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="ef6a1871fd6e763610d6f6de5f33bd091"><span class="regierungsmitglied">Empfehlung: Beratungsangebot bereits in der Planungsphase nutzen, um Umplanungen oder spätere Umbauten zu vermeiden</span></li></ul><p>Ob multifunktionale Sporthalle, Fußballplatz, Sportvereinshaus, Eissport- oder Leichtathletikanlage – wer in Tirol Sportinfrastruktur errichten, sanieren oder modernisieren möchte, ist auf rasche und verlässliche Förderverfahren angewiesen. Genau hier setzt eine Entbürokratisierungsmaßnahme des Tirol Konvents an: Seit Anfang des Jahres erfolgt die fachliche Beurteilung der Förderfähigkeit von Sportanlagen nicht mehr durch das Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) in Wien, sondern direkt durch die Abteilung Zentrale Baudienste des Landes Tirol. Die Bilanz nach rund einem halben Jahr zeigt, dass sich die Verlagerung bewährt hat: Mehr Beratungen, kurze Wege und eine enge Begleitung bereits in der Planungsphase erleichtern die Umsetzung von Sportinfrastrukturprojekten in Tirol.&nbsp;</p>
<p>„Unser Ziel ist es, Entscheidungen dort zu treffen, wo das notwendige Fachwissen vorhanden ist und die Wege kurz sind – auch das ist wichtiger Teil des Tirol Konvent-Prozesses. Die Erfahrungen der vergangenen Monate zeigen, dass wir mit der Verlagerung der Begutachtung nach Tirol den richtigen Schritt gesetzt haben. Antragstellerinnen und Antragsteller erhalten rascher Unterstützung und profitieren von einer kompetenten Begleitung bereits in der Planungsphase. Das spart Zeit, vermeidet unnötige Kosten und sorgt für effizientere Förderverfahren“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr Beratung, kürzere Wege und raschere Verfahren</span></p>
<p>Die neue ÖISS-Kooperationsstelle Tirol verzeichnet im laufenden Jahr bereits 19 Stellungnahmen, 40&nbsp;Beratungen sowie sieben Neuproduktzulassungen beziehungsweise Richtlinienanpassungen. Im Vergleich zu den Vorjahren mit durchschnittlich rund 20 Stellungnahmen und 15 Beratungen pro Jahr zeigt sich innerhalb von nur sieben Monaten insbesondere beim Beratungsangebot eine deutliche Steigerung.&nbsp;</p>
<p>„Entbürokratisierung bedeutet nicht nur, Verfahren zu verkürzen, sondern auch, Gemeinden und Vereine frühzeitig zu unterstützen – auch im Sportbereich, der vielerorts von den Gemeinden maßgeblich unterstützt und von hunderten Ehrenamtlichen betreut wird. Gute Beratung von Beginn an hilft, Fehler zu vermeiden, Projekte schneller umzusetzen und öffentliche Mittel effizient einzusetzen. Genau diesen Anspruch erfüllt die neue Kooperationsstelle“, so Sportreferent LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Frühzeitige Beratung spart Zeit und Kosten</span></p>
<p>Um kostspielige Umplanungen oder spätere Umbauten bestmöglich zu vermeiden, empfiehlt es sich, das Beratungsangebot der Abteilung Zentrale Baudienste bereits in der Planungsphase zu nutzen. Ebenso trägt die vollständige und rechtzeitige Übermittlung aller erforderlichen Unterlagen wesentlich dazu bei, Bau- und Verfahrensverzögerungen zu verhindern. Erfahrungen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass Verzögerungen in Förderverfahren häufig dadurch entstanden sind, dass erforderliche Unterlagen erst nach wiederholten Nachforderungen übermittelt wurden.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
					<category>Sport</category>
				
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				<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 15:46:53 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol bleibt Spitzenreiter am Arbeitsmarkt</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-bleibt-spitzenreiter-am-arbeitsmarkt/</link>
				<description>AMS-Zahlen für Juli zeigen: Tirol mit niedrigster Arbeitslosenquote Österreichs</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb053a14880d637c0a4c1a75dfa25c7da"><span class="regierungsmitglied">Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 als Basis für verschiedenste Initiativen am Arbeitsmarkt</span></li><li data-list-item-id="e67408fd28555152de39a85154ee184e1"><span class="regierungsmitglied">Langzeitbeschäftigungslose in den Arbeitsmarkt integrieren: Tiroler Erfolgsprojekt Job Navi betreut aktuell 91 Menschen</span></li></ul><p>Mit einer niedrigen Arbeitslosenquote von 3,3 Prozent weist Tirol weiterhin sogar die niedrigste Arbeitslosenquote aller Bundesländer in Österreich auf. Das zeigen die aktuellen Arbeitsmarktdaten des Arbeitsmarktservice (AMS) Tirol für Juli 2026. Die Quote bleibt damit gegenüber dem Vorjahr stabil. Gleichzeitig ist die Zahl der Beschäftigten weiter gestiegen: Aktuell sind rund 372.000 Menschen in Tirol unselbstständig beschäftigt. Dennoch sind 12.828 Tirolerinnen und Tiroler auf Arbeitssuche – um 225 Personen beziehungsweise 1,8 Prozent mehr als im Vorjahr.</p>
<p>„Tirol steht im Bundesländervergleich weiterhin am besten da. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis einer starken Wirtschaft mit starken Segmenten wie dem Tourismus und der Industrie, engagierter Betriebe und einer konsequenten Arbeitsmarktpolitik. Gleichzeitig dürfen wir uns auf diesen Zahlen nicht ausruhen. Hinter jeder Zahl stehen ein Mensch und eine Existenz. 12.828 arbeitslose Tirolerinnen und Tiroler sind 12.828 gute Gründe, weiter alles dafür zu tun, Menschen rasch wieder in Beschäftigung zu bringen“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Dem pflichtet auch Arbeitslandesrätin <span class="regierungsmitglied">Astrid Mair</span> bei: „Mit der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 haben wir einen klaren Fahrplan für einen starken Arbeitsmarkt für alle geschaffen. Unser Ziel ist es, Menschen in Beschäftigung zu halten, Qualifizierung gezielt zu fördern und auf dem Weg in den Arbeitsmarkt bestmöglich zu unterstützen. Die Entwicklung zeigt, dass Tirol auf dem richtigen Weg ist. Gleichzeitig machen die aktuellen Zahlen deutlich, wo wir weiter ansetzen müssen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jugend, Menschen mit Behinderungen und Langzeitbeschäftigungslose im Fokus</span></p>
<p>Trotz der insgesamt positiven Entwicklung zeigen die aktuellen AMS-Daten auch Herausforderungen. So ist die Arbeitslosigkeit bei Jugendlichen unter 25 Jahren um 5,5 Prozent gestiegen. Auch bei Menschen mit Behinderungen wurde ein deutlicher Anstieg von 14,5 Prozent verzeichnet. Die Zahl der Langzeitbeschäftigungslosen erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 17,7 Prozent auf 2.430 Personen.</p>
<p>„Gerade diese Entwicklungen zeigen, wie wichtig gezielte Unterstützung ist. Unser Anspruch ist, niemanden zurückzulassen. Deshalb investieren wir unter anderem auch gezielt in Maßnahmen für Jugendliche, Menschen mit Behinderungen und langzeitbeschäftigungslose Personen. Wer arbeiten will, soll dabei auch unterstützt werden“, so LR<sup>in</sup> Mair.</p>
<p>Ein bisheriger Erfolg der Arbeitsmarktstrategie Tirol 2030 ist etwa die Etablierung des neuen Programms „Job Navi“. Es begleitet langzeitbeschäftigungslose Menschen individuell auf dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Dabei werden nicht nur berufliche Qualifikationen, sondern auch persönliche Lebensumstände wie Gesundheit, Wohnsituation oder finanzielle Herausforderungen berücksichtigt. Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen wird ein individueller Wiedereinstiegsplan erarbeitet. Die Begleitung endet dabei nicht mit dem Arbeitsbeginn, sondern wird auch nach der erfolgreichen Vermittlung fortgesetzt, um Beschäftigungsverhältnisse langfristig zu sichern. Aktuell werden 91 Menschen über Job Navi betreut.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lehre bleibt Zukunftschance</span></p>
<p>Laut Zahlen des AMS sind Lehrlinge weiter begehrt: Ende Juli waren 1.251 sofort verfügbare Lehrstellen gemeldet – ein Plus von 19,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.&nbsp;</p>
<p>„Die Lehre ist und bleibt ein Erfolgsmodell. Jede offene Lehrstelle ist eine Chance für junge Menschen und zugleich eine Investition in die Fachkräfte von morgen. Deshalb stärken wir die Lehre mit unserer Lehrlingsoffensive – bestehend aus finanziellen Unterstützungen und Initiativen wie dem ‚Lehrling des Monats‘ und dem ‚Lehrling des Jahres‘. Wir wollen noch mehr junge Menschen für diesen Weg begeistern und den Betrieben die Fachkräfte sichern, die sie brauchen“, unterstreicht LR<sup>in</sup> Mair.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LRin Mair</category>
				
					<category>Arbeit</category>
				
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				<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Spitze für Kammer der ZiviltechnikerInnen angelobt </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neue-spitze-fuer-kammer-der-ziviltechnikerinnen-angelobt/</link>
				<description>LH Mattle empfing die neu gewählte Präsidentin der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg im Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/e/6/csm_20260802_Angelobung_KammerZiviltechnikerInnen_09319569bb.jpg" length="1199974" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ee856d29403abf1c93339c0aabef5f43a"><span class="regierungsmitglied">Präsidentin Regina Mayer wurde von LH Mattle für die Funktionsperiode 2026 bis 2030 angelobt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec75636edea256503be1b7ca284c1f3c2"><span class="regierungsmitglied">Erstmals zwei Frauen an der Spitze der Kammer</span></li><li data-list-item-id="e260da50da7935a0335edb7cb96f140ce"><span class="regierungsmitglied">Klimaschutz, Nachwuchsförderung sowie leistbares und einfaches Bauen stehen im Fokus der aktuellen Funktionsperiode</span></li></ul><p>Die Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg ist die gesetzliche Berufs- und Interessenvertretung der ArchitektInnen und ZivilingenieurInnen. Sie vertritt freiberuflich tätige ZiviltechnikerInnen und wird von ehrenamtlichen FunktionärInnen getragen. Nach der Wahl ihres neuen Präsidiums am 23. Juni 2026 wurde die neue Präsidentin,&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Regina Mayer</span>, im Landhaus von Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> angelobt. Gemeinsam mit Vizepräsidentin&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Carmen Schrötter-Lenzi</span> lenkt sie in den kommenden vier Jahren die Geschicke der Kammer der ZiviltechnikerInnen für Tirol und Vorarlberg. Die Präsidentin hat nach den Vorgaben des Ziviltechnikergesetzes 2019 dem Landeshauptmann die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und getreue Erfüllung ihrer Pflichten zu geloben.</p>
<p>„Ich gratuliere Regina Mayer herzlich zu ihrer Wahl und wünsche ihr und ihrem gesamten Team viel Erfolg für die bevorstehenden Aufgaben. Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker leisten mit ihrer fachlichen Expertise einen wichtigen Beitrag zur Planung zukunftsweisender Projekte, von Infrastrukturvorhaben über den Hochwasserschutz bis hin zur nachhaltigen Gestaltung unseres Lebensraumes. Ich freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit“, betonte LH Mattle.</p>
<p>Als zentrale Anlaufstelle stärkt die Kammer den Berufsstand, fördert Aus- und Fortbildung und vertritt die Standesinteressen nach innen und außen. Gleichzeitig macht sie die Qualität und Leistungen der ZiviltechnikerInnen sichtbar und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Förderung von Baukultur und qualitätsvollem Planen und Bauen. Die neu gewählte Präsidentin Mayer freut sich auf die neue Herausforderung: „Ich bedanke mich herzlich für das Vertrauen, das mir und dem neuen Präsidium entgegengebracht wurde. Gemeinsam möchten wir die Kammer als starke und verlässliche Interessenvertretung weiterentwickeln und den Austausch mit Politik, Verwaltung und unseren Mitgliedern weiter vertiefen. Ich freue mich darauf, die anstehenden Aufgaben gemeinsam anzugehen und die Zukunft unseres Berufsstandes aktiv mitzugestalten.“ Mit Regina Mayer als Präsidentin und Carmen Schrötter-Lenzi als Vizepräsidentin steht erstmals ein weibliches Führungsduo an der Spitze der Kammer.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wichtiger Partner für Baukultur und Infrastruktur</span></p>
<p>ZiviltechnikerInnen sind als staatlich befugte und beeidete ExpertInnen unabhängige Partner bei der Planung und Umsetzung öffentlicher und privater Bau- und Infrastrukturprojekte. Mit ihrer fachlichen Expertise tragen sie wesentlich zu einer qualitätsvollen Baukultur, einer nachhaltigen Raumentwicklung sowie zu sicheren und zukunftsorientierten Lösungen bei.</p>
<p>„Baukultur ist ein wichtiger Teil der Entwicklung unseres Landes. Ziviltechnikerinnen und Ziviltechniker tragen mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung dazu bei, dass Projekte in Tirol mit Weitblick geplant und umgesetzt werden. Sie sind damit ein wichtiger Bestandteil einer zukunftsorientierten Entwicklung unserer Regionen und Gemeinden“, betont LH Mattle.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Sat, 01 Aug 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Tirol Konvent: Vereinfachungen in zahlreichen Bereichen</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-vereinfachungen-in-zahlreichen-bereichen/</link>
				<description>Wöchentliches Update: Fortsetzung Digiway</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e689df45724e71e8009060f7e14815026"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“: Land Tirol setzt weiter auf digitale Besucherlenkung auf Wander- und Bergwegen</span></li><li data-list-item-id="e242b83286ece3363a85f215706438f98"><span class="regierungsmitglied">Reformprozess Tirol Konvent schreitet voran: 33 der insgesamt 76&nbsp;Maßnahmen bereits umgesetzt oder gestartet</span></li><li data-list-item-id="e03d5b01fcbfc9dc621db62175c6846ba"><span class="regierungsmitglied">Zahlreiche Einzelmaßnahmen optimieren Verwaltung als modernen und bürgernahen Servicedienstleister&nbsp;</span></li></ul><p>Ob vereinfachte Förderanträge für Vereine oder neue KI-Chatbots für Fragen rund um Verwaltungsleistungen: Der Tirol Konvent bringt laufend konkrete Verbesserungen für BürgerInnen, Gemeinden, Unternehmen und die Verwaltung. Im ersten Halbjahr 2026 wurden wieder zahlreiche Maßnahmen umgesetzt oder auf den Weg gebracht. Insgesamt umfasst der Tirol Konvent 76 Maßnahmen, davon sind bereits 33 umgesetzt oder im laufenden Betrieb. Innerhalb dieser Maßnahmen gibt es zahlreiche Einzelmaßnahmen, die zielgruppen- oder projektspezifische Verbesserungen mit sich bringen – davon berichten die wöchentlichen Updates „Vereinfachung und Entbürokratisierung“. Ziel aller Schritte, Maßnahmen und Ideen bleibt es, Verwaltungsabläufe einfacher, schneller und serviceorientierter zu gestalten. Die Empfehlungen des BürgerInnen-Rats fließen dabei laufend in die Weiterentwicklung des Reformprozesses ein.</p>
<p>ein.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digitale Berg- und Wanderweg: Land Tirol setzt weiterhin auf Projekt</span></p>
<p>Zu den aktuellen digitalen Fortschritten zählt auch das Projekt Digiway, das kürzlich vorgestellt wurde (siehe dazu <a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/bergwandern-wird-digital-euregio-projekt-digiway-macht-bergwege-sicherer/">Pressemitteilung vom 25. Juni 2026</a>). Von den bereitgestellten Daten profitieren alpine Vereine, Tourismusorganisationen, digitale Karten- und Tourenplattform und allen voran die Bevölkerung und Gäste selbst. Digiway ist ein INTERREG-Projekt, das nach dreijähriger Projektlaufzeit Ende 2026 seinen offiziellen Abschluss findet. Tirol hält jedoch an der Fortsetzung dieses Projekts fest: „Digitalisierung ist ein Kernelement des Tirol Konvents – auf verschiedensten Ebenen und in vielen Bereichen. Das Projekt ist nachhaltig wichtig und verbessert durch den Datenaustausch, die Datenbereitstellung und die Ausgesetztheitskarte die Sicherheit und Besucherlenkung – und das in der gesamten Euregio. Auch nach offiziellem Projektabschluss wird das Projekt vonseiten des Landes über das Programm ‚Bergwelt Tirol – Miteinander erleben‘ betreut und genutzt, um die harmonisierten Wegedatenbanken langfristig zu erhalten“, erklärt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. So habe Digiway erstmals die Grundlage für eine grenzüberschreitend vergleichbare Beschreibung und Bewertung von Wander- und Bergwegen im Alpenraum geschaffen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirol Konvent als langfristiger Reformprozess</span></p>
<p>Grundsätzlich wurde der Tirol Konvent ins Leben gerufen, um die Tiroler Landesverwaltung langfristig weiterzuentwickeln und fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Im Mittelpunkt stehen konkrete Verbesserungen, die den Menschen den Kontakt mit der Verwaltung erleichtern, Verfahren vereinfachen und MitarbeiterInnen mehr Zeit für ihre eigentlichen Aufgaben verschaffen. Digitalisierung, moderne Technologien und der gezielte Abbau unnötiger Bürokratie sind dabei ebenso wesentliche Bestandteile wie die laufende Überprüfung bestehender Abläufe und gesetzlicher Regelungen.</p>
<p>„Die Modernisierung der Landesverwaltung und Entbürokratisierung dürfen keine Eintagsfliege sein.&nbsp;Der Tirol Konvent ist deshalb kein kurzfristiges Projekt, sondern ein langfristiger Reformprozess, bei dem das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile.&nbsp;Während andere große Würfe versprechen, die in der Umsetzung stecken bleiben, setzen wir konsequent jede Woche eine konkrete Maßnahme.&nbsp;Entscheidend ist, dass Verbesserungen dort ankommen, wo Menschen mit der Verwaltung in Kontakt kommen. Deshalb vereinfachen und beschleunigen wir Verfahren, bauen Bürokratie ab und nützen die Möglichkeiten der Digitalisierung dort, wo sie den Menschen einen echten Mehrwert bringt“, betont LH Mattle und hält fest, dass die Umsetzung weiterer Maßnahmen konsequent vorangetrieben wird: „Viele Maßnahmen sind bereits umgesetzt oder gestartet, zahlreiche weitere befinden sich in Vorbereitung. Einzelne Verbesserungen mögen auf den ersten Blick für sich klein erscheinen – in Summe entsteht daraus aber eine moderne Verwaltung, die einfacher, schneller und bürgernäher arbeitet. Gleichzeitig entwickeln wir den Tirol Konvent gemeinsam mit den Menschen weiter. Die Empfehlungen des BürgerInnen-Rats liefern wertvolle Impulse, die wir Schritt für Schritt aufgreifen und in den Reformprozess einfließen lassen.“</p>
<p></p><hr>

<h3><span class="regierungsmitglied">Auszüge „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“ im ersten Halbjahr 2026</span></h3><ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e09b895043e5a9811f58ba9ef50eef561"><span class="regierungsmitglied">Ausweiserstellung: </span><span>Der vollständig digitale Prozess der Ausweiserstellung wurde auf ganz Tirol ausgerollt. Die von der BH Schwaz entwickelte Foto-Self-Service-Station ist nun in allen Tiroler Bezirkshauptmannschaften im Einsatz.</span></li><li data-list-item-id="eecb71650e5cbfa6c96011e1f6409299e"><span class="regierungsmitglied">Barrierefreiheit:</span><span> Im Rahmen des Tirol Konvents wurden bereits knapp 170 MitarbeiterInnen an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften zur digitalen Barrierefreiheit geschult, um digitale Angebote des Landes noch zugänglicher zu machen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e60b2a4704103e583bf18e9a3d5f88d0b"><span class="regierungsmitglied">Betriebsanlagenverfahren: </span><span>Der neue WIFI-Lehrgang „Zertifizierte Fachkundige für die Betriebsanlageneinreichung“ bietet die Chance, einen der häufigsten Gründe für Verzögerungen in Betriebsanlagenverfahren gezielt anzugehen und die Verfahren dadurch effizienter zu gestalten.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ec79c274a9a7d67ae939204d54c4f8e7a"><span class="regierungsmitglied">Firmenbuchabfrage: </span><span>Die automatisierte Abfrage aus dem Firmenbuchregister entlastet AntragstellerInnen durch weniger erforderliche Unterlagen und vermeidet zeitaufwändige händische Abfragen durch die SachbearbeiterInnen.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e579088096a6e145eedbb0c306a9df0fe"><span class="regierungsmitglied" dir="ltr">Förderwesen – Förder-Referenzmodell:&nbsp;</span><span dir="ltr">Förderformulare des Landes werden weiter standardisiert, digitalisiert und vereinfacht. Automatisierte Prozesse vereinfachen die Antragstellung und verkürzen die Bearbeitungszeiten.&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="eb286100b4a31533e0eaf6a8f837906d8"><span class="regierungsmitglied">Forst:</span><span> Vereinfachungen bei Waldwirtschaftsplänen sowie verstärkter Einsatz digitaler Technologien und Künstlicher Intelligenz.</span></li><li data-list-item-id="e3dd0facda10c438ce2fa52a5870af512"><span class="regierungsmitglied">Energieausweisdatenbank: </span><span>Neue Datenbank unterstützt EigentümerInnen und Betriebe bei der Umsetzung europäischer Vorgaben.</span></li><li data-list-item-id="e83af6c3cca2ebf81704daf8b264baa9b"><span class="regierungsmitglied">Heizkostenzuschuss: </span><span>Der Tirol Konvent bringt eine vereinfachte Antragstellung für die BürgerInnen und eine effizientere Abwicklung für die Verwaltung.</span></li><li data-list-item-id="e13d7b40ce223326edb74106b880b9dfe"><span class="regierungsmitglied">ID Austria: </span><span>Zusätzliche ID Austria-Registrierungsstellen in Tirol und Ausbau digitaler Verwaltungsservices.</span></li><li data-list-item-id="ea18d4d8684e4f3e1ae0c903a5145c06e"><span class="regierungsmitglied">Jagd: </span><span>Für angehende JägerInnen entfällt der Gang zur Gemeinde grundsätzlich. Ergänzend zur Teilnahmebestätigung am Ausbildungslehrgang ist lediglich ein amtlicher Lichtbildausweis (Pass, Personalausweis, Führerschein) vorzulegen – die Geburtsurkunde muss nicht mehr extra beantragt und vorgelegt werden. Mit der Applikation des Landes „Tiroler Jagd“ können JägerInnen erlegtes Kahlwild wie Rot- oder Rehwild nunmehr einfach und unkompliziert per Smartphone dokumentieren und an die Behörde melden.</span></li><li data-list-item-id="e86e1fd0725166542d24505ab74c6dde8"><span class="regierungsmitglied">KI-Strategie und Chatbots:</span><span> Mit der KI-Strategie des Landes wurden die Grundlagen für den verantwortungsvollen Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Landesverwaltung geschaffen. Zwei neue KI-gestützte Chatbots in den Bereichen „Digitale Services“ und „Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol“ unterstützen BürgerInnen und Unternehmen bei häufigen Fragen und entlasten die MitarbeiterInnen der Landesverwaltung bei Standardfragen.</span></li><li data-list-item-id="e0c9a83776621701c147e8e5de8f29d71"><span class="regierungsmitglied">Musikschulwesen:</span><span> Neue digitale Informations- und Serviceangebote erleichtern Anmeldung und Organisation.</span></li><li data-list-item-id="e817b9b29aebfc48725d7e1dd083bf8be"><span class="regierungsmitglied">Stellplatzverordnungen: </span><span>Stellplatzverordnungen bilden das Regelwerk für Abstellmöglichkeiten von Kraftfahrzeugen auf Grundstücken von Neubauten, Umbauten oder Nutzungsänderungen von Gebäuden. Ein neuer Leitfaden unterstützt Gemeinden bei der Erstellung der dazugehörigen Verordnungen.</span></li><li data-list-item-id="e04c1613536aeb8b3533774197d0ad039"><span class="regierungsmitglied">Vereine – digitale Förderplattform und E-Government: </span><span>Förderinformationen werden künftig zentral gebündelt und Anträge automatisch an die zuständige Stelle weitergeleitet. Vereine können den USP-Einstieg ins Digital Service Tirol nutzen und damit viele Behördenwege noch einfacher digital erledigen.</span></li></ul><p><span dir="ltr">Alle Informationen zum Tirol Konvent sowie zu den bereits umgesetzten Maßnahmen finden sich unter </span><a href="https://www.tirol.gv.at/landesentwicklung/tirol-konvent/" target="_blank"><span dir="ltr">www.tirol.gv.at/tirolkonvent</span></a><span dir="ltr">.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Clemens Neuner)</author>
				<title>„Kulturferien im Landhaus“: Leokadias Geschichte für Kinder</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/kulturferien-im-landhaus/</link>
				<description>Ausstellung im Landhaus geht in großes Finale über: Sommerprogramm für Kinder von acht bis zwölf Jahren</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8de0d35af3e71c806068bda5c73b231c"><span class="regierungsmitglied">Einblicke in Leokadias Geschichte und Demokratiebildung sowie den Tiroler Landtag</span></li><li data-list-item-id="eff5826890cb7222ddd9f2b41ce0b6b81"><span class="regierungsmitglied">Anmeldungen für die Termine am 4., 11. und 18. August über die&nbsp;</span><a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer"><span class="regierungsmitglied">Terminbuchung des Landes</span></a></li><li data-list-item-id="e284e20e67fe194f7919308b808db34a5"><span class="regierungsmitglied">Mehr als 90 Tiroler Klassen mit rund 2.000 SchülerInnen nahmen bereits an Führungen teil</span></li><li data-list-item-id="e0d97218a81c0ea8fc7587304d264c37d"><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung zu Leokadia Justman nur mehr bis 26. Oktober 2026 zu sehen</span></li></ul><p>Auch außerhalb des Klassenzimmers bieten die Sommerferien Zeit zum Entdecken, Staunen und Lernen: Bei den neuen „Kulturferien im Landhaus“ lädt das Land Tirol Kinder zwischen acht und zwölf Jahren dazu ein, die Ausstellung „<span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span>. Brechen wir aus!“ zu besuchen. An drei Terminen im August stehen eine altersgerechte Führung, ein Blick hinter die Kulissen des Tiroler Landtags und eine gemeinsame Erfrischung mit Eis und Getränken auf dem Programm. Die kostenlosen Kulturferien bieten eine willkommene Abwechslung in der schulfreien Zeit und verbinden Geschichte, Kultur und Demokratie auf kindgerechte Weise. Die Kulturferien finden jeweils dienstags am 4., 11. und 18. August von 9 bis 11.30 Uhr im Landhaus statt. Pro Termin sind bis zu 25 Kinder zugelassen – eine Anmeldung ist über die&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/kulturferien-im-landhaus" target="_blank" rel="noreferrer">Terminbuchung des Landes</a> erforderlich.&nbsp;</p>
<p>Die „Kulturferien“ bilden eines der finalen Highlights der Sonderausstellung zu Leokadia Justman: Nur noch bis einschließlich 26. Oktober 2026 ist die Ausstellung in ihrer jetzigen Form zu sehen, bevor die Räumlichkeiten für&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/meldungen/meldung/lh-mattle-laedt-zur-beteiligung-an-landhaus-ausstellung-2027/">die nächste Ausstellung ab 2027</a> adaptiert werden. „Das Land Tirol gibt Kindern im August die Möglichkeit, mehr über Leokadia Justman und die Geschichte Tirols zu erfahren. Bei den Kulturferien im Landhaus können sie Fragen stellen und miteinander Neues lernen. Denn wer versteht, was Menschen wie Leokadia erlebt haben, erkennt, wie wertvoll Freiheit, Zusammenhalt, Zivilcourage und Menschlichkeit sind“, betont Kulturreferent LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>und lädt Familien ein, das Kulturferien-Angebot sowie die letzte Chance, die Ausstellung zu sehen, in Anspruch zu nehmen. Das Programm richtet sich in erster Linie an Kinder zwischen acht und zwölf Jahren – ältere Kinder, Jugendliche sowie Erziehungsberechtigte sind ebenfalls herzlich willkommen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Leokadias Geschichte zum Angreifen</span></p>
<p>Erster Programmpunkt bei den Kulturferien ist die Sonderausstellung zu Leokadia Justman im Neuen Landhaus, die in Kooperation mit ERINNERN:AT und der Pädagogischen Hochschule Tirol speziell für Kinder aufbereitet wird. Die Führung erzählt die Geschichte der jungen polnischen Jüdin Leokadia Justman, die während des Nationalsozialismus fliehen konnte und dank des mutigen Handelns mehrerer TirolerInnen überlebte. Gleichzeitig erfahren die Kinder mehr über die historischen Schauplätze in Innsbruck und lernen, welche Bedeutung Zivilcourage und Menschlichkeit in schwierigen Zeiten haben.&nbsp;</p>
<p>Greifbar wird die Geschichte von Leokadia schließlich im Comicroman „Lodzia &amp; Marysia“ des Tiroler Künstlers <span class="regierungsmitglied">Alwin Hecher</span>. Auch während des Schuljahres stößt das Vermittlungsprogramm auf großes Interesse: Mehr als 90 Tiroler Klassen mit rund 2.000 SchülerInnen haben bereits an Führungen durch die Ausstellung teilgenommen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Führung durch den Tiroler Landtag</span></p>
<p>Wo werden in Tirol Gesetze beschlossen? Wer sitzt eigentlich im Tiroler Landtag? Und mit welchen Themen beschäftigen sich die Abgeordneten? Beim zweiten Teil der Kulturferien erhalten die Kinder eine Führung durch die Räumlichkeiten des Tiroler Landtags. Dabei werfen sie einen Blick in den historischen Plenarsaal und erfahren, wo die Landesgesetze beschlossen werden, wie der Tiroler Landtag arbeitet und warum Tirol als „älteste Festlanddemokratie“ gilt. Den Abschluss bildet eine gemeinsame Stärkung mit Eis und Getränken im Festsaal des Landhauses – ein gemütlicher Ausklang nach einem spannenden Kulturprogramm.&nbsp;</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Termine und Programm für die „Kulturferien im Landhaus“:</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Jeweils am Dienstag (9 bis 11.30 Uhr):</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c167a02140630fd5cd532fb86a20124"><span>4. August 2026</span></li><li data-list-item-id="e95b1a04e4cf0fcd0da6980cca1666f42"><span>11. August 2026</span></li><li data-list-item-id="ea0f935bbf54160fc34d27bab2d5a5e90"><span>18. August 2026</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Programmpunkte</span>:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e96ca68f642eaf0262995894b32cd839c"><span>9 bis 10 Uhr: Altersgerechte Führung durch die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></li><li data-list-item-id="e82214e899358b9cbbefcec87d5bf3c46"><span>10 bis 11.30 Uhr: Altersgerechte Führung durch den Tiroler Landtag&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ead891f2ba539434b57af332bc55d660c"><span>10.30 bis 11.30 Uhr: Stärkung mit Getränken und Eis im Festsaal</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Treffpunkt</span>: ab 8.45 Uhr vor dem Eingang des Landhauses 1 (Eduard-Wallnöfer-Platz)</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/erinnern" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
					<category>Kinderbetreuung</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 31 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im August</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-august-1/</link>
				<description>16 SchülerInnen der Polytechnischen Schule (PTS) Jenbach zu Besuch im Landhaus</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/9/a/csm_20260731_FragdenLH_August_750f2df2e5.jpg" length="1207489" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb9069cb97fc32d7967b61a6c757fb631"><span class="regierungsmitglied">Gesprächsschwerpunkt: Jugendkriminalität, Freizeitgestaltung für Jugendliche und Einfluss von KI auf die Arbeitswelt</span></li></ul><p>Wie kann Jugendkriminalität in Tirol verhindert werden? Was brauchen Jugendliche für eine attraktive Freizeitgestaltung? Und welche Auswirkungen wird Künstliche Intelligenz (KI) auf die Arbeitswelt haben? Mit diesen Fragen im Gepäck besuchten 16 SchülerInnen der Polytechnischen Schule Jenbach das Landhaus, um sie an LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> zu richten.&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Sean-Adrian Andrić</span> und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Willian Fretes</span> stellten dieses Mal die Fragen der Klasse.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Prävention beginnt mit Aufmerksamkeit, Zivilcourage und Gesprächen</span></p>
<p>Ein zentrales Thema des Austauschs war die Jugendkriminalität – die SchülerInnen wollten wissen, wie junge Menschen frühzeitig über rechtliche Grenzen und die Folgen ihres Handelns aufgeklärt werden können. LH Mattle sagte: „Der erste Schritt ist Information – gerade in der Schule sollte aufgezeigt werden, welche Regeln gelten und welche Auswirkungen bestimmte Entscheidungen auf das eigene Leben haben können.“ Gleichzeitig unterstrich er, dass Prävention und der Umgang mit Jugendkriminalität eine gemeinsame Verantwortung seien: „Es braucht Politik, Schulen, Polizei, Eltern und die gesamte Gesellschaft. Aber auch jede und jeder Einzelne kann etwas beitragen: Wer merkt, dass sich jemand im Freundes- oder Klassenkreis verändert oder auf einen falschen Weg gerät, sollte nicht wegschauen. Oft können Aufmerksamkeit, Zivilcourage und ein offenes Gespräch bereits helfen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Dritte Orte“ für Jugendliche – Angebote durch offene Jugendarbeit</span></p>
<p>Dahingehend war ein weiteres Thema die Freizeitgestaltung für Jugendliche. Die SchülerInnen interessierte, welche Räume und Angebote es für junge Menschen in Tirol gibt, um sich außerhalb von Schule und Familie zu treffen und Gemeinschaft zu erleben. LH Mattle betonte: „Neben dem breiten Angebot in Vereinen und im Kulturbereich braucht es auch sogenannte ‚dritte Orte‘ – Treffpunkte außerhalb von Schule, Familie und Arbeitsplatz, an denen sich Jugendliche wohlfühlen und ihre Freizeit gemeinsam verbringen können. Mit dem Ausbau der offenen Jugendarbeit haben wir in Tirol bereits wichtige Angebote geschaffen.“</p>
<p>Gleichzeitig verwies der Landeshauptmann in diesem Zusammenhang auf das Ehrenamt: „Ich möchte junge Menschen ermutigen, sich selbst ehrenamtlich zu engagieren. Gerade in Vereinen oder sozialen Initiativen entstehen oft Freundschaften fürs Leben und wertvolle Erfahrungen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„KI kann Empathie, Verantwortung und handwerkliches Können nicht ersetzen“</span></p>
<p>Abschließend richteten die Jugendlichen den Blick auf die Arbeitswelt von morgen – auch angesichts der zunehmenden Bedeutung von Künstlicher Intelligenz. Landeshauptmann Mattle zeigte sich überzeugt, dass KI viele Tätigkeiten verändern werde, gleichzeitig aber neue Berufsbilder entstünden und insbesondere Berufe mit handwerklichen Fähigkeiten oder persönlichem Kontakt weiterhin unverzichtbar blieben. „Künstliche Intelligenz kann uns Menschen in vielen Bereichen unterstützen, aber sie kann Empathie, Verantwortung und handwerkliches Können nicht ersetzen. Unsere Aufgabe ist es, einen klaren rechtlichen Rahmen zu schaffen und den technologischen Fortschritt verantwortungsvoll zu gestalten.“</p>
<p>Die gesamte August-Ausgabe von „Frag den LH“ ist wie gewohnt auf dem <a href="https://youtu.be/KXRB2L-OCeA" target="_blank" rel="noreferrer">YouTube-Kanal des Landes</a> verfügbar.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Bildung</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Komm in die Gruppe“ am Tag der offenen Tür am 26. Oktober</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/komm-in-die-gruppe-am-tag-der-offenen-tuer-am-26-oktober/</link>
				<description>Save the date: Tag der offenen Tür im Jahr des Ehrenamts im Zeichen des Ehrenamts und der Freiwilligenarbeit</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e87dcb04393cae0fccf0bd887cdb64a72"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">„Komm in die Gruppe“: Infos aus erster Hand bei der Freiwilligenmesse im Großen Saal</span></li><li data-list-item-id="ea7535ea78ea889ef3f4fc6a436bc04a7"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Politik und Verwaltung, Freiwilligenzentren, Einsatzorganisationen, Vereine und Partner des Landes zeigen ihre Arbeit</span></li><li data-list-item-id="e5d7dca25dcf2b1b1daa18f203e2201f0"><span class="regierungsmitglied">Vorführungen des Einsatzkommandos Cobra, Einblicke in die Landesverwaltung und finale Chance für „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></li><li data-list-item-id="ea8281793e937667f55c075df501d2998"><span class="regierungsmitglied">Bewährtes Kultur- und Familienprogramm im und rund um das Landhaus</span></li><li data-list-item-id="ed3d2ceaa720113ac66653f47e5d4332a"><span class="regierungsmitglied">Musikalischer Höhepunkt: Konzert mit Thorsteinn Einarsson am Landhausplatz bei freiem Eintritt</span></li></ul><p>„Komm in die Gruppe“ bzw. „Komm zum Tag der offenen Tür 2026“: In drei Monaten veranstaltet das Land Tirol mit der Landesverwaltung und dem Tiroler Landtag wieder den Tag der offenen Tür. Heuer rücken vor allem jene Menschen in den Vordergrund, die sich tagtäglich freiwillig für andere einsetzen. Am Nationalfeiertag, den 26. Oktober 2026, steht der Tag der offenen Tür heuer im Zeichen des Ehrenamts und der Freiwilligenarbeit. Das Land Tirol macht freiwilliges Engagement sichtbar und lädt darüber hinaus dazu ein, das Landhaus und seine Services zu entdecken: mit Einblicken in Politik und Verwaltung, einer Leistungsschau der Tiroler Einsatzorganisationen und den beliebten Cobra-Vorführungen.Für einen besonderen Höhepunkt sorgt am Abend der österreichisch-isländische Musiker <span class="regierungsmitglied">Thorsteinn Einarsson</span>, der mit einem Konzert am Landhausplatz bei freiem Eintritt den Nationalfeiertag ausklingen lässt – präsentiert von der Tiroler Tageszeitung.&nbsp;</p>
<p>„2026 ist das Jahr des Ehrenamts. Der Tag der offenen Tür steht deshalb ganz im Zeichen des freiwilligen Engagements. Den Besucherinnen und Besuchern bieten sich im und rund um das Landhaus Infos und Servicedienstleistungen von Abteilungen und Partner des Landes. Im Großen Saal wird es auch eine Art „Freiwilligenmesse“ geben, wo sich Interessierte aus erster Hand informieren und das richtige Ehrenamt bzw. Freiwilligenarbeit für sich entdecken können“, sagt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Das Landhaus sei das Haus für alle TirolerInnen – „an diesem Tag zeigen wir, wie vielfältig der Landesdienst ist und was hier jeden Tag geleistet wird. Heuer richten wir den Blick aber ganz bewusst auch auf jene Menschen, die außerhalb des Landhauses Verantwortung übernehmen – in Vereinen, Einsatzorganisationen oder sozialen Einrichtungen: Ehrenamtliche und freiwillig Tätige. Sie halten unsere Gesellschaft zusammen und machen Tirol jeden Tag ein Stück lebenswerter. Dieses Engagement verdient Aufmerksamkeit und Anerkennung.“</p>
<p>Landtagspräsident <span class="regierungsmitglied">Jakob Wolf </span>lädt die Bevölkerung ein, das Landhaus am Nationalfeiertag zu besuchen: „Gemeinschaft lebt vom Austausch. Der Tag der offenen Tür bietet die Gelegenheit, den Tiroler Landtag kennenzulernen, Fragen zu stellen und mit den Abgeordneten ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig wird dieser Tag heuer vor allem eines vor den Vorhang holen: Wie viel in Tirol durch freiwilliges Engagement geleistet wird und entsteht. Beides macht unsere Demokratie, unser Land und unser Zusammenleben stark.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie</span></p>
<p>So geben Vereine, Organisationen und Einsatzkräfte Einblicke in ihre Arbeit. Von Rettungs- und Hilfsorganisationen bis hin zu sozialen, kulturellen und sportlichen Initiativen wird sichtbar, welchen unverzichtbaren Beitrag tausende Freiwillige tagtäglich für das Gemeinwohl leisten. Zu den Höhepunkten zählen auch heuer die Vorführungen des Einsatzkommandos Cobra sowie die Vorstellung der Tiroler Einsatzorganisationen mit Fahrzeugen, Ausrüstung und moderner Einsatztechnik.&nbsp;</p>
<p>Außerdem bieten die offenen Türen im Landhaus die Gelegenheit, Serviceleistungen des Landes wie z.B. die Ausstellung von Reisepass oder Führerschein in Anspruch zu nehmen, sich bei der Fördertour im Haus über die zahlreichen Förderangebote des Landes Tirol informieren zu lassen oder einfach nur einen Blick hinter die Kulissen der Landesverwaltung zu werfen. Informationsstände und Mitmachangebote laden dazu ein, Politik und Verwaltung aus nächster Nähe kennenzulernen, sowie bei Führungen dabei zu sein. Etwa in der Landhaus-Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus“, die die Gräuel der NS-Zeit in Erinnerung ruft und am 26. Oktober zum letzten Mal zu sehen sein wird.</p>
<p>Das Land Tirol empfiehlt die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Dank einer Kooperation mit dem Verkehrsverbund Tirol kann auch heuer wieder die Aktion „Hinfahrt zahlen, Rückfahrt gratis“ angeboten werden. Die detaillierten Programmdetails werden im Herbst bekanntgegeben. Das gesamte Veranstaltungsgelände ist weitestgehend barrierefrei zugänglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Veranstaltungen</category>
				
					<category>Ehrenamt</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 25 Jul 2026 09:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gold für Lans: Tirols Dorferneuerung erhielt Auszeichnung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gold-fuer-lans-tirols-dorferneuerung-erhielt-europaeische-auszeichnung/</link>
				<description>„European Village Renewal Award“ in Gold für eine ganzheitliche, nachhaltige und innovative Gemeindeentwicklung</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebff03d09b323c44637d4f65c0f748e29"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol unterstützt Gemeinden mit Förderungen, fachlicher Begleitung und Planungsinstrumenten bei der Attraktivierung ihrer Ortskerne</span></li><li data-list-item-id="ead5f89e6dcfb81d7f1d1dfd3fc04e138"><span class="regierungsmitglied">BürgerInnenbeteiligung als zentrales Erfolgsrezept der Dorferneuerung</span></li><li data-list-item-id="e656b2fe6ebcc1d2c13fec35bae2418f1"><span class="regierungsmitglied">Internationale Preisverleihung im September 2026 in Tschechien</span></li></ul><p>Lebendige Dorfkerne entstehen dort, wo Gemeinden langfristig planen, die Bevölkerung aktiv einbinden und mutig neue Wege gehen. Dass Tirol mit diesem Ansatz europaweit Maßstäbe setzt, zeigt die Auszeichnung der Gemeinde Lans (Bezirk Innsbruck-Land) mit dem „European Village Renewal Award“ in Gold. Neben fünf weiteren österreichischen Gemeinden würdigte die internationale Jury Lans kürzlich für eine ganzheitliche, nachhaltige, innovative und zeitgemäße Gemeinwesensentwicklung von herausragender Qualität – das Land Tirol begleitete die Gemeinde dabei im Zuge der Dorferneuerung. Für das Land Tirol ist die Auszeichnung damit eine Bestätigung der erfolgreichen Dorferneuerungsstrategie, mit der Gemeinden seit Jahrzehnten bei der Entwicklung attraktiver Ortszentren unterstützt werden – von Förderungen über fachliche Beratung bis hin zur Begleitung komplexer Planungs- und Beteiligungsprozesse.</p>
<p>„Die Auszeichnung für Lans ist ein großer Erfolg für die Gemeinde und gleichzeitig eine Bestätigung des Tiroler Wegs der Dorferneuerung. Unser Ziel ist es, Gemeinden dabei zu unterstützen, lebenswerte Ortskerne zu schaffen und eine langfristige Entwicklung zu ermöglichen. Dass dieser Ansatz europaweit Anerkennung findet, ist eine große Auszeichnung“, betont Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lans als Vorbild</span></p>
<p>Die Gemeinde Lans wird von der Dorferneuerung des Landes bereits seit mehr als zehn Jahren begleitet. Aus den mit der Bevölkerung geführten „Lanser Zukunftsgesprächen“ entstanden zentrale Projekte wie die „Drehscheibe“, das neue Bildungs- und Begegnungszentrum im Ortskern. Mit der Quartiersentwicklung „Oberes Feld 2“ setzt die Gemeinde Maßstäbe in Bezug auf leistbaren Wohnraum, Nachhaltigkeit und soziale Durchmischung.</p>
<p>„Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für unsere gesamte Gemeinde. Sie zeigt, was möglich ist, wenn Politik, Verwaltung und Bevölkerung gemeinsam an einer Vision arbeiten. Besonders freut mich, dass unser Entwicklungsprozess weitergeht – mit der Quartiersentwicklung im Oberen Feld arbeiten wir bereits am nächsten Zukunftsprojekt“, sagt der Lanser Bürgermeister&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Benedikt Erhard</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Gemeinsam Zukunft gestalten</span></p>
<p>Ein wesentliches Erfolgsrezept der Tiroler Dorferneuerung ist die aktive Einbindung der BürgerInnen. In Lans bildeten die „Lanser Zukunftsgespräche“ den Ausgangspunkt für einen breiten Beteiligungsprozess, bei dem Bevölkerung, Politik, Verwaltung und Fachleute gemeinsam die Zukunft der Gemeinde entwickelten. Die Mitgestaltung reichte von Zukunftswerkstätten über die Entwicklung pädagogischer Konzepte für das Bildungszentrum bis hin zur Beteiligung an Architekturwettbewerben. So entstehen Projekte, die den Bedürfnissen vor Ort entsprechen, breite Akzeptanz genießen und den Zusammenhalt in der Gemeinde stärken.</p>
<p>„Erfolgreiche Dorfentwicklung beginnt damit, den Menschen zuzuhören und sie von Anfang an einzubinden. Dadurch entstehen Lösungen, die von der Bevölkerung mitgetragen werden und langfristig Bestand haben. Dieses Miteinander ist ein wesentlicher Grund für die internationale Auszeichnung der Gemeinde Lans“, sagt&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Diana Ortner</span>, Abteilungsvorständin für Bodenordnung.</p>
<p>Die Verleihung des „European Village Renewal Award“ in Gold findet im September 2026 in Kostelní Lhota in Mittelböhmen (Tschechische Republik), der Siegergemeinde des vergangenen Wettbewerbs, statt.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Projekte der Gemeinde Lans</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e24c5541c16284ba9710f34a9cebfe573"><span class="regierungsmitglied">2013: Revitalisierung Lanser Alm&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4b0c46239cf30a38243c0add32416dec"><span class="regierungsmitglied">2015: Teilnahme Exkursion Dorferneuerung:</span><span>&nbsp;Schule von Morgen, Beispiele aus Bayern</span></li><li data-list-item-id="e140e1af6db590478fb7c79c6ab354361"><span class="regierungsmitglied">2016: LA-21 Schulentwicklungsprozess</span><br><span>Entwicklung eines pädagogischen Raum- und Funktionskonzeptes für Volksschule, Kindergarten und Kinderkrippe</span></li><li data-list-item-id="ed37173349519355b45646789fe3a730b"><span class="regierungsmitglied">2016: Volksschule, Potentialanalyse</span><br><span>Gutachtenverfahren für räumliche und bauliche Lösungsvorschläge für notwendige Erweiterung der Volksschule und des Kindergartens, sowie Verkehrsführung im Dorfzentrum</span></li><li data-list-item-id="e07aa47f68e264eeb59f5ea6788ed7e3f"><span class="regierungsmitglied">2017: Architekturwettbewerb Bildungszentrum Lans</span><br><span>Programm für ländliche Entwicklung Leader 2014-2020</span></li><li data-list-item-id="e1e65c151bb812daf8f7187c72e0d7b2c"><span class="regierungsmitglied">2017: LA21 – Lanser Zukunftsgespräche</span><br><span>Nach dem Wettbewerb „Bildungszentrum“ initiierte die Gemeinde Lans einen LA-21-Prozess mit dem Büro „nonconform“, um wichtige Impulse für die nachhaltige Entwicklung des Siedlungsgebiets „Obere Felder Dorfstraße“ und die Leerstandsaktivierung zu setzen sowie die künftigen Bedarfsperspektiven der Gemeinde und der Vereine zu ermitteln.</span></li><li data-list-item-id="ef1ddea3b81e094b0cc9abd1f142d1fc3"><span class="regierungsmitglied">2019: LA21 – Entwicklung Oberes Feld – kooperatives Verfahren</span><br><span>Entwicklung eines innovativen Wohnmodells mittels aktiver Bürgerbeteiligung</span></li><li data-list-item-id="e0fe7bdb4827865272e153be155d347d5"><span class="regierungsmitglied">Seit 2019: Empfehlungen durch den Tiroler Gestaltungsbeirat</span><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2d48fba85a360af48ff9f0c972ff8b3a"><span>2019: Bauliche Entwicklung Nusserhof</span></li><li data-list-item-id="e4e1832ac0f6d54aa82d680509dfb7407"><span>2022: Bebauung Dorfstraße</span></li><li data-list-item-id="ea47872c3fd2ddd5530d22f3cc403b597"><span>2023: Ausbau Stadel Isserwirt</span></li></ul></li><li data-list-item-id="eb97538df59848cd199ad1f947d63d9d5"><span class="regierungsmitglied">2020 bis 2021: Revitalisierung Alte Schule Lans</span><br><span>Sanierung und Adaptierung der „Alten Schule Lans“ für die gewerbliche Nutzung und für Vereine (Holzbläserwerkstatt, Architekturbüro, Grafikstudio, Co-Working-Bereich, Schützenheim und Schießstand)</span></li><li data-list-item-id="e5e97816d50da0f09b7c33eff2a938009"><span class="regierungsmitglied">2026: Teilnahme Europäischer Dorferneuerungspreis</span><br><span>Begleitung des Bewerbungsprozesses und Aufbereitung der Unterlagen</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">2026: Beteiligungsprozess Quartiersbildung Oberes Feld</span><br>Entwicklung von Nutzungskonzepten für die Gemeinschaftsräume der neuen Anlage mit Beteiligung der BewohnerInnen, Vereine und Interessierter</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Innsbruck-Land</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Ehrungen</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 11:11:17 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Förderwesen wird weiter standardisiert, digitalisiert und vereinfacht </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/foerderwesen-wird-weiter-standardisiert-digitalisiert-und-vereinfacht/</link>
				<description>Tirol Kovent</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e9d965c64fec5b6fbbaa208b4f08c88f6"><span class="regierungsmitglied">Nächstes wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e5bf2f35738315834e3d5fd72945e1630"><span class="regierungsmitglied">Neue Qualitätsstandards für Förderungen – Außerfernförderung als eines der ersten gelungenen Praxisbeispiele&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0883bcbf1ef37e4dfad37fbd7370950d"><span class="regierungsmitglied">Einfaches Onlineformular – nutzbar mit ID-Austria oder schneller Registrierung</span></li><li data-list-item-id="eb3e07a324a3538fc2d80a9119253faca"><span class="regierungsmitglied">Automatisierte Datenübernahme und Registerabgleich beschleunigen die Bearbeitung</span></li><li data-list-item-id="e0a03d0acf8efa597c7ffe4bcfb3c0411"><span class="regierungsmitglied">Analoge Antragstellung bleibt möglich – digitale Einreichungen auf dem Vormarsch</span></li></ul><p class="text-justify">Die Plattform <a href="https://www.tirol.gv.at/digitalservicetirol/" target="_blank">Digital Service Tirol</a> entwickelt sich zunehmend zur zentralen digitalen Anlaufstelle des Landes Tirol. Unter anderem stehen zahlreiche digitale Förderformulare zur Verfügung. Ziel ist es, die Förderformulare des Landes Tirol schrittweise bestmöglich zu vereinheitlichen und zu digitalisieren. Dies stellt einen wesentlichen Baustein des Tirol Konvents im Sinne einer modernen, effizienten und bürgerfreundlichen Verwaltung dar. Auch zusätzliche Funktionalitäten wie Statusabfragen nach der Beantragung einer Förderung sollen die Benutzerfreundlichkeit bei Förderanträgen künftig verbessern. All das wird im sogenannten „Förder-Referenzmodell“ gebündelt, an dem bereits seit mehreren Monaten gearbeitet wird. Die Außerfernförderung ist eines der ersten Beispiele aus der Praxis, bei denen die neuen Qualitätsstandards zum Einsatz kommen. Für die BürgerInnen sichtbar: ein verständlich aufgebautes Onlineformular – nutzbar via ID Austria oder niederschwelliger Registrierung. Nicht sichtbar aber für die effiziente Verwaltung essenziell: Das Formular ist mit einer automatisierten Übernahme der personenbezogenen Daten in das interne Abwicklungsprogramm sowie dem Abgleich mit bestehenden Registern im Hintergrund kombiniert. Aktuell haben sich bereits knapp 6.800 Haushalte im Bezirk Reutte für die „Außerfernförderung“ registriert, 93 Prozent davon digital.&nbsp;</p>
<p class="text-justify">„Das Land Tirol setzt auf zielgerichtete, treffsichere und effiziente Förderungen. Mit dem ‚Förder-Referenzmodell‘ wird der Verwaltungsaufwand spürbar sinken, Anträge können rascher und standardisiert bearbeitet werden, und Kundinnen und Kunden profitieren von einer modernen, effizienten und serviceorientierten Abwicklung. Gleichzeitig bleibt die analoge Antragstellung als Alternative erhalten – auch der persönliche Kontakt bei den Bürgerservices, für Besprechungen oder Anfragen bleibt uns wichtig. Die bisherigen Erfahrungen zeigen bei Förderanträgen jedoch eine mittlerweile klare Präferenz für die digitale Einreichung – ein Trend, der sich auch bei der Außerfernförderung widerspiegelt“, erklärt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>, dass die Anwendung der neuen Standards bei der Außerfernförderung Erkenntnisse für die schrittweise Übertragung dieser Qualitätsstandards auf weitere Förderprogramme des Landes liefere und damit einen wesentlichen Beitrag zu einem zeitgemäßen, kundenfreundlichen Förderwesen leiste.</p>
<p class="text-justify"><span class="regierungsmitglied">Weniger Fehlerquellen, keine Mehrfachabfragen</span></p>
<p class="text-justify">Im Mittelpunkt des „Förder-Referenzmodells“ steht die einfache Benutzerführung: Daten werden nur einmal erfasst, direkt in das Landessystem übernommen und automatisiert geprüft – das reduziert Fehlerquellen, vermeidet Mehrfachabfragen und beschleunigt die Entscheidung. „Tirols Förderwesen wird Schritt für Schritt moderner, schneller und bürgernäher. Wir standardisieren, digitalisieren und vereinfachen, ohne die analoge Alternative aus den Augen zu verlieren – damit setzen wir Maßstäbe“, so LH Mattle.</p>
<p class="text-justify">„Gute Digitalisierung ist dann gelungen, wenn sie Prozesse vereinfacht und den Zugang erleichtert. Dafür braucht es die Kombination eines verständlichen Onlineformulars mit automatisierten Prüfschritten und klaren Prozessstandards. Mit der Außerfernförderung zeigen wir, wie die Grundsätze unseres ‚Förder-Referenzmodells‘ konkret Nutzen stiften – für die Menschen und für die Verwaltung“, ist auch Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber&nbsp;</span>überzeugt.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58998</guid>
				<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „Erweiterte Amtstage erleichtern Behördengänge“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-erweiterte-amtstage-erleichtern-behoerdengaenge-im-alltag/</link>
				<description>Nächste Termine: 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und 7. Dezember 2026</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/0/f/csm_20260723_Erweiterter_Amtstag_01_087f677876.jpg" length="1930968" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e80a00bc96d5aa923bca0f48b722a6b78"><span class="regierungsmitglied">Bereits rund 890 TirolerInnen haben das Angebot der „Erweiterten Amtstage“ genutzt</span></li><li data-list-item-id="eef1336d3b5ae7b166770102bcf84e8f1"><span class="regierungsmitglied">Online-Terminvereinbarung für über 70 Leistungsangebote rund um die Uhr möglich&nbsp;</span></li></ul><p>Nach der Arbeit noch schnell einen neuen Reisepass beantragen oder sich die ID Austria einrichten lassen: Mit den „Erweiterten Amtstagen“ ist das an den Tiroler Bezirkshauptmannschaften jeden ersten Montag im Monat auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Rund 890 TirolerInnen haben dieses zusätzliche Serviceangebot bereits genutzt. Auch in den kommenden Monaten öffnen die Bürgerservices an jedem ersten Montag im Monat bis 18 Uhr ihre Türen. Die nächsten Termine im Jahr 2026 finden am 3. August, 7. September, 5. Oktober, 2. November und am 7. Dezember statt.</p>
<p>„Eine moderne Verwaltung muss sich an den Bedürfnissen der Menschen orientieren. Mit den Erweiterten Amtstagen schaffen wir mehr Flexibilität und ermöglichen es vielen Tirolerinnen und Tirolern, ihre Amtswege einfacher mit Beruf und Familie zu vereinbaren. Dieses Serviceangebot ist ein weiterer Schritt zu einer bürgernahen Verwaltung und ein wichtiger Beitrag im Rahmen des Tirol Konvents“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Termine rund um die Uhr online buchen</span></p>
<p>Wer seinen Behördengang lieber planen möchte, kann rund um die Uhr einen Termin online vereinbaren, der während der regulären Öffnungszeiten der Bezirkshauptmannschaften oder des Amtes der Tiroler Landesregierung wahrgenommen werden kann. Über die Online-Terminvereinbarung des Landes stehen inzwischen mehr als 70 Leistungsangebote zur Verfügung – darunter etwa Termine für Reisepässe oder Personalausweise, ID Austria, Führerscheinangelegenheiten, Wohnbauförderung, Impfungen oder Gewerbeverfahren. Bereits über 66.000 Termine wurden bisher über das Online-Buchungssystem vereinbart.</p>
<p>„Digitale Angebote machen die Verwaltung einfacher und komfortabler. Mit der Online-Terminvereinbarung können Bürgerinnen und Bürger ihren Termin jederzeit flexibel buchen. Damit verbinden wir persönliche Betreuung vor Ort mit einem modernen digitalen Service, der den Alltag sowohl für die Bevölkerung als auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung erleichtert“, so Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p>Termine können rund um die Uhr unter&nbsp;<a href="https://termin.tirol.gv.at" target="_blank" rel="noreferrer">termin.tirol.gv.at</a> oder direkt über die Land Tirol App gebucht werden.&nbsp;Alle Informationen zur Land Tirol App finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/presse/land-tirol-app/">www.tirol.gv.at/landtirolapp</a>.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Factbox: Öffnungszeiten an den Bezirkshauptmannschaften</span></p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec8da2e2d7f40fc5a9662c06b44290a17"><span class="regierungsmitglied">Vormittag: 7.30 bis 12 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="e0833a8f5070505b2c46dd749f7f19804"><span>Einheitliche Kernöffnungszeiten für Bürgerservice und offenen Parteienverkehr</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2c106f4d0e1ed8f4f799ccc0b2b534bd"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Bürgerservice: 13 bis 16 Uhr</span><ul class="item-listing square"><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed774e6c9da1da97751914f1983052ca4"><span>Reutte, Schwaz, Kufstein, Innsbruck: Montag bis Donnerstag mit und ohne Termin</span></li><li style="margin-left:16px;" data-list-item-id="ed0acfb6d3ca0fa80e62b7eed51b9c9f0"><span>Landeck, Kitzbühel, Imst und Lienz: Montag mit und ohne Termin, Dienstag bis Donnerstag mit Termin</span></li></ul></li><li data-list-item-id="e2fc6e86f4e331cc36d899b8105c81277"><span class="regierungsmitglied">Nachmittag Parteienverkehr</span><span> in den weiteren Referaten: mit Terminvereinbarung</span></li><li data-list-item-id="e624d3d2e876ee041c51a144a023e5210"><span class="regierungsmitglied">„Erweiterter Amtstag“ jeden ersten Montag im Monat</span><span>: 7.30 bis 12 Uhr und 13 bis 18 Uhr</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>BH Imst</category>
				
					<category>BH Innsbruck</category>
				
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					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
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				<guid isPermaLink="false">news-58987</guid>
				<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 09:26:23 +0200</pubDate>
				<author>pr@tirol.gv.at (Bettina Sax)</author>
				<title>Regierung bereitet Maßnahmen zur Mobilisierung von Bauland vor</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/landesregierung-bereitet-massnahmen-zur-mobilisierung-von-bauland-vor/</link>
				<description>Gesetz über die Erhebung einer Baulandmobilisierungsabgabe ist in Begutachtung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef47b8c17137c028e7f68b1fbb3ab087d"><span class="regierungsmitglied">Tirols Gemeinden erhalten ein zusätzliches Instrument für eine aktive Bodenpolitik</span></li><li data-list-item-id="ef9a5a564dbbeb7a08bbc77333c224f08"><span class="regierungsmitglied">Schutzmantel für landwirtschaftliche Nutzung und familiären Eigengebrauch&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e4a1aa144bcb3ba80ca09e66db02ca109"><span class="regierungsmitglied">Reform des Bodenfonds: Tirolweiter Ermöglicher von leistbarem Wohnungseigentum</span></li><li data-list-item-id="e0f0dcc3d4b725092a9af99d396fdbb4e"><span class="regierungsmitglied">Abgabe als Teil einer umfassenden Wohnbauoffensive</span></li><li data-list-item-id="e0ca766effac77c7328cfefc45aa9d82f"><span class="regierungsmitglied">LH Mattle: „Gemeinden Instrumente für Bodenpolitik in die Hand geben!“</span></li><li data-list-item-id="e87d0c5174bf2436e2d5f975fec711602"><span class="regierungsmitglied">LHStv Wohlgemuth: „Gewidmetes Bauland muss wieder seiner eigentlichen Aufgabe dienen – dem Schaffen von Wohnraum“</span></li></ul><p>Die Tiroler Landesregierung hat sich auf ein Maßnahmenpaket zur Mobilisierung von Bauland geeinigt und setzt damit einen weiteren Schritt für eine aktive Grund- und Bodenpolitik und mehr leistbaren Wohnraum. In den vergangenen Monaten wurde gemäß dem Regierungsprogramm ein Modell zur Einführung einer Abgabe zur Mobilisierung von bereits gewidmetem Bauland zugunsten der Gemeinden ausgearbeitet. Dieses wurde im Rahmen des Gesetzes über die Erhebung einer Baulandmobilisierungsabgabe nun in Begutachtung geschickt. Das Gesetz soll 2027 in Kraft treten und ab 2032 anwendbar sein. Die Baulandmobilisierung ist dabei kein Einzelprojekt, sondern Teil einer umfassenden Wohnbauoffensive des Landes Tirol. Neben der Baulandmobilisierungsabgabe und der Reform des Bodenfonds zählen dazu insbesondere die Wohnbauförderung, die Unterstützung des gemeinnützigen Wohnbaus, die Vertragsraumordnung sowie Maßnahmen zur besseren Nutzung bestehender Gebäude und Flächen.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zielgerichtet Bauland mobilisieren</span></p>
<p>Nach einer angemessenen Übergangsfrist soll es Gemeinden ab 2032 möglich sein, für unbebaute Grundstücke, die als Bauland (Wohn- bzw. Mischgebiet) gewidmet sind, eine Baulandmobilisierungsabgabe einzuheben. Die Gemeinderäte können freiwillig per Beschluss eine entsprechende Verordnung über die Einhebung einer Baulandmobilisierungsabgabe beschließen. Die Abgabe ist als ausschließliche Gemeindeabgabe vorgesehen und fließt vollständig der jeweiligen Gemeinde zu. Die Höhe der Abgabe orientiert sich an Mindest- und Höchstbeträgen, je nachdem in welche der drei Kategorien die Gemeinden aufgrund des durchschnittlichen Grundpreisniveaus fallen. Die Gemeinde legt den konkreten Betrag durch Verordnung selbst fest, dabei handelt es sich um jährliche Pauschalbeträge. Die Abgabe richtet sich gegen längerfristig ungenutzte Baulandreserven, bei denen keine familiären, betrieblichen, rechtlichen oder sonstigen anerkannten Gründe vorliegen. Ausgenommen bleiben jedenfalls Grundstücke für den Eigenbedarf (Familienfreibetrag), landwirtschaftliche Betriebsflächen, neu erworbene Grundstücke bis fünf Jahre nach Erwerb und Grundstücke im Verlassenschaftsverfahren. Auch Grundstücke von Gemeinden, gemeinnützigen Bauvereinigungen, des Tiroler Bodenfonds und des Landeskulturfonds sind nicht von der Abgabe umfasst. Rechtliche Gründe wie befristet gewidmetes Bauland, Raumordnungsverträge (Vertragsraumordnung), Bausperren, Umlegungs- und Zusammenlegungsverfahren führen ebenfalls zu einer Abgabenbefreiung. Keine Abgabe fällt an, wenn der Eigentümer bei der Gemeinde eine Rückwidmung in Freiland anregt bzw. dieser zustimmt.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bodenfonds NEU</span></p>
<p>Mit der Einführung einer Baulandmobilisierung einher geht die Reform des Tiroler Bodenfonds. Dieser hat sich als wichtiges Instrument für die Bereitstellung von Flächen für den geförderten Wohnbau und andere öffentliche Zwecke etabliert. Nun soll der Tiroler Bodenfonds zu einem zentralen Instrument der aktiven Bodenpolitik des Landes Tirol weiterentwickelt werden. Er soll Gemeinden unterstützen und strategisch wichtige Flächen sichern. Damit sollen langfristige Bodenreserven auch für kommende Generationen aufgebaut, Leerstände und ungenutzte Liegenschaften revitalisiert sowie Ortskerne gestärkt werden. Im Herbst 2026 soll ein Beschluss über die Neuausrichtung gefasst und das Tiroler Raumordnungsgesetz novelliert werden. Bis 2030 soll der Tiroler Bodenfonds dann in möglichst vielen Gemeinden aktiv sein, jeder Gemeinde ein Instrument zur Flächensicherung bieten und eine strategische Bodenreserve aufgebaut haben. „Unser Ziel ist es, sparsam mit unseren wertvollen Landesflächen umzugehen, weiterhin bodensparend zu agieren und gleichzeitig leistbaren Wohnflächen für die nächsten Generationen sicherzustellen. Der Tiroler Bodenfonds nimmt hier eine wichtige Rolle ein“, stellt LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> klar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Wohnbauoffensive wird konsequent fortgesetzt</span></p>
<p>Die Mobilisierung bereits gewidmeter Flächen ist Teil einer umfassenden Wohnbauoffensive des Landes Tirol. Mit Rekordinvestitionen in die Wohnbauförderung, der Stärkung des gemeinnützigen Wohnbaus, der Unterstützung beim Erwerb von Wohnraum sowie gezielten Sanierungs- und Beihilfenprogrammen setzt das Land Tirol laufend Maßnahmen für mehr leistbares Wohnen. Die Baulandmobilisierungsabgabe und die Weiterentwicklung des Tiroler Bodenfonds ergänzen diese Instrumente um eine aktive Grund- und Bodenpolitik. Ziel ist es, bereits vorhandene Baulandreserven besser zu nutzen und die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass in Tirol mehr leistbarer Wohnraum entstehen kann. „Die Baulandmobilisierung ist ein weiterer Baustein unserer Wohnbauoffensive. Parallel dazu arbeiten wir innerhalb der Landesregierung an der Weiterentwicklung der Wohnbauförderung im Herbst“, so LHStv <span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Landesregierung arbeitet gemeinsam an Lösungen</span></p>
<p>„Die Tiroler Landesregierung verbindet das gemeinsame Ziel, Wohnen und Eigentum für möglichst viele Tirolerinnen und Tiroler leistbar zu machen. Auch wenn unsere Ansätze manchmal unterschiedlich sein mögen, finden wir gute und gemeinsame Wege im Sinne des Landes Tirol. Wir geben nun den Gemeinden zwei weitere Instrumente in die Hand, um eine aktive Bodenpolitik zu machen. Einerseits können Gemeinden selbst entscheiden, ob sie künftig eine Baulandmobilisierungsabgabe einheben möchten. Über den familiären Eigengebrauch und die landwirtschaftliche Nutzung unserer familiären bäuerlichen Betriebe spannen wir jedenfalls einen Schutzmantel. Andererseits erhalten die Gemeinden mit dem Tiroler Bodenfonds einen starken Verbündeten für den Aufbau von Bodenreserven und die Wohn-Vorsorge für die nächsten Generationen“, erklärt LH Mattle.</p>
<p>„Leistbares Wohnen beginnt, lange bevor der erste Spatenstich erfolgt – nämlich bei einer aktiven Bodenpolitik. Tirol verfügt über bereits gewidmete Flächen, die über viele Jahre ungenutzt geblieben sind. Unser Ziel ist es, diese Flächen wieder ihrer eigentlichen Aufgabe zuzuführen: dem Schaffen von Wohnraum. Dass wir uns innerhalb der Landesregierung auf dieses Maßnahmenpaket verständigt haben, zeigt, dass wir bei einem der drängendsten Zukunftsthemen unseres Landes gemeinsam Verantwortung übernehmen. Gemeinsam mit der Weiterentwicklung des Tiroler Bodenfonds, einer starken Wohnbauförderung und dem gemeinnützigen Wohnbau schaffen wir zusätzliche Möglichkeiten für Gemeinden, damit künftig mehr leistbarer Wohnraum entstehen kann“, erklärt LHStv Wohlgemuth.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LHStv Wohlgemuth</category>
				
					<category>Raumordnung</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58979</guid>
				<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Jobbörse</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-jobboerse/</link>
				<description>Drei Arbeitsmärkte auf einen Klick</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebd14c5ce548d4a2e607795b500567ff6"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="efc163ee315aaeb26580dab381c0e6bb7"><span class="regierungsmitglied">Seit April: Technische Vernetzung der Jobportale macht grenzüberschreitende Arbeitssuche möglich</span></li><li data-list-item-id="ebf8c11b289cc2469001ccbd0b4480c5c"><span class="regierungsmitglied">TirolerInnen finden über „alle jobs“ auch Stellenangebote in Südtirol und im Trentino</span></li><li data-list-item-id="e1769a2622f281c018cd170262bd676ee"><span class="regierungsmitglied">Für Unternehmen: Fachkräfte in der gesamten Euregio erreichen</span></li></ul><p>Arbeiten über Landesgrenzen hinweg wird einfacher: Dank des Projekts Euregio-Jobbörse der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino können seit April dieses Jahres von Tirol aus auch Stellenangebote in Südtirol und im Trentino direkt über das österreichische Jobportal „alle jobs“ gesucht werden. Möglich macht das die technische Vernetzung der Jobportale „alle jobs“ (Österreich), „eJobBörse“ (Südtirol) und „Trentino Lavoro“ (Trentino), die in Kooperation des AMS Tirol mit den Arbeitsmarktverwaltungen in Südtirol und im Trentino umgesetzt wurde. Gleichzeitig erhalten Unternehmen damit die Möglichkeit, ihre Stellenangebote grenzüberschreitend sichtbar zu machen und so Fachkräfte in der gesamten Euregio zu erreichen.&nbsp;</p>
<p>„Mit der Euregio-Jobbörse stärken wir den Austausch und die Zusammenarbeit am Arbeitsmarkt in der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino. Wir vereinfachen aber auch massiv die Jobsuche innerhalb der Euregio. Wer den Blick über die Landesgrenzen hinaus richtet, kann zusätzliche berufliche Perspektiven erschließen. Gleichzeitig können Unternehmen einen größeren Bewerberkreis erreichen. Gerade für Menschen und Betriebe in Grenznähe eröffnet die Vernetzung neue Chancen“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">So funktioniert’s</span></p>
<p>Die Suche funktioniert auf allen drei beteiligten Portalen in der gewohnten Nutzeroberfläche. Über „alle jobs“ können Jobsuchende in der Suchleiste nach einem Job suchen. Wird ein größerer Suchradius ausgewählt, werden automatisch auch Stellenangebote über die Landesgrenzen hinaus angezeigt. Wer beispielsweise im Umkreis von 20 Kilometern rund um Sillian sucht, erhält auch Stellenangebote aus Innichen. Darüber hinaus kann auch gezielt nach Stellenangeboten in Südtirol oder im Trentino gesucht werden.</p>
<p>Auch für Unternehmen entsteht kein Mehraufwand: Wer ein Stellenangebot veröffentlicht, macht es automatisch auch für die grenzüberschreitende Suche verfügbar.</p>
<p>Mehr Infos zur Euregio-Jobbörse finden sich auf der <a href="https://www.europaregion.info/euregio/projekte/arbeit-wirtschaft/euregio-jobboerse/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der Euregio</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Arbeit &amp; Wirtschaft</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58943</guid>
				<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle lädt zur Beteiligung an Landhaus-Ausstellung 2027</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-laedt-zur-beteiligung-an-landhaus-ausstellung-2027/</link>
				<description>„DIE WAHL HABEN“ – Ausstellung 2027 beschäftigt sich mit Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e2e71fcb75b19c918a78c44e1607b0254"><span class="regierungsmitglied">Museen, Büchereien und Erwachsenenbildungseinrichtungen eingeladen, innovative Beiträge für Rahmenprogramm einzureichen</span></li><li data-list-item-id="e1fb11560323499cfe5f2bf3b2eb80c8d"><span class="regierungsmitglied">Einreichfrist für Beiträge bis 31. August 2026</span></li></ul><p>Mittlerweile hat sich das Innsbrucker Landhaus zu einem etablierten Ort für Ausstellungen mit einem starken vermittelnden Zugang entwickelt und bietet Besucher- bzw. insbesondere SchülerInnengruppen ein spannendes Angebot. Nach zwei erfolgreichen Ausstellungen – „Vom Gauhaus zum Landhaus“ und „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“ – mit je 12.500 und 7.050 BesucherInnen (Stand Juli 2026) wird aktuell die Landhaus-Ausstellung 2027 vorbereitet. Die nächste Ausstellung mit dem Titel „DIE WAHL HABEN“ wird von&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Lisa Noggler</span> (designierte Leiterin Museum im Zeughaus, Tiroler Landesmuseen) und&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Katharina Walter</span> (Leiterin Kulturvermittlung, Tiroler Landesmuseen) kuratiert. „Die große Bedeutung der Mitbestimmung und Mitsprache in unserem Land geht bis auf die Tiroler Landstände im 13. Jahrhundert zurück. Tirol war schon immer etwas Besonderes und gilt als älteste Festlanddemokratie. Grund genug, um die Entwicklung von Demokratie, Wahlen und Mitbestimmung in einer breit angelegten Ausstellung aufzugreifen und das Tiroler Landhaus weiterhin für Besuchergruppen und Schulen zu öffnen“, erklärt Landeshauptmann und Kulturreferent&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Die Ausstellung wird sich insbesondere mit der Entwicklung der Demokratie, vergangenen Wahlen sowie Partizipations- und Mitbestimmungsinstrumenten beschäftigen – tages- bzw. parteipolitische Elemente spielen explizit keine Rolle.</p>
<p>„Mit der Ausstellung ‚DIE WAHL HABEN‘ setzen wir einen nächsten Schritt im Rahmen des Vermittlungsangebots im Innsbrucker Landhaus und machen den Wert der Demokratie erlebbar. Dafür haben wir mit Lisa Noggler und Katharina Walter zwei erfahrene Kuratorinnen gewinnen können. Man darf gespannt sein“, freut sich LH Mattle und verweist auf ein besonderes Jahr 2027: „In Tirol wird im Herbst 2027 planmäßig ein neuer Landtag gewählt, damit wird auch über das Amt des Landeshauptmannes entschieden. Das zeigt, dass die Tirolerinnen und Tiroler direkt mitbestimmen, wer ihr Land in die Zukunft führen und wie sich Tirol weiterentwickeln wird. Die liberale Demokratie ist unser höchstes Gut.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rahmenprogramm: Beiträge ausdrücklich erwünscht</span></p>
<p>Regionale Museen, Büchereien und Erwachsenenbildungseinrichtungen sind im Zuge der Ausstellung „DIE WAHL HABEN“ eingeladen, innovative Beiträge für das Rahmenprogramm einzureichen, die sich insbesondere mit Demokratie, Wahlen oder Mitbestimmung beschäftigen. Gesucht werden Kurzbeschreibungen für Veranstaltungen wie Gespräche, Vorträge, Performances, Podiumsdiskussionen, Spezialführungen oder Workshops, die zwischen 2. Februar und 26. Oktober 2027 stattfinden können. Die Einreichfrist endet am 31. August 2026. Vorschläge können direkt an <a href="mailto:johanna.boehm@tirol.gv.at">johanna.boehm@tirol.gv.at</a> gerichtet werden. Im Herbst 2026 werden die eingereichten Konzepte vom Kuratorinnenteam gemeinsam mit der Abteilung Kultur gesichtet – im Anschluss wird über die Aufnahme ins Rahmenprogramm abgestimmt.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Letzte Chance: Ausstellung zu Leokadia Justman</span></p>
<p>Wer die aktuelle Ausstellung zu&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Leokadia Justman</span> noch nicht besucht hat, sollte seine Chance während der Sommermonate nutzen: Die Sonderpräsentation zur polnischen Holocaust-Überlebenden ist noch bis 26. Oktober im Landhaus zu sehen. Schautafeln, Interviewbeiträge und ein großer Stadtplan Innsbrucks geben multimediale Einblicke in Leokadias spektakuläre Flucht während des Zweiten Weltkriegs. Das Besondere an ihrer Geschichte: Trotz aller Gräueltaten durch die Nationalsozialisten bewahrte die junge Frau stets Optimismus – und fand beim Schreiben Hoffnung.</p>
<p>Am 23. September findet um 17 Uhr die letzte reguläre Kuratorenführung statt, in der es spannende Hintergrundinformationen rund um Leokadia und die Ausstellung gibt. Mit der Veranstaltung „Österreicher als Massenmörder in Polen“ rücken am 22. Oktober ranghohe österreichische Nationalsozialisten in den Fokus, die ab 1942 maßgeblich an der Ermordung von mehr als eineinhalb Millionen Menschen im heutigen Polen beteiligt waren. Beginn ist um 19 Uhr, Schauplatz ist der Große Saal im Landhaus. Für die Teilnahme ist eine Anmeldung bis 20. Oktober unter <a href="https://termin.tirol.gv.at/public/standorte/amt-d-tiroler-landesreg/leistungen/oesterreicher-als-massenmoerder-in-polen" target="_blank" rel="noreferrer">www.tirol.gv.at/ÖsterreicheralsMassenmörder</a> erforderlich.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Sonderausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus!“</span></p>
<p>Die Ausstellung „Leokadia Justman. Brechen wir aus! Als polnische Jüdin auf der Flucht in Tirol“ ergänzt als Sonderpräsentation die Rahmenausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus. Ein Tiroler NS-Bau und seine Geschichte“ und ist von Montag bis Freitag (9 bis 17 Uhr) im Landhaus 1 zu sehen. Die selbstverfassten Gedichte von Leokadia Justman können jeweils freitags (12 bis 17 Uhr) ebenfalls im Landhaus 1 (Festsaal) besichtigt werden (Ausnahmen: 18. September, 13. November, 20. November 2026).</p>
<p>Das Projekt ist eine Kooperation des Landes Tirol mit der Universität Innsbruck und dem Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck, der Pädagogischen Hochschule Tirol, dem Archiv für Bau.Kunst.Geschichte, dem Programm ERINNERN:AT des OeAD (Österreichs Agentur für Bildung und Internationalisierung) zum Lehren und Lernen über Nationalsozialismus und Holocaust sowie dem Verein Wissenschaft und Verantwortlichkeit. Alle Veranstaltungen zum Thema „Tirol erinnert“ sind unter <a href="https://www.tirol.gv.at/kunst-kultur/tirol-erinnert/" target="_blank">tirol.gv.at/erinnern</a> zu finden – dort steht auch der virtuelle 360°-Rundgang der Ausstellung „Vom Gauhaus zum Landhaus“ zur Verfügung.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
			<item>
				<guid isPermaLink="false">news-58951</guid>
				<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Neue Chatbots erleichtern den Zugang zur Verwaltung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/neue-chatbots-erleichtern-den-zugang-zur-verwaltung/</link>
				<description>Land Tirol baut KI-Services weiter aus</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e6c94dc201f0f1a89796c4a8d59da0995"><span class="regierungsmitglied">Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</span></li><li data-list-item-id="e6e0bf4848a134420c326ed48e5e324c6"><span class="regierungsmitglied">Neben Chatbot für Anonymverfügungen nun auch KI-Assistenten in den Bereichen digitale Services und Heizungs- und Klimaanlagendatenbank</span></li><li data-list-item-id="ef4fd9836ee8541a6847131b64cca0c95"><span class="regierungsmitglied">Digital Service Tirol wird laufend weiterentwickelt und in Kürze um digitale Verfahrensplattform erweitert</span></li><li data-list-item-id="e892adf0eba6e20f535ad08847325efe0"><span class="regierungsmitglied">Digitaler Weg Tirols über Landesgrenzen hinweg anerkannt</span></li></ul><p>Ob Fragen zur ID Austria, zur elektronischen Zustellung oder zur Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol: Mit zwei neuen KI-gestützten Chatbots erweitert das Land Tirol sein digitales Serviceangebot und schafft einen weiteren niederschwelligen Zugang zu Informationen der Landesverwaltung. Seit kurzem steht unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/haeufig-gestellte-fragen-faq-kontakt/">digital.tirol.gv.at</a> ein Chatbot für Fragen rund um digitale Verwaltungsservices zur Verfügung. Ebenfalls neu ist ein&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/bauen-wohnen/zentrale-baudienste/heizungs-und-klimaanlagendatenbank/">KI-Assistent für die Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol</a>, der BürgerInnen sowie Prüfberechtigte gemäß Tiroler Gas-Heizungs- und Klimaanlagengesetz 2013 bei häufigen Fragestellungen unterstützt. Neben dem&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/anonymverfuegung/">Chatbot für Anonymverfügungen</a>, der bereits seit Herbst 2025 im Einsatz ist, wurden auch diese beiden Anwendungen im Zuge des Tirol Konvents umgesetzt.</p>
<p>„Wir nützen die technischen Möglichkeiten, um das Leben unserer Kunden zu vereinfachen und die Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu unterstützen. Mit dem Tirol Konvent machen wir die Landesverwaltung einfacher, moderner und bürgernäher. Digitalisierung ist kein Selbstzweck, sondern ein konkreter Mehrwert für die Menschen: KI-gestützte Chatbots ermöglichen einen schnellen Zugang zu Informationen und bieten rund um die Uhr Unterstützung bei häufigen Fragen. Damit schaffen wir zusätzliche Servicequalität, ohne den persönlichen Kontakt zur Verwaltung zu ersetzen“, betont LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Schnelle Hilfe bei Fragen zu digitalen Services</span></p>
<p>Der neue&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/digital-in-tirol/haeufig-gestellte-fragen-faq-kontakt/">Chatbot zum Thema „Digitale Services“</a> unterstützt BürgerInnen und UnternehmerInnen bei Fragen zu den digitalen Angeboten des Landes wie die elektronische Zustellung, die ID Austria oder das Unternehmensserviceportal. Ziel ist es, häufig gestellte Fragen rasch und möglichst einfach zu beantworten. Die Inhalte werden anhand des Feedbacks der NutzerInnen laufend aktualisiert, ergänzt und verbessert, damit eine möglichst treffsichere und effiziente Beantwortung der Anfragen rund um die Uhr gewährleistet werden kann. Zudem soll der Chatbot künftig schrittweise auf weitere Themenbereiche ausgeweitet werden.&nbsp;</p>
<p>„Digitale Services müssen einfach, verständlich und jederzeit verfügbar sein. Genau hier setzt der neue KI-Assistent an. Er unterstützt Bürgerinnen und Bürger dabei, sich schnell zurechtzufinden und entlastet gleichzeitig die Verwaltung bei Standardanfragen. So schaffen wir mehr Servicequalität für alle Beteiligten“, erklärt Digitalisierungslandesrat&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Rasche Unterstützung rund um Heizungs- und Klimaanlagen</span></p>
<p>Auch für die Heizungs- und Klimaanlagendatenbank des Landes Tirol –&nbsp;das zentrale digitale Verzeichnis aller Heizungs- und Klimaanlagen in Tirol – steht seit kurzem ein Chatbot zur Verfügung. Die Datenbank hilft AnlagenbetreiberInnen, Fachbetrieben und Behörden, Anlagen in der Datenbank zu erfassen, effizient zu betreiben, gesetzliche Vorgaben einzuhalten und Förderungen zu sichern. Der neu eingerichtete Chatbot unterstützt sowohl BürgerInnen als auch Prüfberechtigte bei den häufigsten Fragen zur Datenbank und erleichtert damit die Nutzung des digitalen Angebots.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Digital Service Tirol wächst Schritt für Schritt</span></p>
<p>Ob Förderungen, Online-Formulare, den Tiroler Familienpass oder Tourismus-Pflichtbeiträge einsehen: Digital Service Tirol bündelt digitale Services und Verfahren des Landes an einer zentralen Stelle.&nbsp;Knapp 120.000 Personen nutzen die Plattform bereits.&nbsp;Im Rahmen des Tirol Konvents wird Digital Service Tirol laufend erweitert und zu einem umfassenden digitalen Zugangspunkt für die Landesverwaltung ausgebaut. „Unser Ziel ist es, den Zugang zu Verwaltungsleistungen noch einfacher, übersichtlicher und benutzerfreundlicher zu gestalten“, erklärt LR Gerber.&nbsp;</p>
<p>Bereits in Kürze wird das Angebot um die digitale Verfahrensplattform erweitert. Damit können hoheitliche Administrativverfahren (AVG-Verfahren) wie Betriebsanlagengenehmigungsverfahren durchgängig digital abgewickelt werden. Dadurch sollen Bearbeitungszeiten verkürzt, die Verwaltung entlastet und eine für Unternehmen einfache, schnelle und planbare Abwicklung erreicht werden.</p>
<p>„Die Tiroler Initiativen im Bereich der Digitalisierung der Verwaltung finden auch über die Landesgrenzen hinweg Beachtung.&nbsp;Wenn andere Bundesländer ihre Verwaltungsservices an unseren Entwicklungen orientieren, zeigt das, dass wir mit unserem Weg im Tirol Konvent die richtigen Impulse setzen“, verweist LH Mattle beispielsweise auf Vorarlberg, wo am 30. Juni das Serviceportal „mein.vorarlberg.at“ nach Tiroler Vorbild in Betrieb gegangen ist.</p>
<p>Alle Informationen zur Plattform Digital Service Tirol finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/digitalservicetirol/">www.tirol.gv.at/digitalservicetirol</a>. Eine Anmeldung ist unter&nbsp;<a href="https://service.tirol.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">service.tirol.gv.at</a> möglich.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 11:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Euregio-Jugendblasorchester bei den Innsbrucker Promenadenkonzerten </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/euregio-jugendblasorchester-bei-den-innsbrucker-promenadenkonzerten/</link>
				<description>Insgesamt drei Konzerte: Trient (23. Juli), Toblach (24. Juli) und Innsbruck (25. Juli)</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e638e5e6b803105ecb6131ab5df162b96"><span class="regierungsmitglied">Probenwoche für NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino in Toblach (Südtirol)</span></li><li data-list-item-id="eb3cc1ac21cd4f98beac3e106a846643e"><span class="regierungsmitglied">Dirigententrio leitet Orchester – neu dabei auch Lukas Hofmann aus Osttirol</span></li></ul><p>Ab morgen, Samstag, treffen sich rund 60 talentierte NachwuchsmusikerInnen aus der Euregio Tirol-Südtirol-Trentino wieder zu einer intensiven Probenwoche in Toblach im Südtiroler Pustertal. Die einstudierten Stücke werden anschließend bei drei Abschlusskonzerten von Donnerstag, 23. Juli, bis Samstag, 25. Juli, in allen drei Landesteilen präsentiert. In Innsbruck tritt das Euregio-Jugendblasorchester am 25. Juli wieder im Rahmen der Promenadenkonzerte in der Hofburg auf.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">„Harmonisches Ganzes aus drei Ländern“</span></p>
<p>Die Landeshauptleute mit Euregio-Präsident <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> (Tirol), <span class="regierungsmitglied">Arno Kompatscher</span> (Südtirol) und <span class="regierungsmitglied">Maurizio Fugatti</span> (Trentino) laden die Euregio-Bevölkerung ein, sich die Konzerte nicht entgehen zu lassen. Für LH Mattle steht das Euregio-Jugendblasorchester für die grenzenlose Kraft, die aus gemeinsam gesetzten Zielen entstehen kann: „Jugendliche aus drei Ländern mit unterschiedlichen Muttersprachen verschmelzen zu einem gemeinsamen Klangkörper. Aus Einzelinstrumenten wird ein harmonisches Ganzes und die Musik zur Sprache, die alle Menschen erreicht. Dieser Gedanke steht auch für die Euregio: Gemeinsam über Grenzen hinweg agieren bedeutet mehr Kraft, gemeinsam!“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zwei neue Dirigenten</span></p>
<p>Geleitet werden die jungen MusikerInnen sowohl während der Probenwoche als auch bei den Konzerten von einem Dirigententrio. <span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> aus dem Trentino gehört dem Jugendblasorchester heuer bereits zum zehnten Mal an. Neu an seiner Seite sind <span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> aus Osttirol und <span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> aus Südtirol. Das von ihnen zusammengestellte Programm mit klassischen und euregionalen Komponisten wird sowohl dem Alter des Ensembles als auch dem musikalischen Anspruch gerecht.</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Konzerttermine</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="IT" dir="ltr">Trient&nbsp;</span><span lang="IT" dir="ltr">(Trentino): Donnerstag, 23. Juli, 21.15 Uhr – Teatro Sociale („</span><a href="https://www.centrosantachiara.it/spettacoli/calendariospettacoli/euregio-jugendblasorchester-teatro-capovolto-26" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="IT" dir="ltr">Teatro Capovolto</span></a><span lang="IT" dir="ltr">“), Via Oss Mazzurana 19, freier Eintritt</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Toblach </span>(Südtirol): Freitag, 24. Juli, 18 Uhr – <a href="https://www.kulturzentrum-toblach.eu/de/euregio-jugendblasorchester--4-451.html" target="_blank" rel="noreferrer">Euregio Kulturzentrum Gustav Mahler</a>, Dolomitenstraße 41, freier Eintritt</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Innsbruck </span>(Tirol): Samstag, 25. Juli, 13 Uhr, im Rahmen der Promenadenkonzerte – Innenhof der Kaiserlichen Hofburg, Rennweg 1, Tickets bei der Konzertkassa oder im <a href="https://www.eventim-light.com/at/a/656dad76152fb86933836345/e/69303dbe5672d735b6e1a08a" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Shop</a></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Konzertprogramm</span></p><ol class="item-listing numeric"><li data-list-item-id="e4cf377694593ed3f6e145870663eb3ec">Europahymne, Ludwig van Beethoven<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e5da8d6bd822bb3ec37676c9fbdd9f4b5">Finlandia, Jean Sibelius (1865)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e220dcfbc8f3be4bbba788030ac5f30cc">Perspektiven, Tobias Psaier (1995)<br>Dirigent: Michael Vikoler</li><li data-list-item-id="e224842cf94e7c1c1fb210fce039146d0"><span lang="IT" dir="ltr">Ponte Romano, Jan Van der Roost (1956)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li><li data-list-item-id="e16d516afa82bcb3b9583240e77c2e31e">Galileo, Thomas Doss (1966)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="e023a96a7a851f9950b5ecf0813109f3c">Resurges, Hermann Pallhuber (1967)<br>Dirigent: Lukas Hofmann</li><li data-list-item-id="ec091d40a2d672174972c637573780589"><span lang="IT" dir="ltr">Eiffel Tower, Otto M. Schwarz (1967)</span><br><span lang="IT" dir="ltr">Dirigent: Franco Puliafito</span></li></ol><p><span class="regierungsmitglied">Dirigenten</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied">Lukas Hofmann</span> (Tirol): Studierte Musikpädagogik mit Schwerpunkt Blasorchesterleitung an der Universität Mozarteum Salzburg sowie Blasorchesterleitung am Tiroler Landeskonservatorium, am Leopold-Mozart-Zentrum Augsburg und an der Musikhochschule Claudio Monteverdi Bozen. 2012 gründete er die Bläserphilharmonie Osttirol und ist seither ihr Dirigent und musikalischer Leiter.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Michael Vikoler</span> (Südtirol): Ist seit seiner Jugend eng mit der Musikkapelle Völs am Schlern verbunden und steht ihr seit 1996 als Kapellmeister vor. Darüber hinaus übernahm er über viele Jahre hinweg verschiedene Funktionen im Bezirksvorstand, zunächst als Jugendleiter und Kapellmeisterstellvertreter. Von 2016 bis 2025 war er Bezirkskapellmeister des Bezirks Bozen. Er ist Mitglied im Jurorennetzwerk des Österreichischen Blasmusikverbandes und nahm mit seinen Ensembles erfolgreich an nationalen und internationalen Wertungsspielen teil. Seit März 2025 ist er Landeskapellmeister des Verbandes Südtiroler Musikkapellen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Franco Puliafito</span> (Trentino): Er schloss sein Studium am Musikgymnasium des Staatlichen Konservatoriums F.A. Bonporti in Trient ab, wo er in den Fächern Horn, Komposition und Instrumentierung für Kapellen graduierte. Im Jahr 2007 erwarb er am Konservatorium von Tilburg (Niederlande) unter der Leitung von Hardy Mertens einen Master-Abschluss in Dirigieren und Komposition. Auch als Kornettist ist er sehr aktiv. Als Dirigent kann er auf zahlreiche Produktionen in Italien und im Ausland verweisen. Seine Werke sind bei Scomegna und Animando erschienen. Derzeit unterrichtet er Horn an der italienischsprachigen Musikschule „Vivaldi“ in Bozen.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Europaregion</category>
				
					<category>Jugend</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 13:33:06 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol gibt beim Lkw-Transit nicht nach</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-gibt-beim-lkw-transit-nicht-nach/</link>
				<description>Landesregierung wird alles tun, um Bevölkerung zu schützen </description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="edae0c526259f54e5a838ffeddb35daa8"><span class="regierungsmitglied">Schlussanträge des Generalanwalts wurden bekannt gemacht</span></li><li data-list-item-id="ea86e822f6caa9a52ebe2361cff5cd481"><span class="regierungsmitglied">Generalanwalt stellt sich in Teilen gegen Nachtfahrverbot, sektorales Fahrverbot und Winterfahrverbot, bestätigt aber Lkw-Dosierungen</span></li><li data-list-item-id="e9b11773e0821e21440c3143a19cfe0ed"><span class="regierungsmitglied">Entscheidendes Urteil des Europäischen Gerichtshofs wird Ende des Jahres erwartet</span></li><li data-list-item-id="ebfda620b4b60e8844756b87ee9547e76"><span class="regierungsmitglied">Tirols Vorbereitungen auf alle Eventualitäten laufen bis zur Urteilsverkündung</span></li></ul><p>Die Schlussanträge des Generalanwalts, die heute in Luxemburg bekannt gemacht wurden, kritisieren Teile der Tiroler Notmaßnahmen. Nun ist der Europäische Gerichtshof am Zug, der voraussichtlich bis Ende des Jahres ein Urteil fällen wird. Auch wenn der EuGH oft den Schlussanträgen des Generalanwalts folgt, ist er daran nicht gebunden. Damit ist bis zur Urteilsverkündung nach wie vor alles offen. Bis zur Urteilsverkündung bereitet sich Tirol auf alle Eventualitäten vor, bestätigt Tirols Landeshauptmann&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. „Tirol gibt beim Transit nicht nach: Wir sind fest davon überzeugt, dass der Schutz von Mensch, Natur und Infrastruktur mehr wiegt als der freie Warenverkehr. Es braucht Lösungen, keine Klagen. Denn die Belastungsgrenze ist längst überschritten und ich weiß bei unserem harten Anti-Transitkurs die Bevölkerung auf unserer Seite. Wir bestehen auf unsere Notmaßnahmen und werden immer Wege und Mittel ergreifen, um die Bevölkerung vor dem überbordenden Transit zu schützen. Die Schlussanträge des Generalanwalts sind für uns die Grundlage, uns auf die nächsten Schritte vorzubereiten. Denn jetzt sind die Richterinnen und Richter am Zug, welche Richtung die EU einschlägt: Gesundheit der Menschen oder Interessen der Frächter-Lobby. Wir kämpfen weiter für saubere Luft und die Verkehrssicherheit. Wir kämpfen weiter für die Tirolerinnen und Tiroler.“ LH Mattle hebt Tirols Schulterschluss hervor und appelliert an alle politischen Parteien, weiterhin am gemeinsamen Weg in der Transitpolitik festzuhalten: „Ich bedanke mich bei allen im Landtag vertretenen Parteien für die Unterstützung, die gemeinsamen Anträge und die vielen einstimmigen Beschlüsse in der Transitfrage. Wir dürfen uns in Tirol von Matteo Salvini, dem Generalanwalt oder sonst irgendjemanden nicht auseinanderdividieren lassen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Warten auf das Urteil: Vorbereitung auf alle Eventualitäten</span></p>
<p>Neuerlich bedankt sich LH Mattle bei den SpitzenjuristInnen und ExpertInnen aus Tirol und Österreich. „Die Republik Österreich und das Bundesland Tirol haben sich akribisch auf die italienische Transitklage vorbereitet. Mein Dank gilt allen, die uns auf unserem Weg unterstützen. Wir alle wissen: Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand. Wir nützen deshalb die Zeit und bereiten uns auf alle Eventualitäten vor, ohne uns dabei von der Europäischen Kommission und Italien in die Karten blicken zu lassen.“ Nichtdestotrotz ist für LH Mattle klar, dass es Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung braucht und die europäischen Institutionen erkennen müssen, dass die Gesundheit mehr wiegt als die Interessen der Frächter-Lobby: „Ohne die Tiroler Anti-Transitmaßnahmen wären die Verkehrsbelastung um ein Vielfaches höher, die Luftqualität deutlich schlechter und die Verkehrssicherheit enorm gefährdet. Die Zahlen zeigen, dass die Belastungsgrenze für Mensch, Natur und Infrastruktur längst erreicht ist – das haben wir in den vergangenen Wochen und Monaten gegenüber dem Europäischen Gerichtshof klar gemacht.“ Für LH Mattle ist klar, dass der nachhaltige wirtschaftliche Erfolg Europas nur mit und nicht gegen die Bevölkerung gelingt. „Wenn Europa nachhaltig wirtschaftlich erfolgreich sein will, dann müssen wir Güter auf den weiten Strecken mit der Bahn transportieren und den Transportunternehmen ein attraktives Angebot auf der Schiene legen. Es braucht die Verlagerung des Transitverkehrs auf die Schiene, ein intelligentes Verkehrsmanagementsystem, eine Harmonisierung des europäischen Eisenbahnraums, einen Masterplan für Zulauf- und Terminalinfrastruktur sowie eine lenkende Brennerkorridormaut. Denn ein nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg gelingt nur mit und nicht gegen die Bevölkerung. Deshalb darf die EU-Kommission nicht wichtige Zeit verstreichen lassen und auf ein EuGH-Urteil warten, sondern muss ins Tun kommen. Bayern, Tirol und Südtirol haben bewiesen, dass es in der Region mit dem intelligenten Verkehrsmanagementsystem einen gemeinsamen Nenner gibt, um die Situation zu verbessern“, so LH Mattle abschließend.</p>
<p>Verkehrslandesrat <span class="regierungsmitglied">René Zumtobel</span>: „Die heute ergangene Stellungnahme des Generalanwaltes wird aktuell von&nbsp;unseren Experten und Expertinnen auf Bundes- und Landesebene im Detail analysiert. Wir werden uns im Hinblick auf das entscheidende Urteil des Europäischen Gerichtshofes rechtlich und fachlich auf alle Eventualitäten vorbereiten. Unabhängig davon arbeiten wir schon jetzt an neuen Maßnahmen hinsichtlich der neuen EU-Luftgüterichtlinie, die eine Halbierung der aktuellen Grenzwerte für eine sauberere Luft vorsieht. Mit der Senkung der Luftgrenzwerte setzt die EU ein klares Zeichen für bessere Luft und mehr Gesundheitsschutz für die Menschen in ganz Europa.</p>
<p>Um diese neuen europaweiten Grenzwerte zu erreichen, wird es für den Verkehr als Hauptverursacher von Stickstoffdioxyd rasch weitere gezielte Maßnahmen brauchen. Daneben muss es weiterhin das gemeinsame europäische Ziel sein, die Verlagerung des alpenquerenden Schwerverkehrs von der Straße auf die Schiene zu forcieren und Verkehre gerechter in Europa zu verteilen, denn 2,5 Millionen Lkw durch Tirol über den Brenner sind mehr Lkw als über alle anderen Alpenübergänge zusammen. Der Brennerbasis Tunnel als das europäische Leuchtturmprojekt der transalpinen Verkehrsverlagerung wird zum Großteil von der EU finanziert und muss der Gamechanger für den Brennerkorridor sein. Für die effiziente Nutzung des weltweit längsten Eisenbahntunnels braucht es die Zulaufstrecken sowie Kostenfairness zwischen Straße und Schiene. Am Ende wird das finale Urteil des Europäischen Gerichtshofs eine Frage der Glaubwürdigkeit der Europäischen Verkehrspolitik sein. Für mich ist jedenfalls klar, dass die Gesundheit der Menschen entlang des Brennerkorridors immer wichtiger ist, als der uneingeschränkte Warentransport auf der Straße. Daher bleibe ich auch nach der heutigen Stellungnahme des Generalanwalts weiterhin dabei, dass der EuGH am Ende im Sinne der Gesundheit der Menschen entscheiden muss.“</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Zumtobel</category>
				
					<category>Europa &amp; Internationales</category>
				
					<category>Umwelt</category>
				
					<category>Verkehr</category>
				
			</item>
				
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				<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Gemeinsam für starke Regionen: Tirol und Ostbelgien setzen auf gemeinsamen Austausch</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gemeinsam-fuer-starke-regionen-tirol-und-ostbelgien-setzen-auf-gemeinsamen-austausch/</link>
				<description>LH Anton Mattle empfing den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Oliver Paasch in Innsbruck</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec23fccfb7451186c5bddbb925e0d9a36"><span class="regierungsmitglied">Unterzeichnung einer Erklärung zur Kooperation in Zukunftsbereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e8fc85b4ac4ab828b7146a14f984c99c0"><span class="regierungsmitglied">Bewährte Partnerschaft zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens bekräftigt</span></li></ul><p>Was haben Tirol und Ostbelgien gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Beide Regionen setzen auf starke Gemeinden, gelebte Regionalpolitik und den Austausch über Grenzen hinweg. Vergangene Woche empfing LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle </span>den Ministerpräsidenten der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, <span class="regierungsmitglied">Oliver Paasch</span>, im Innsbrucker Landhaus. Gemeinsam mit der ostbelgischen Ministerin <span class="regierungsmitglied">Lydia Klinkenberg</span> unterzeichneten sie eine erneuerte Erklärung, die an das Kooperationsabkommen aus dem Jahr 2002 und die langjährige Partnerschaft anknüpft. Sie schafft die Grundlage, um den Austausch in Bereichen wie Bildung, Europa, Tourismus, Gesundheit und Soziales weiter auszubauen und die langjährige Partnerschaft zukunftsfit weiterzuentwickeln.</p>
<p>„Gute Ideen entstehen dort, wo Menschen und Regionen voneinander lernen. Genau darum geht es in unserer Zusammenarbeit mit Ostbelgien. Wir wollen Erfahrungen teilen, erfolgreiche Projekte weiterentwickeln und gemeinsam Lösungen für Herausforderungen finden, die viele Regionen in Europa beschäftigen“, betont LH Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Von Bildung bis zu Tourismus und starken Regionen: Wissen teilen, Projekte umsetzen</span></p>
<p>Die Erklärung sieht eine verstärkte Zusammenarbeit unter anderem in den Bereichen Bildung und Unterricht, Beschäftigung, Kultur, Sport, Freizeit und Tourismus, Soziales und Gesundheit, Familienpolitik sowie Europa- und Regionalpolitik vor. Im Mittelpunkt stehen der Austausch von Erfahrungen und bewährten Verfahren, die Umsetzung gemeinsamer Projekte sowie die Vernetzung von Institutionen und Partnerorganisationen. Ein konkretes Beispiel der Zusammenarbeit ist das Projekt „Freundschaft gemeinsam bewegt“, das Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen aus Tirol und Ostbelgien einen gegenseitigen Austausch ermöglicht. Das Land Tirol unterstützt das Projekt im Rahmen seiner bildungspolitischen Maßnahmen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Grenzregionen stehen für gelebte Europäische Integration</span></p>
<p>Kritisch sehen die beiden Regionen das Vorhaben der Europäischen Kommission, die Kohäsionspolitik auf nationale Pläne zu verlagern. „Wir sind beide starke Regionen mit legislativen Kompetenzen. Eine Nationalisierung der Kohäsionspolitik ist der falsche Weg, denn damit entfernt sich die Europäische Politik von den Menschen. Über 90% der europäischen Maßnahmen werden von uns Regionen umgesetzt. Deshalb muss die EU vor Ort - im Kleinen - spürbar sein, denn nur so können wir den Menschen den Mehrwert erklären. Das ist und war immer schon die Grundidee des europäischen Zusammenlebens. Als Grenzregionen leisten wir einen noch größeren Beitrag zum gegenseitigen Verständnis. Folglich sind Zentralisierungsbemühungen der absolut falsche Weg“, unterstreicht Landeshauptmann Mattle.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Mehr als 20 Jahre gemeinsamer Austausch</span></p>
<p>Die Beziehungen zwischen Tirol und der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien reichen viele Jahrzehnte zurück und wurden insbesondere unter dem ehemaligen Ministerpräsidenten <span class="regierungsmitglied">Karl-Heinz Lambertz</span> und Alt-Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Herwig Van Staa</span> kontinuierlich ausgebaut. Neben dem regelmäßigen Austausch zwischen den Regionen verbindet beide Partner auch eine enge Zusammenarbeit auf europäischer Ebene – etwa im Ausschuss der Regionen der Europäischen Union und im Kongress der Gemeinden und Regionen des Europarates. Ein sichtbares Zeichen der langjährigen Verbundenheit ist zudem das Tiroler Fest in Eupen, das seit mehr als 40 Jahren Menschen aus beiden Regionen zusammenbringt und dessen Reinerlös stets wohltätigen Zwecken zufließt.</p>
<p>Mit der nun unterzeichneten Erklärung bekräftigen beide Partner ihre Absicht, bestehende Kooperationen fortzuführen, neue gemeinsame Projekte anzustoßen und vor allem die Interessen der Regionen in Europa zu stärken. Ziel ist es, die Zusammenarbeit zum Nutzen der BürgerInnen beider Regionen kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
				
				<title>Tirol-Konvent: ID Austria-Registrierungsstellen erweitert</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/tirol-konvent-id-austria-registrierungsstellen-erweitert/</link>
				<description>Wöchentliches Update „Vereinfachung &amp; Entbürokratisierung“</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<p>Update, 20. Juli 2026:&nbsp;</p>
<p>Folgender Termin im Rahmen der<span class="regierungsmitglied">&nbsp;ID Austria-Servicetour des Bundes </span>findet nicht statt:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="eb089c048839ae7b75c75d33686331682"><span>Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</span></li></ul><p></p><hr><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec3c112ec92f7e4779baae2c947c47eed"><span class="regierungsmitglied">Land Tirol als Partner der Gemeinden: 300 TeilnehmerInnen bei ID Austria-Onlineschulungen</span></li><li data-list-item-id="e090c08c9865d0af6e407c8b7f4cc0b14"><span class="regierungsmitglied">Weitere sechs Tiroler Gemeinden starteten als ID Austria-Registrierungsstelle</span></li><li data-list-item-id="e406a63cdde259a0fefaeab1005e5a540"><span class="regierungsmitglied">ID Austria-Servicetage des Bundes in Tirol</span></li></ul><p>Die ID Austria kann neben der Landespolizeidirektion und den Finanzämtern auch bei den Tiroler Bezirkshauptmannschaften, dem Stadtmagistrat Innsbruck und den Passgemeinden in Tirol beantragt werden. Zu den 169 Gemeinden, die bereits zu den Registrierungsstellen zählten, kamen mit Ende Juni sechs weitere hinzu: Mariastein, Niederndorfberg und Rettenschöss im Bezirk Kufstein, Flirsch im Bezirk Landeck und Fügenberg sowie Zell am Ziller im Bezirk Schwaz. Dem voraus gingen ID Austria-Onlineschulungen des Landes in den Tiroler Gemeinden, bei welchen rund 300 TeilnehmerInnen sich informierten.</p>
<p>„Die ID Austria ist ein Angebot für Erleichterungen. Mit dem digitalen Zugang kann man Behördenwege und öffentliche Serviceleistungen bequem von Zuhause aus und abseits von Öffnungszeiten flexibel erledigen. Über 450.000 Tirolerinnen und Tiroler besitzen bereits eine ID Austria – eine beachtliche Zahl, die nach wie vor Potenzial zum weiteren Ausbau bietet. Damit möglichst viele Menschen in Tirol möglichst wohnortnahe ihre ID Austria beantragen können, begrüße ich die stetige Ausweitung der Registrierungsstellen – ein wichtiger wohnortnaher Service für die Tirolerinnen und Tiroler. Denn genau dafür steht der Tirol Konvent: Die Verwaltung auf verschiedensten Ebenen noch bürgernäher, moderner und digitaler etablieren“, betont LH <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> auch, dass das Land Tirol den Gemeinden – insbesondere auch beim Tirol Konvent – ein starker Partner ist: „Verwaltung hat viele Ebenen. Wir betrachten sie ganzheitlich.“ Der Landeshauptmann verweist zusätzlich auch auf die aktuelle ID Austria-Tour des Bundes, die in Kürze auch in Kitzbühel (Bezirk Kitzbühel), Maurach (Bezirk Schwaz) und Angerberg (Bezirk Kufstein) Halt macht.</p>
<p>Insgesamt besitzen rund 67 Prozent der TirolerInnen derzeit eine ID Austria. „Die hohe Nutzungsrate zeigt klar, dass die ID Austria im Alltag der Menschen angekommen ist. Sie erleichtert zahlreiche Behördenwege und spart Zeit“, betont Digitalisierungslandesrat <span class="regierungsmitglied">Mario Gerber</span>. Wichtig sei dabei auch die direkte Information der Bevölkerung vor Ort – so wie bei der ID Austria-Servicetour des Bundes. Alle Informationen dazu finden sich unter <a href="https://www.digitalaustria.gv.at/" target="_blank" rel="noreferrer">www.digitalaustria.gv.at</a> – das sind die nächsten Termine:</p><ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e84f7437c6aa7935c9d04e85fc14fb6d6">Schwarzsee Kitzbühel, 20. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="ea82df4528d9e27c9f74eaa1873b4f8d6">Kitzbühel, Generali Open Kitzbühel, 21. Juli 2026, 10 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e7fdee3d497f10ce92d2ac7ba3e9ec0f7">Achensee Seebad in Maurach, 22. Juli 2026, 9 bis 12.30 Uhr und 13 bis 17 Uhr</li><li data-list-item-id="e6211b7220aee10044311245d17f05f52">Servicetag Gemeinde Angerberg, 26. August 2026, 9 bis 12 Uhr</li></ul><p>Alle Informationen zur ID Austria und weiteren digitalen Verwaltungsservices gibt es unter <a href="https://www.tirol.gv.at/buergerservice/e-government/">www.tirol.gv.at/digitalintirol</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die ID Austria nach fünf Jahren selbstständig in der App bzw. auf der <a href="https://www.a-trust.at/meine-id-austria/verlaengerung/" target="_blank" rel="noreferrer">Website der ID Austria</a> verlängert werden. Bei Personen ohne österreichische Staatsbürgerschaft mit Hauptwohnsitz in Österreich ist die ID Austria ebenfalls fünf Jahre gültig, ohne Hauptwohnsitz beträgt die Gültigkeit drei Jahre. Eine Verlängerung ist für diese Personen nur an einer dafür vorgesehenen Registrierungsbehörde möglich. Neben der Landespolizeidirektion in Innsbruck, den Dienststellen der Finanzämter sowie einzelnen Gemeinden stellen seit 1. April auch die Bezirkshauptmannschaften Reutte, Imst und Lienz die ID Austria für nicht-österreichische StaatsbürgerInnen aus bzw. verlängern bestehende. Eine Auflistung aller Registrierungsstellen findet sich auf der <a href="https://www.bmi.gv.at/615/start.html" target="_blank" rel="noreferrer">Website des Bundesministeriums für Inneres</a>.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Bezirke &amp; Gemeinden</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>LR Gerber</category>
				
					<category>Digitalisierung</category>
				
					<category>Verwaltung</category>
				
			</item>
				
			<item>
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				<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 07:41:56 +0200</pubDate>
				
				<title>Poetry-Slam: PreisträgerInnen 2026 stehen fest!</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/poetry-slam-preistraegerinnen-2026-stehen-fest/</link>
				<description>Anna Maria Mühlbacher, „Die Bacher“, erhält den mit 2.500 Euro dotierten Poetry-Slam-Würdigungspreis, Adrian Mayr wird mit dem Förderpreis ausgezeichnet.</description>
				<enclosure url="https://www.tirol.gv.at/fileadmin/_processed_/8/5/csm_20260709_Muehlbacher_bd06a9cfcd.jpg" length="2497180" type="image/jpeg" />
				<content:encoded><![CDATA[<p><span lang="DE" dir="ltr">Poetry-SlammerInnen überzeugen mit Sprachkunst, Tiefgang, Humor – und dem Mut, sich auf einer Bühne zu präsentieren. Seit 2020 stellen&nbsp;das Land Tirol und die Stadt Innsbruck herausragende Talente ins Rampenlicht. 2026 sind dies </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher</span><span lang="DE" dir="ltr">, alias „Die Bacher“, die sich über den mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis freuen darf und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Adrian Mayr</span><span lang="DE" dir="ltr">, der den mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis erhält. Die Preise werden beim Fest der Kultur am 22. September 2026 im Haus der Musik in Innsbruck überreicht.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Mit Anna Maria Mühlbacher und Adrian Mayr zeichnen wir zwei Stimmen aus, die mit sprachlicher Präzision und einem feinen Gespür für aktuelle Themen begeistern. Sie zeigen eindrucksvoll, wie lebendig und relevant die Tiroler Poetry-Slam-Szene ist. Ich gratuliere ihnen herzlich zu dieser verdienten Anerkennung und danke ihnen für ihren Beitrag zur kulturellen Vielfalt unseres Landes“, betont Kulturreferent LH </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Anton Mattle</span><span lang="DE" dir="ltr">.</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">„Die Poetry Slam-Szene in Tirol wächst und gedeiht und mit ihr die literarische Kunstform der Slam Poetry. Sie bietet für die Vortragenden eine besonders spannende Möglichkeit, ihre Stimme zu erheben und ihre eigenen Texte vorzutragen und verspricht damit dem Publikum höchste und beste Unterhaltung“, ergänzt der für Kulturagenden zuständige Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck, Georg Willi.</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Würdigungspreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Anna Maria Mühlbacher wurde 1993 geboren und lebt in Innsbruck. „Unter ihrem Bühnenpseudonym ‚Die Bacher‘ versteht sich Anna Maria Mühlbacher darauf, die Absurditäten, Frechheiten und Ungerechtigkeiten selbst banal erscheinender Alltagsbeobachtungen zu enthüllen. Mit Standfestigkeit und Haltung verpackt ‚Die Bacher‘ unverhandelbare Positionen in kluge, zeitgemäße Pointen und unverwechselbaren Witz und eröffnet mit ihren Texten eine wertvolle Schnittstelle zwischen Slam Poetry, Literatur und Kabarett. Sie ist seit Anbeginn ihrer Poetry-Slam-Karriere unverzichtbarer Bestandteil der Tiroler Szene sowie der Organisationsarbeit diverser Veranstaltungen in ganz Tirol. Ihr unerlässliches Engagement in der regionalen wie auch überregionalen Nachwuchsarbeit sowie für die letztjährigen österreichischen Poetry-Slam-Meister*innenschaften in Innsbruck (Ö-Slam 2025) trug und trägt fortwährend wesentlich zum aktuellen Standing des Formats in Österreich bei“, ist sich die Jury einig. Ihr gehören </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Julia Mumelter</span><span lang="DE" dir="ltr"> (Kulturarbeiterin u. a. im Kulturlabor Stromboli Hall), </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Katrin Rauch aka „Katrin ohne H“ </span><span lang="DE" dir="ltr">(Poetry-Slam-Würdigungspreisträgerin 2023) und </span><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Markus Köhle</span><span lang="DE" dir="ltr"> („Papa-Slam“ und Initiator des Preises) an.&nbsp;</span></p>
<p><span class="regierungsmitglied" lang="DE" dir="ltr">Poetry-Slam-Förderpreis</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Die Begründung der Jury für den diesjährigen Poetry-Slam-Förderpreis lautet: „Der ‚Geist des Frühlings‘ heißt eigentlich Adrian Mayr und schlüpft gern in Rollen. Er ist dabei ein guter Geist, der auf der richtigen Seite steht, und den Stimmen, die leicht überhört werden, Ausdruck verleiht. Seine Performance-Palette ist reich: vom Battle-Rapper über den selbstverliebten Theatermimen bis zum einfühlsamen Liedermacher – der ‚Geist des Frühlings‘ verkörpert sie alle und verleiht ihnen eine unverwechselbare Sprache, gewürzt mit Witz, Kritik und Ironie. Der ‚Geist des Frühlings‘ kann ganz leise sein aber auch laut werden. Er probiert sich aus und probiert auch aus, wie weit sich das Format Slam Poetry in alle Richtungen ausdehnen lässt. Somit ist er eine wertvolle, innovative Slam-Kraft, die gefördert gehört“. Adrian Mayr wurde am 10. Jänner 2004 geboren, lebt in Schwaz und studiert Lehramt für Deutsch und Ethik an der Universität Innsbruck.&nbsp;</span></p>
<p><span lang="DE" dir="ltr">Der Poetry-Slam-Preis wird seit 2020 abwechselnd vom Land Tirol und der Stadt Innsbruck in zwei Kategorien verliehen – dem mit 2.500 Euro dotierten Würdigungspreis für das Gesamtwerk im Bereich der Slam-Poetry und dem mit 1.000 Euro dotierten Förderpreis für aussichtsreiche neue Stimmen in der Szene.</span></p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Kultur</category>
				
					<category>Preise</category>
				
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				<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 13:00:34 +0200</pubDate>
				
				<title>Aktuelles aus der Regierungssitzung</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/aktuelles-aus-der-regierungssitzung-6/</link>
				<description>Unterstützung des Landes für betroffene GrundeigentümerInnen nach Murenabgängen im Kauner- und Pitztal </description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="ea8a050a2a461666c6851330c08957423"><span class="regierungsmitglied">Landesregierung beauftragt Abteilung Bodenordnung mit Unterstützung bei Rekultivierung von Agrarflächen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ea80eebf87fe76b43cb41fe2a37743c7a"><span class="regierungsmitglied">Pitztal-Verbindungen dank Umfahrungsstraße bereits hergestellt</span></li><li data-list-item-id="e7c6c6cde70edcfb13b74e1cf134cb7f9"><span class="regierungsmitglied">Unterstützung für Gemeinden in Tirol: Zweite Ausschüttung 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds und Bedarfszuweisungen für Tirols Feuerwehren</span></li></ul><p>Schwere Unwetter und damit einhergehende Murenabgänge führten im Kaunertal und Pitztal kürzlich zu großen Schäden. Davon betroffen sind nicht nur die Straßeninfrastruktur, sondern auch bewirtschaftete Felder und Wälder. So wurde die L 16 Pitztalstraße im Bereich der Weiler Eggenstall und Hairlach auf einer Länge von 500 Metern verlegt und die angrenzenden Flächen völlig zerstört. Im Kaunertal wurden die angrenzenden Felder der Kaunertaler Gletscherstraße verlegt. Die Tiroler Landesregierung beschloss heute, Dienstag, bei der Rekultivierung der betroffenen Agrarflächen zu unterstützen.&nbsp;</p>
<p>„Tirol hält zusammen und bietet ein enges Unterstützungsnetz. Gerade bei Katastrophenereignissen steht das Land Tirol den Menschen und den Gemeinden&nbsp;bestmöglich zur Seite. Deshalb werden wir das Kaunertal und das Pitztal auch bei der Rekultivierung der beschädigten Felder und Wälder unterstützen“, sagt LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span>. Bei den Mur-Ereignissen sind im Kaunertal rund zehn private GrundstückseigentümerInnen betroffen, das Schadensausmaß im Pitztal kann derzeit noch nicht vollständig abgeschätzt werden. „Die Sanierung der verursachten Schäden an Feldern und Böden durch Einzelmaßnahmen der Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer ist aufgrund der flächenübergreifenden Schäden ohne öffentliche Unterstützung kaum umsetzbar bzw. überhaupt nicht möglich. Hinter jedem dieser Grundstücke stehen persönliche Existenzen. Vonseiten des Landes wollen wir damit deren Sorgen auffangen – denn die persönlichen, belastenden Erinnerungen werden bleiben“, sagen LH Mattle und LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Josef Geisler</span>.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Erfahrung bei Begleitung für Rekultivierungsprojekte</span></p>
<p>Dass das Land Tirol dafür auf beste Expertise zurückgreifen kann, wurde bereits in der Vergangenheit bewiesen, wie LHStv Geisler erläutert: „Die Abteilung Bodenordnung des Landes Tirol hat in Absprache mit dem Katastrophenfonds in den vergangenen Jahren bereits mehrfach Rekultivierungsprojekte mit Fachwissen begleitet und in Verbindung mit Agrarverfahren die nachhaltige Nutzung der betroffenen landwirtschaftlichen Flächen sichergestellt. Ziel ist es nun, eine rasche, einheitliche und effiziente Abwicklung des Schadensereignisses zu ermöglichen, den Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümern zur Seite zu stehen und sie bei den auf sie zukommenden Aufgaben zu unterstützen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zweiter Schwerpunkt: Ausschüttung aus dem Gemeindeausgleichsfonds</span></p>
<p>LH Mattle brachte zudem die zweite Ausschüttung des Jahres 2026 aus dem Gemeindeausgleichsfonds in Höhe von über 38 Millionen Euro zur Beschlussfassung. Die Mittel werden in Infrastrukturen der Tiroler Gemeinden ebenso investiert wie in die Vorsorge von Krisen und Katastrophen – beispielsweise werden Aggregate für den Blackout-Fall angeschafft und Gerätschaften der Feuerwehren erneuert. Allein bei den aktuellen Ausschüttungen sind es insgesamt über 238.000 Euro, die in die Blackout-Vorsorge fließen. „Versorgung und Vorsorge sind wesentlich. Deshalb unterstützen wir die Tiroler Gemeinden laufend bei der Erfüllung ihrer Aufgaben, Investitionen in die Infrastruktur und die Vorbereitung auf Krisen- und Katastrophenfälle“, erklärt LH Mattle.&nbsp;</p>
<p>Als Erfolgsmodell entwickelt sich insbesondere der Infrastrukturfonds für Kinderbildung und Kinderbetreuung sowie der Tiroler Energiefonds. „Wir investieren in die zwei wesentlichen Ressourcen: beste Bildung für unsere Kinder und die Erzeugung eigener, sauberer und erneuerbarer Energie. Mehr heimische Energie bedeutet niedrigere Preise, Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz – und dazu tragen die Tiroler Gemeinden mit ihren durch den Energiefonds geförderten Maßnahmen bei“, sagt LH Mattle. Beispielsweise stellen die Tennis- und Fußballvereinsgebäude in Zams ihre Heizung um und der Bauhof Oberndorf i.T. erhält auf dem Dach eine PV-Anlage. In Sachen Kinderbildung und Kinderbetreuung setzt das Land Tirol ebenso auf zielgerichtete Förderungen – allein mit der aktuellen Ausschüttung fließen über drei Millionen Euro in qualitätsvolle, moderne und zielgruppengerechte Optimierungen. „Es werden neue Kindergärten gebaut, generationenübergreifende Treffpunkte errichtet, Volksschulen saniert und Kinderkrippen erweitert – wir stehen hinter den Gemeinden und Eltern, um die bestmögliche Bildung in Tirol zu gewährleisten und investieren damit auch in unseren konsequenten Weg hin zum Recht auf Kinderbildung und Kinderbetreuung.“</p>
<p>LHStv&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Philip Wohlgemuth</span>&nbsp;betont: „Über 38 Millionen kommen dort an, wo sie den größten Unterschied machen – in den Gemeinden und damit direkt bei den Menschen. Sie ermöglichen Investitionen in Kindergärten und Schulen, stärken die kommunale Infrastruktur und unterstützen Gemeinden dabei, auch für zukünftige Herausforderungen gut gerüstet zu sein. Gerade in finanziell herausfordernden Zeiten ist es wichtig, dass wir unsere Gemeinden nicht alleine lassen, sondern ihnen als verlässlicher Partner zur Seite stehen.“</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Tirols Feuerwehren profitieren</span></p>
<p>Von den sogenannten Bedarfszuweisungen profitieren auch insbesondere die Tiroler Feuerwehren. Wie wichtig diese bei solchen massiven Schadereignissen sind, betont LR<sup>in</sup><span class="regierungsmitglied">Astrid Mair&nbsp;</span>einmal mehr: „Neben den zahlreichen Einsatzkräften, die bei Unwetterereignissen tätig sind, sind es vor allem auch die Feuerwehren, die in der Akut- als auch in der Nachsorgephase vor Ort zur Stelle sind, um zu helfen, die Sicherheit zu gewährleisten und Schäden zu beseitigen. Neben engagierten und bestens ausgebildeten Feuerwehrleuten benötigt es für diese Einsätze das nötige Rüstzeug – also Ausrüstung, Fahrzeuge und Infrastruktur. Als enger Partner unterstützen wir die Tiroler Feuerwehren dabei bestmöglich. Im Rahmen der aktuellen Ausschüttungen erhalten sie über 1,11 Millionen Euro.“</p>
<p></p><hr>

<p><span class="regierungsmitglied">Die zweite Ausschüttung 2026 gliedert sich in:</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ec09facd826afe58e73b4ca2d6c1b20ad"><span>33,43 Millionen Euro allgemeine Bedarfszuweisungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e598e84ec11a090f7d07141e57c39fd66"><span>1,11 Millionen Euro Bedarfszuweisungen für Feuerwehrzwecke&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0eb3bac31ba3bf0f4752adad906d84a5"><span>3,356 Millionen Euro für Kinderbildungs- und Kinderbetreuungseinrichtungen&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="ebf7cc8f599b2b6205ca925b82e5638d3"><span>141.300 Euro aus dem Tiroler Energiefonds&nbsp;</span></li></ul><p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Land: 7,87 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d0cf995c8587764499a4242ccf3c51a"><span>7,043 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e85579a4d333ffdb7938e57fdd13001c8"><span>23.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="ee31ec1033c1278981552e3766dc5fe45"><span>793.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e4f5b142d32bb2b829e8733a9c1c3c8cc"><span>11.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Feuerwehr Mannschaftstransportfahrzeug Natters, Neufassung und Sanierung Trinkwasserquellen Birgitz, Neubau Bergrettung Ortsstelle Axams, Neubau Kinderkrippe Grinzens, Erneuerung Trinkwasserleitung Leutasch, Umstellung auf LED-Beleuchtungen in Rum, Neubau Pflegeheim Telfs-Wiesenweg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Innsbruck-Stadt: 3,9 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efb79d8c2b72c11eca9ee147b20ca02b0"><span>3,854 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1a602a2f583d030c84b4d85cb9316f7a"><span>52.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Sanierung MS Reichenau, Dämmmaßnahmen VS Hötting, Barrierefreiheit Stadtturm, Urnenfriedhof Hungerburg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Imst: 4,679 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8fe93ed110594ecb22af187025b666d9"><span>3,1 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ee151cd89dbc36cd36716cd29404a4d72"><span>412.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e196eb848e60c43e75bf022f53808e2fb"><span>1,167 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neubau Feuerwehr-Gerätehaus Mötz, Tanklöschfahrzeug Wenns, Volksschule und Kindergarten Haimingerberg, Straßen- und Brückensanierung Jerzens, Neuerrichtung Innbrücke Roppen, Um- und Zubau Volksschule Tarrenz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kitzbühel: 4,284 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e48db2c31e4abe3c3919025c4f52a26ad"><span>3,572 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e951ebe042233003c5aaa05711d60d979"><span>428.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="eb30f76d1bc731290da3135af81683987"><span>276.800 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="ea74142c402a2716bc8bd4d2855745560"><span>7.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Neuerrichtung Feuerwehr-Gerätehaus Hochfilzen, Adaptierung Bauhof Hochfilzen, Sanierung Gemeindehaus St. Jakob i.H., Ausbau Kinderbetreuung Waidring, Neubau Kindergarten Jochberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Kufstein: 1,6 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8c7c7283776e6e664816eeb52b45aeba"><span>1,262 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e1654ee4144e9b82545865b37a47e1040"><span>220.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e6ef04a25b96c552454df5706fe39ea0b"><span>118.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Ankauf Drehleiterfahrzeug Feuerwehr Rattenberg und Sanierung Gerätehaus, Umbau Gemeindeamt Angath, Volksschule Radfeld, Hochwasserschutz Scheffau am Wilden Kaiser, Erweiterung Urnenanlage Niederndorferberg</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Landeck: 2,24 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ebaadcfc725c180dc1acceb67cad09784"><span>1,556 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e35039cce57aecc27b3c2b55aca1d7150"><span>29.000 Euro Feuerwehr-Bedarfszuweisungen</span></li><li data-list-item-id="e30e68ae59a07e846928cce9caeb12c48"><span>600.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="efc7d375aa94575370dfd527de2f77b4e"><span>55.100 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Tanklöschfahrzeug Feuerwehr Ischgl, Umbau Recyclinghof Kaunertal, Neubau Kindergarten Urichstraße Landeck, Neuerschließung Siedlungsgebiet Gonda Tobadill, Straßenbauvorhaben Zams Zentrum&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Lienz: 2,614 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e246a18537a4c47441d6e387f4b0e5bcc"><span>2,596 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="e6865b50ffd86117cc3d2de65931eae6e"><span>18.200 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Brückensanierung Innervillgraten, Inso Dorfplatz Kartitsch, Dorfkernentwicklung Oberlienz, Sanierung Kultursaal Obertilliach, Neubau Bauhof Sillian, Blackout-Vorsorge Bezirksaltenheime Lienz</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Reutte: 3,411 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="ef2214c4e945efaad8837727db8475636"><span>3,091 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="eaeab9afe8a3ad97967c2a5d47fb3f1c0"><span>270.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li><li data-list-item-id="e3dbc90b3659ea9eeee770e320f59997c"><span>50.000 Euro Energiefonds</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Trinkwasserversorgung Benglerwald Bach, Blackout-Vorsorge Gramais, Neubau Recyclinghof Nesselwängle, Mehrzweckgebäude Wängle, Notstromaggregat Bezirkspflegeheim Reutte, Barrierefreiheit Mittelschule und PTS Lechtal</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Bezirk Schwaz: 7,434 Millionen Euro</span></p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e10f844a8b25826e9b1801e461d4488b1"><span>7,355 Millionen Euro Allgemeine Bedarfszuweisungen Gemeindeausgleichsfonds</span></li><li data-list-item-id="ef783ea9fabddb309483fb3d4c996c1d2"><span>79.000 Euro öffentliche Schulen und Kinderbetreuung</span></li></ul><p>Umsetzungsbeispiele: Errichtung Altenwohnheim Weidach Weer, Neubau Sozialzentrum Zell am Ziller, Neubau Gemeindebauhof inkl. Recyclinghof Steinberg a. Rofan, Neubau Volksschule Ramsau, Bildungszentrum Gallzein</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
					<category>Politik &amp; Verwaltung</category>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:53:30 +0200</pubDate>
				
				<title>Gelungener Start für die Außerfernförderung </title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/gelungener-start-fuer-die-ausserfernfoerderung/</link>
				<description>Allein in den ersten zwei Tagen über 2.000 Registrierungen eingegangen</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e98a3efca5df5b8c1e2b2750878501da0"><span class="regierungsmitglied">Zahl der teilnehmenden Betriebe (Akzeptanzstellen) wächst ebenfalls laufend</span></li><li data-list-item-id="e9bcb81a1f6cc5ba9764ed63dd63d0a3a"><span class="regierungsmitglied">Außerfernförderungs-Gutscheinkarten werden ab September per RSb-Brief zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e0c4c504aaba7813ba6bd69fcf6785e04"><span class="regierungsmitglied">Erste Informationsveranstaltungen für interessierte Akzeptanzstellen am 15. und 16. Juli im Bezirk Reutte</span></li><li data-list-item-id="e4275e011a3f39a9a6b6538f24c97601c"><span class="regierungsmitglied">Alle Informationen unter&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></li></ul><p>Die Außerfernförderung legte diese Woche einen gelungenen Start hin: Aktuell sind nach wenigen Tagen bereits rund 2.300 Registrierungen beim Land Tirol eingegangen. Alle registrierten Haushalte mit Hauptwohnsitz im Bezirk Reutte erhalten ab September 2026 eine Außerfernförderungs-Gutscheinkarte, deren Wert sich nach Haushaltsgröße richtet: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt. Eingelöst werden können die Gutscheinkarten bei teilnehmenden Betrieben (Akzeptanzstellen). Auch ihre Akquise läuft: Aktuell sind es bereits über 120 Akzeptanzstellen, die an der Aktion teilnehmen – und es werden täglich mehr. In enger Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Reutte und dem Partner-Unternehmen coupona GmbH werden die interessierten Unternehmen, DienstleisterInnen oder GastronomInnen informiert und beraten. Am 15. und 16. Juli können sie sich in verschiedenen Außerferner Regionen direkt vor Ort aus erster Hand informieren.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Zusätzliche Kaufkraft für den Bezirk Reutte</span></p>
<p>LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle&nbsp;</span>zeigt sich erfreut über den gelungenen Auftakt der Außerfernförderung: „Mit der Außerfernförderung entsteht zusätzliche Kaufkraft im Bezirk Reutte. Nach wenigen Tagen liegen bereits zahlreiche Registrierungen von Haushalten und Betrieben vor. Das zeigt, dass die Außerfernförderung auf einem guten Weg ist. Sie stärkt ansässige Unternehmen, Dienstleistungsbetriebe und die Gastronomie und sichert damit Arbeitsplätze.“ Die Außerfernförderung ist Teil des Sonderförderungsprogramms für die Naturparkregion Reutte-Lechtal 2024-2034 und umfasst eine Erhöhung der Kaufkraft von rund 2,5 Millionen Euro pro Jahr.</p>
<p>Registrierungen für die Außerfernförderung – ob für Haushalte oder als Akzeptanzstelle – sind laufend möglich. Insgesamt wird von über 14.000 Haushalten ausgegangen, die Anspruch auf die Außerfernförderung haben. Eine Liste der teilnehmenden Betriebe wird mit September 2026 online zur Verfügung stehen.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos zur Außerfernförderungen in den Briefkästen</span></p>
<p>Kürzlich erhielten außerdem alle Haushalte im Bezirk Reutte eine amtliche Mitteilung zur Außerfernförderung per Postwurf. Die Registrierungen für die Außerfernförderung sollen primär digital erfolgen, um den Verwaltungsaufwand so gering wie möglich zu halten. Sollten Personen sich dennoch ausschließlich analog registrieren wollen oder können, ist dies mittels abtrennbaren Kupons des Postwurfs möglich. Dieser kann im Bürgerservice der BH Reutte abgegeben oder selbstständig an das Land Tirol, Abteilung Wirtschaftsförderung und Fördertransparenz, übermittelt werden.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Infos aus erster Hand für interessierte Akzeptanzstellen</span></p>
<p>„Vom Café über den Handwerksbetrieb bis hin zum Lebensmittelhandel – alle Unternehmen, Dienstleistungs- oder Gastronomiebetriebe im gesamten Bezirk sind herzlich eingeladen, Teil der Außerfernförderung zu sein und von einem Mehr an Kaufkraft im Bezirk Reutte zu profitieren. Es steht ein umfassendes Informationsangebot zur Verfügung – die Außerfernförderung lebt von der Teilnahme vieler Haushalte und Akzeptanzstellen“, so LH Mattle. UnternehmerInnen sind eingeladen, die entsprechenden Info-Veranstaltungen zu besuchen. Dort wird die Wirtschaftskammer Reutte gemeinsam mit der coupona GmbH und dem Land Tirol fachliche Fragen beantworten und die Vorgehensweise für Akzeptanzstellen (Gutscheineinlösung, Abbuchung, etc.) erläutern. Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter&nbsp;<a href="https://coupona.io/infoveranstaltung.html" target="_blank" rel="noreferrer">https://coupona.io/infoveranstaltung.html</a>.</p>
<p>Das sind die Termine:&nbsp;</p><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="efcd9e97bd629347ee4ee8e08d8fff21f"><span>15. Juli | 17 Uhr, Wirtschaftskammer Reutte, Bahnhofstraße 6, Reutte&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e12b347a88dd9cc114ebe2533d538db8b"><span>15. Juli | 20 Uhr,&nbsp;Sitzungsaal 2. Stock der Gemeinde Elbigenalp, Dorf 55a, Elbigenalp</span></li><li data-list-item-id="e27b35b0f1d8c5ab88e1c3df4d7f4ee4d"><span>16. Juli | 16 Uhr, TVB Tannheimer Tal, Vilsalpseestraße 1, Tannheim</span></li><li data-list-item-id="e5be31386ef0376a13dd333d9a084c879"><span>16. Juli | 20 Uhr, Gemeinde Lermoos Sitzungszimmer, Unterdorf 15, Lermoos</span></li></ul><p>Alle Informationen zur Außerfernförderung finden sich unter&nbsp;<a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a></p>
<p></p><hr>

<h3><span>Das Wichtigste zur Außerfernförderung im Überblick</span></h3><ul style="margin-left:16px;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e67b800e0c12e2d3776f4d958d94f9a80"><span>Ab sofort über&nbsp;</span><a href="https://www.tirol.gv.at/arbeit-wirtschaft/wirtschaftsfoerderung/foerderungen/ausserfernfoerderung/" target="_blank"><span class="regierungsmitglied">www.tirol.gv.at/ausserfernfoerderung</span></a><span> registrieren&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e3bce7f21e45981cce3a66905494e2d49"><span>Alle Haushalte im Bezirk Reutte haben eine amtliche Mitteilung mittels Postwurf erhalten</span></li><li data-list-item-id="e8374e541e034ec88e2739bfa11c766aa"><span>Ab September 2026 werden die Gutscheinkarten per RSb-Brief an die registrierten Haushalte zugestellt&nbsp;</span></li><li data-list-item-id="e5a29deb02710ec2316a3038c964c01c9"><span>Das Kartenguthaben variiert je nach Haushaltsgröße: 150 Euro für einen Ein-Personen-Haushalt, 200 Euro für einen Zwei-Personen-Haushalt und 290 Euro ab einem Drei-Personen-Haushalt</span></li><li data-list-item-id="e25fe41166ed5d96dd254142768cc8148"><span>Anschließend bei teilnehmenden Betrieben einkaufen und Guthaben nutzen</span></li><li data-list-item-id="e05783d16643600040b3df5298a19d3b8"><span>Achtung: Restguthaben verfällt mit 31. Dezember jeden Jahres</span></li><li data-list-item-id="e63a93951081dd219df7b26972e1f85fc"><span>Gutscheinkarte nicht entsorgen! Das Guthaben kann im Folgejahr wieder auf dieselbe Karte geladen werden</span></li></ul>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Fri, 03 Jul 2026 10:30:00 +0200</pubDate>
				
				<title>„Frag den LH“ im Juli mit dem Franziskanergymnasium Hall</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/frag-den-lh-im-juli-wie-politik-mit-kritik-umgeht-und-tirol-unabhaengiger-werden-will/</link>
				<description>Neun SchülerInnen des Franziskanergymnasiums Hall im Wahlpflichtfach Sprache und Kommunikation besuchten das Landhaus</description>
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				<content:encoded><![CDATA[<ul style="margin-left:0px !important;" class="item-listing square"><li data-list-item-id="e1b763f5b553e2869931893524d07b2bc"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Die Fragen für die Klasse stellten Teodora Pavlovic und Valentin Rettenwander</span></li><li data-list-item-id="ea21ab9beed8d396c48d322d8edcc92b6"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Im Gespräch:&nbsp;</span><span class="regierungsmitglied">Persönlicher Umgang mit Kritik, politische Zusammenarbeit und Tirols Weg zur Energieunabhängigkeit</span></li></ul><p>Bevor die Schulen in die Sommerferien starten, empfing Landeshauptmann <span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> neun SchülerInnen des Wahlpflichtfachs Sprache und Kommunikation des Franziskanergymnasiums Hall zur Juli-Ausgabe von „Frag den LH“. Stellvertretend für die Gruppe stellten <span class="regierungsmitglied">Teodora Pavlovic</span> und <span class="regierungsmitglied">Valentin Rettenwander</span> ihre Fragen im Büro des Landeshauptmannes. Im Mittelpunkt standen dabei der persönliche Umgang mit Kritik, die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg sowie Tirols energiepolitische Zukunft. Das ganze Gespräch ist unter&nbsp;<a href="https://youtu.be/3FNzITvrjHg" target="_new" rel="noreferrer">www.youtube.com/unserlandtirol</a> abrufbar.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Kritik gehört zur Politik – persönliche Angriffe nicht</span></p>
<p>Als Landeshauptmann steht Anton Mattle regelmäßig im öffentlichen Fokus. Wie er mit Kritik oder persönlichen Angriffen umgeht wollten die SchülerInnen daher wissen. „Ich unterscheide da ganz stark, ob es sich um sachliche Kritik oder um einen gezielten persönlichen Angriff handelt. Politik und Demokratie leben davon, dass es unterschiedliche Meinungen gibt“, erklärt LH Mattle. „In vielen Fällen steckt man das weg. Ich darf Landeshauptmann sein – und das gehört vielleicht auch zum Berufsbild.“ Belastend sei es jedoch, wenn sich persönliche Angriffe gegen die eigene Familie richten.</p>
<p>Die unterschiedlichen Meinungen in der Politik führten zur Frage, wie die Zusammenarbeit mit PolitikerInnen anderer Parteien gelingt. Für LH Mattle gehört ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe zu den wichtigsten Aufgaben eines Regierungschefs: „Ich bemühe mich, mit allen Landtagsabgeordneten auf Augenhöhe umzugehen.“&nbsp;</p>
<p>Nicht immer könne eine gemeinsame Position gefunden werden, letztlich entscheide in der Demokratie aber die Mehrheit. Umso mehr freut sich der Landeshauptmann über das politische Interesse junger Menschen wie bei „Frag den LH“.</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Energieunabhängigkeit als Zukunftsauftrag</span></p>
<p>Zudem wollten die SchülerInnen wissen, welche politische Veränderung der Landeshauptmann möglichst rasch umsetzen möchte. „Mein großes Ziel ist: heraus aus den Abhängigkeiten. Tirol muss ein Land sein, das selbst bestimmt und keines über das entschieden wird“, betont LH Mattle mit Blick auf die aktuelle weltpolitische Lage. „Wir haben ein hohes Potenzial an der Produktion eigener Energie. Dieses müssen wir nützen“ Unabhängigkeit bedeute auch immer Freiheit, schließt der Landeshauptmann ab.</p>
<p>Die gesamte Ausgabe von „Frag den LH“ im Juli ist wie immer auf dem&nbsp;<a href="https://www.youtube.com/unserlandtirol" target="_blank" rel="noreferrer"><span lang="DE-AT" dir="ltr">YouTube-Kanal</span></a><span lang="DE-AT" dir="ltr">&nbsp;</span>des Landes zu finden.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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				<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 09:19:04 +0200</pubDate>
				
				<title>LH Mattle: „EU-Förderungen nutzen und Zukunft gestalten“</title>
				<link>https://www.tirol.gv.at/regierung/pressemeldungen/meldung/lh-mattle-eu-foerderungen-abholen-und-zukunftsweisende-projekte-umsetzen/</link>
				<description>LH Mattle: „EU-Förderungen abholen und zukunftsweisende Projekte umsetzen</description>
				
				<content:encoded><![CDATA[<ul class="item-listing square"><li data-list-item-id="e8d6d5715555e648c676d2851a8141a6f"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Förderung für sieben grenzüberschreitende Projekte mit 3,3 Millionen Euro</span></li><li data-list-item-id="e82fcd404ef4e4282c6f6d440af4c59aa"><span class="regierungsmitglied" lang="DE-AT" dir="ltr">Gelder aus EU-Programm Interreg Bayern-Österreich</span></li></ul><p>Lebensräume von Steinadlern schützen, den Tourismus mit Künstlicher Intelligenz und Robotik nachhaltiger gestalten oder die Kreislaufwirtschaft durch stärkere Zusammenarbeit von Re-Use-AkteurInnen fördern: Sieben grenzüberschreitende Projekte erhalten auf Antrag von LH&nbsp;<span class="regierungsmitglied">Anton Mattle</span> Fördermittel aus dem EU-Programm Interreg Bayern-Österreich. Die Bandbreite der Projekte reicht von Artenschutz über Digitalisierung im Tourismus, der Entwicklung neuer touristischer Angebote bis hin zu Wissenstransfer in Anwendernetzwerken im Bereich Abwassertechnik. Was sie verbindet: Sie setzen auf Zusammenarbeit über Grenzen hinweg und schaffen nachhaltigen Mehrwert für die Region. Die EU fördert 75 Prozent der Projektkosten. Für die sieben Vorhaben stehen insgesamt 3,3 Millionen Euro bereit.&nbsp;</p>
<p>„Wir holen uns EU-Gelder ab, damit wir in Tirol und unseren Nachbarregionen nachhaltige und zukunftsweisende Projekte umsetzen können. Viele dieser Ideen könnten ohne Förderung nicht umgesetzt werden. Das zeigt klar: Europa schafft konkrete Chancen vor Ort. EU-Mittel machen Zukunft möglich“, betont LH Mattle.&nbsp;</p>
<p><span class="regierungsmitglied">Steinadler, KI und Re-Use</span></p>
<p>Ein Beispiel für ein gefördertes Projekt ist die East-Alp Eagle Alliance. Das Projekt fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Schutzgebieten und FachakteurInen im Alpenraum, um Steinadler und deren Lebensräume zu schützen. Ziel ist es, gemeinsame Monitoring-Standards und Aktionspläne zu entwickeln. Dazu werden neben den umfassenden Monitoringmaßnahmen auch Bildungsangebote erstellt und ein länderübergreifendes Netzwerk der Schutzgebiete erstmalig aufgebaut.</p>
<p>Das Projekt DiKiRo unterstützt Tourismusbetriebe in Bayern und Tirol bei der Bewältigung von Fachkräftemangel, Digitalisierung und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen. Durch den Einsatz von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und Robotik werden innovative Lösungen entwickelt, getestet und in ausgewählten Pilotbetrieben umgesetzt. Ergänzend werden Schulungen, Workshops und Best-Practice-Leitfäden angeboten, um Wissen zu vermitteln und die Wettbewerbsfähigkeit der Branche langfristig zu stärken.</p>
<p>Das Projekt Re:Allianz stärkt die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Re-Use-Akteuren in Tirol, Vorarlberg und dem Allgäu, um die Wiederverwendung von Produkten effizienter zu gestalten. Das Projekt entwickelt und testet gemeinsame digitale Erfassungs- und Dokumentationssysteme, fördert den Austausch von Best Practices und unterstützt FachakteurInnen durch Schulungen und Workshops. Ziel ist eine dauerhafte Vernetzung, standardisierte Prozesse und eine nachhaltige Stärkung der Kreislaufwirtschaft im Programmraum.</p>]]></content:encoded>
				
					<category>Förderungen</category>
				
					<category>LH Mattle</category>
				
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